vonGammCom Global Revue – Issue #18: Danielle Křivák, Tether, Marc Faber, BKA Trojaner, TrueCrypt

vonGammCom Global Revue – Issue #18: Danielle Křivák, Tether, Marc Faber, BKA Trojaner, TrueCrypt

 
 

vonGammCom Global Revue

February 12 · Issue #18 · View online

Executive Services, Outsourcing, Strategy, People, Politics, Business – vonGammCom Global Institute for Change, http://von-gamm.com

Es ist Fasching! Hurra und ich schreibe eine neue Revue! Und dazu gleich der erste Knallfrosch: Der Bundestrojaner soll schon voll im Einsatz sein, heißt es. In meinem Video zur Revue erzähle ich mehr dazu, irgendwo dazwischen, so ab Minute 25. Gegenmaßnahme: “Keine Straftaten begehen”. Ja, klar und dann eventuell noch in der richtigen Partei sein, die richtige Hautfarbe haben, einen sauberen Ahnennachweis vorlegen können und bei der letzten Wahl das Kreuz an der richtigen Stelle gemacht haben. Und nicht durch eine zersetzende Kommunikation aufgefallen sein. Dann passiert einem zumindest nichts. Denn das Telefon wird trotzdem überwacht, wenn die falschen Leute an den Reglern der Macht sitzen und die Werkzeuge missbrauchen. Man mache sich mal schlau, was damals mit den Hollerith-Karten passiert ist, die man “nur ausschließlich zur Volkszählung” verwendet hatte. 
Bitcoin ist momentan extrem volatil, und warum das so ist da gibt es verschiedene Theorien: Die Chinesen, Tether, Goldman Sachs, und und und… Ich weiß es nicht. Ich weiß nur: es gibt neben Bitcoin momentan  noch 200 weitere ICOs (Initial Coin Offerings). Dann gibt es so Spezialisten, die die “Blockchain” als Applikationsmodell, auf dem Bitcoin und die ganzen anderen Währungen beruht als tolle Technologie erachten. Ja gut, die Blockchain gibt es jetzt seit etwa zehn Jahren plusminus, wobei die ersten Public/Private-Key Encryption-Themen habe ich schon im Jahr 1994 behandelt, als das Thema bei meiner Diplomarbeit reif war. Effektiv muß man sagen: Bis auf “Cryptocurrency” gibt es bis jetzt KEINE vernünftige Applikation die wirklich entwickelt worden wäre wo man sagen kann: Das isses. Ledgersysteme, also Hauptbücher egal welcher Art, zum Beispiel für Grundbucheinträge oder ähnlichem kann man effektiv sich auch knicken, denn Fragen wie Erbrecht etc. sind natürlich bei “Blockchain” so nicht im Verfahren abgebildet. Ganz echt: man kann es sich knicken. Derweil wird weiter fleißig Bitcoins miniert und der Stromverbrauch liegt pro neuem Bitcoin bei etwa 850 kwH. Das bringt natürlich auch die Rechnung auf, wieviel ein neues Bitcoin maximal kosten sollte: 850 kwH Strom gibt es in vernünftigen Ländern ohne Energiewendenlarifari für etwa 50 Euro, dazu kommt noch die Hardware. Schlagen wir also mal 200 Euro Grenzkosten für ein neues Bitcoin großzügig vor, lassen wir es mit Profit 500 sein. Aber es sind fürwahr bestimmt keine 6000 oder 7000 Euro oder wie vor kurzem 15’000. Und bitte, möge mich ein Minierer in den Zahlen korrigieren, einfach per E-Mail antworten. Doch eines kann ich sagen: Wenn ich sogar abends beim Gassigehen mit dem Hund am Nymphenburger Schloßkanal Gesprächsfetzen zum Thema Bitcoin mitbekomme: dann handelt es sich wirklich langsam um eine Idiotenhausse, die alles Dagewesene übertrifft.
Hugh Hefner hatte leider mehr Dreck am Stecken als man sich vorstellen kann. Dazu in Bälde mehr. Nur so viel: Die Playboy Mansions waren nicht unbeobachtet. Unbeobachtet können und sollten Sie das Playboy Bunny Danielle Křivák genießen und sich danach von Helen Schneider eins auf die Öhrchen geben lassen. Viel Vergnügen!


vonGammCom Global Revue Nr. 18, 8. Februar 2018 vonGammCom Global Revue Nr. 18, 8. Februar 2018

vonGammCom Global Revue 18, Video 8.2.2018: Themen: Bitoin/Tether, Strava Fitnesstracking, SEPA, BKA Trojaner,
Business, IT und Politik
The Timing and Character of Investment Legislation

A recent IMF study of 300 years of financial history has found crucial support for socionomic theory.
In a survey of ten of the “most infamous financial booms and busts since the 18th century,” the study uncovered a consistent pattern in which authorities introduce financial regulations after a bust and then relax or repeal financial regulations after a boom–followed by another round of regulations after the boom ultimately goes bust.
Socionomists have long noted how social mood infuses regulators and speculators alike with optimism during bull markets and with fear during bear markets. Recent calls to repeal the Dodd-Frank financial regulations while stocks sit at all-time highs is merely the latest chapter in this centuries-old saga.
Marc Fabers 2018 - YouTubeMarc Fabers 2018 – YouTube

Lukas Hässig interviewt Marc Faber zum Outlook 2018. Bitcoin, Dollar, Gold, alles. 
Bitcoin-Streit in CS: Analyst gegen Thiam

Intern-Report zu Crypo-Hype: „Real asset“ statt Währung – Thiam widerspricht: Nur spekulativer Bubble – Analyst weg von Posten. Dietmar Peetz hat ein Doktorat gemacht und arbeitete 14 Jahre lang für die CS. Seit Anfang Jahr ist er bei der Simag AG, einem Joint-venture von ETH und CS und präsidiert von Ex-UBS-Mann David Solo. Peetz sorgte im Herbst für Aufruhr mit einem Papier zu Bitcoin. Die Crypto-Währung sei gar keine Währung sondern ein Real Asset: ein echtes Aktivum, so wie ein Rohstoff oder ein Edelmetall. 
Swissness for Germany - vonGammCom Global ConsultingSwissness for Germany – vonGammCom Global Consulting

Swissness für Deutschland
Executive Potenzial aus der Schweiz – für Sie
vonGammCom Global Institute for Change
“Extrem hoher Stromverbrauch”: Bundesbank warnt vor Bitcoin – n-tv.de

Den Aufstieg der Digitalwährungen verfolgen Experten der Bundesbank mit Sorge. Kritisch sieht Top-Notenbanker Thiele dabei nicht nur die spekulativen Risiken, sondern auch den Energiebedarf. Der Bitcoin, heißt es, sei “ökonomisch und ökologisch” am Limit.
isp-data-pollution/README.md at master · essandess/isp-data-pollution · GitHub

isp-data-pollution – ISP Data Pollution to Protect Private Browsing History with Obfuscation
Mozilla Empowers Journalists with the Power of A-Frame

Technology is continually providing us with new ways to create and publish stories. For these stories to achieve their full impact, it requires that the tools to deploy them become …
Consulting - vonGammCom Global ConsultingConsulting – vonGammCom Global Consulting

vonGammCom Global Institute for Change – Dr. Christoph von Gamm – Munich Worldwide – Executive Search and Consulting
Bigger Data
Don’t Waste Time Optimizing Your SSD, Windows Knows What Its Doing

Solid-state drives aren’t anywhere near as small and fragile as they used to be. You don’t need to worry about wear, and you don’t need to go out of your way to “optimize” them. Windows 7, 8, and 10 automatically do the work for you.
Deepfakes: Neuronale Netzwerke erschaffen Fake-Porn und Hitler-Parodien

Mit einem Faceswap-Tool lassen sich Filmszenen aller Art manipulieren und die Gesichter der Schauspieler austauschen. Ein Reddit-Nutzer baute die Leia-Szene aus Rogue One damit nach, ganz ohne 200-Millionen-Dollar-Budget.
Zweifel an Milliardenreserve: Tether könnte Bitcoin zum Einsturz bringen

Die Macher von Tether haben angeblich mehr als zwei Milliarden Dollar auf dem Konto – als Sicherheit für ihre Digitalwährung. Diese Reserve hält indirekt auch den Wert des Bitcoin stabil. Doch es gibt erhebliche Zweifel, dass das Geld wirklich existiert.
Cybertrue Security
Meltdown & Spectre verstehen: Was Unternehmen jetzt wissen müssen

Meltdown und Spectre gelten schon jetzt als die wahrscheinlich größten Sicherheitslücken der letzten zwanzig Jahre. Die Folgen werden uns noch jahrelang beschäftigen. Ein Webinar erklärt, was Entscheider in Firmen zu dem Thema wissen müssen.
BKA-Trojaner für Smartphones bereits im Einsatz

Der sogenannte Staatstrojaner soll laut Medienberichten bereits zum Einsatz kommen, um die Verschlüsselung von Messenger-Diensten wie WhatsApp oder Signal zu umgehen.
Protect Your Data in the Cloud with TrueCrypt

With news of the NSA, GCHQ, big corporations, and anyone else with an Internet connection snooping through your online data these days, you can’t be too careful when it comes to protecting the stuff you put in the cloud. This guide will tell you what you need to do so that TrueCrypt can keep your synced files guarded from prying eyes.
Digitale forensische Tools für Regierung und Behörden | Elcomsoft Co.Ltd.

ElcomSoft bietet GPU-beschleunigte Tools zur Passwortwiederherstellung sowie Entschlüsselung und stellt Behörden, Geschäftskunden bzw. Forensik eine Reihe von mobilen Extraktions- und Analyse-Tools für iOS, Android, BlackBerry, W10M, macOS und Windows zur Verfügung.
How to Change Facebook Ads Privacy Settings Targeting Your Politics

How to find out how Facebook thinks you lean politically based on your online behavior.
Fitness tracking app Strava gives away location of secret US army bases

Data about exercise routes shared online by soldiers can be used to pinpoint overseas facilities
Top Talent finden
Karriereschritt: Was tun, wenn kein Headhunter anruft? - cio.deKarriereschritt: Was tun, wenn kein Headhunter anruft? – cio.de

Sie sind bereit für den nächsten Karriereschritt, aber kein Headhunter ruft Sie an? Vielleicht sind Sie unsichtbar. Das Buch “Karriereturbo Headhunter” verrät, wie man mit Personalberatern zum Traumjob findet.
Why Facebook Shut Down Its Artificial Intelligence Program That Went Rogue

Was Facebook right to shut down its AI after it invented its own language? This question was originally answered on Quora by Paul King.
Rhetorik: Wie man sich gegen unfaire Angriffe wehrt

Verbale Attacken unter Kollegen sind oft unfair. Gerade zurückhaltende Menschen sind dann meist wehrlos. Das lässt sich ändern, sagt Karriereberater Martin Wehrle – und empfiehlt Schwätzer-Bremsen.
Steuern sind Raub
Spitzensteuersatz für Normalverdiener

Den Spitzensteuersatz zahlen inzwischen Menschen, die das 1,3-fache des Durchschnittslohns verdienen. Absurd! Früher galt der für Gehälter, die 15-mal so hoch waren. Ein Kommentar.
Cybertrue Capital PartnersCybertrue Capital Partners

Cybertrue Capital Partners – We make sustainable investments and transactions in high-tech, information technology, currency and commodities
Kultur
Facebooksperre wegen Link auf Baseler Zeitung: Was Deutsche nicht wissen sollen

Deutsche sollen bestimmte Artikel scheinbar nicht mehr lesen dürfen. Schweizer Zeitungen, wie die Basler Zeitung sind inzwischen “phöse”. 
Modern-Day Rebel Plans To Grow Up, Get Married, Be Productive Member Of SocietyModern-Day Rebel Plans To Grow Up, Get Married, Be Productive Member Of Society

Stressing that he doesn’t care what anyone thinks of him, 16-year-old modern-day rebel Anthony Clark revealed to sources close to him Thursday his wild plans to grow up, get married, and be a productive member of society.
„Anne Will“ und „Tagesschau“: Zwei krasse Fälle gezielter Manipulation

Gleich zwei vom journalistischen Standpunkt aus gesehene Supergaus hat man bei der ARD in den vergangenen Tagen hingelegt.
Malcolm X on Fake Liberals going Beast Mode

Malcolm X goes Beast Mode and warns about Fake Liberals, already 1963
Mossad chose not to nab Mengele, didn’t hunt down Munich terrorists, book claims

Ronen Bergman’s new study of Israel’s decades of targeted assassinations is filled with fresh disclosures and myth-busting revelations. These are just a few
Bentley has created the ultimate SUV for huntersBentley has created the ultimate SUV for hunters

This special edition Bentayga 4×4 is designed to packs a pair of shotguns in the boot along with rounds of ammunition, a hunting knife, binoculars and a set of champagne flutes.
Millennials are watching James Bond movies and noticing a huge problem

James Bond is one of the most iconic and enduring examples of suave manhood that exists in cinema, however, people are re-watching the films and noticing a few uncomfortable truths when it comes to consent. This may sound like sacrilege to some fans, but a re-watching of the 26 movies will confirm this. YouTuber GuruKid whose videos err towards the comedic, compiled ‘inappropriate’ scenes from different James Bond movies.
The Earth’s Magnetic Field Is Shifting, Poles May Flip: “This Could Get Bad”

“The shield that protects the Earth from solar radiation is under attack from within. We can’t prevent it, but we ought to prepare…”
New Study Confirms Liberals Are Far More Intolerant of Other People’s Opinions

A new study has confirmed what we all knew but what leftists are loathe to admit – liberals are far more intolerant of other people’s opinions.
Russland unter Putin: Lebensqualität verdreifacht – Auslandsverschuldung um 75 Prozent gesunken

Wladimir Putin wurde erstmals im Jahr 2000 zum russischen Präsidenten gewählt. Wir haben für Sie die Punkte zusammengeführt, die verdeutlichen, wie sich die russische Wirtschaft in Zahlen ausgedrückt in der Zwischenzeit verändert hat.
Grandes Dames
Early Ambrotype: 46 Incredible Portrait Photos of English People From the 1850s

The ambrotype, also known as a collodion positive in the UK, is a positive photograph on glass made by a variant of the wet plate collodion process. Like a print on paper, it is viewed by reflected light. Like the daguerreotype, which it replaced, and like the prints produced by a Polaroid camera, each is a unique original that could only be duplicated by using a camera to copy it.
This Week in Sex: Who Needs 'Fifty Shades" When You Have Danielle Křivák?This Week in Sex: Who Needs ‘Fifty Shades” When You Have Danielle Křivák?

This Week in Sex, cover model Danielle Křivák is a living masterpiece, Viceland’s Karley Sciortino investigates ways to get a vagina high, artist Dani Lessnau makes photographs with hers, we check in on foot fetishists, the rise in popularity of incest porn, how many Americans would have sex with a robot, and the complicated legacy of Fifty Shades of Grey. We also investigate contracts for consent and how empathy makes you a better lover. Living legend Quincy Jones talks about Brando and Richard Pryor having sex. And This Week In WTF?!, a morgue worker has sex with a dead Russian celeb and a father has a truly illegal relationship with his daughter.
Helen Schneider & Kick - Rock 'n' Roll Gypsy (1982 clip)Helen Schneider & Kick – Rock ‘n’ Roll Gypsy (1982 clip)

Donnie Sutherland & AFTER DARK: This is the promo-video for Helen Schneider & Kick’s single ‘Rock ‘n’ Roll Gypsy’ – a cover of the Rose Tattoo classic
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vonGammCom Global Revue – Issue #17 – Skyfall, Outsourcing Relationships, Google Social Justice

vonGammCom Global Revue – Issue #17 – Skyfall, Outsourcing Relationships, Google Social Justice

vonGammCom Global Revue

January 25, 2018 · Issue #17 · View online

Executive Services, Outsourcing, Strategy, People, Politics, Business – vonGammCom Global Institute for Change, http://von-gamm.com

 

Danke für die Kommentare zum Video von Revue Nummer 16. Ich habe zur Nummer 17 nun gleich das Video dazugehängt, wobei ich gleichwohl empfehle: Lesen Sie sich lieber den Text durch, das spart Ihnen eine Menge Zeit und noch dazu haben Sie mehr von Ihrem Leben als wenn Sie mir mir 45 Minuten an den Lippen hängen. Wobei, die eine oder andere Zusatzinformation, die nur “auf der Tonspur” erfolgt, ist schon dabei.
Zum Thema Outsourcing habe ich auf CIO.DE, das ist eine Art “Frau im Spiegel” für IT-Leiter, endlich einen recht vernünftigen Artikel entdeckt. Ganz netter Artikel, der beschreibt was getan werden könnte wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist. Der Hauptpunkt ist aber, daß es vor dem Unterschreiben des Vertrages eine sehr gute und klare Diskussion geben muß wie die Servicelevel gelebt werden. Ich habe oft bei Verhandlungen erlebt, daß nur sehr oberflächlich verhandelt wurde und danach das Wehklagen groß war. Ich zwinge daher inzwischen meine Kunden, den Vertrag mit mir auf Top-Level Punkt für Punkt zu verhandeln, auch wenn es ja so viele andere Dinge zu tun gäbe  – zum Beispiel den neuen Leasingwagen konfigurieren uns so. Nur wer seine Verträge durchverhandelt kann sie danach auch leben.
Die Target2-Forderungen der Deutschen Bundesbank gegenüber anderen Zentralbanken explodieren, momentan liegt es per Ende 2017 bei 907 Milliarden Euro, eigentlich sollten das nur kurzfristige Verbindlichkeiten anderer Zentralbanken sein, die auch genauso kurzfristig wieder ausgeglichen werden sollten. Sollten. Leider sind das selbstredend alles verlorene Gelder – nur ein totales Transfersystem der Vereinigten Staaten von EURopa könnte diesen Skandal buchhalterisch eines Tages kaschieren.

In der Sowjetunion durfte man keine alten Zeitungen aufbewahren, das war in der Tat strafbewehrt. Das würden wahrscheinlich manche Medien auch gerne, denn dann könnte man sich nicht daran erinnern was geschrieben wurde. Nun, mit der Einführung von Paywalls wird das wohl auch wieder passieren. In der Zwischenzeit wurde man durch die Fake News Awards an die größten Schnitzer des letzten Jahres erinnert. Sollte man zur Institution machen. Paul Krugmans Fake News zur Nummer 1 zu machen hat übrigens wahre Größe. Paul Krugman insbesondere halte ich für einen Scharlatan. In meiner Zeit als Dozent an einer Privatuni konnte ich meinen MBA-Studenten sein Geschwurbel zu globalen Wettbewerbsvorteilen nur mit kritischen Kommentar nahebringen. Und wer sich wundert: Ja, Krugman ist für Bachelors inzwischen aufgrund des vorgeschriebenen Curriculums Pflichtprogramm – soviel zur Forschungs- und Lehrfreiheit in Zeiten von Bologna. Braucht sich dann aber auch keiner wundern was dann so am Schluß rauskommt.

Die Fake News Awards wurden von Donald J. Trump vergeben, der heute in Davos beim Weltwirtschaftsforum. Wie er vorgehen wird beziehungsweise wie er vorgegangen ist, das kann man recht gut mithilfe des Büchleins “The Art of the Deal” nachvollziehen. Dort ist seine Dealmaking-Taktik anhand von Beispielen gut dargestellt. Beim dreitägigen “Government-Shutdown” konnte man das perfekt nachvollziehen, das Ergebnis, wie es rausgehen wird war mir als Investor von nur 5,99 Euro in der Taschenbuchausgabe von Vornherein klar. Mehr dazu im Video.
Kaum hatte ich meine letzte Revue verschickt, da kam das Thema “Organspenden” rein. In Deutschland werden immer weniger Organe gespendet. Die Wartelisten werden länger. Warum ist das von der IT her wichtig? Nun, man könnte ja theoretisch alle Organ”spender” erfassen und dann… Sie wissen schon, per iPhone oder einer anderen iHealth-App. Jedoch das Ganze hat einen Haken: Die “gespendeten” Organe müssen noch leben, d.h. der “Spender” muß lebendig geschlachtet werden. Tot geht nix mehr, da ist dann die Sache vorbei. Um das Ganze ethisch zu verkraften gönnt man sich in der westlichen Welt den Kunstgriff des “Hirntods”, eine hübsche Fiktion um sich sein Gewissen reinzuwaschen. Man nimmt sich halt die Unfallopfer die so an der Klippe zwischen lebend und tot sind. Und wenn der Organspendeausweis gewunden wird, werden sie vielleicht halt nicht mehr zusammengeflickt und der Weg könnte schwuppdiwupp in die Organentnahme führen, denn das ist wichtig und könnte mehr Menschenleben retten, so die Doktrin. Doch dann muß alles sehr schnell gehen, denn Organe müssen frisch verpflanzt werden. In China läuft das deutlich einfacher, dort schnappt man sich halt ein paar unliebsame Gesellen, Beispiel: Falun Gong, kastelt sie ein und dann wenn es eine Leber braucht geht das alles recht geschwind, gerne auch passend nach Termin des Patienten bzw. behandelnden Arztes.
Deutsche Ingenieurskunst hatte einmal Weltruf. Das war, bevor Angela Merkel an die Macht gekommen ist. Seitdem stehen als Beispiele deutscher Ingenieurskunst Dauerbaustellen wie der Berliner Flughafen oder Stuttgart 21, der aufgegebene Transrapid, ICE-Strecken, die sich neben Chinas Schnellbahntrassen als unpünktliche Bummelbahnen ausnehmen, oder eben Wehrtechnik, die nur bedingt bis gar nicht einsatzbereit ist. Jüngstes Beispiel für Uschis Wundertruppe sind die Fregatten 125, die zwar fast doppelt so groß und mehr als doppelt so teuer sind wie ihre Vorgänger, die Fregatten 122, jedoch schwächer bewaffnet und, natürlich, bei der geplanten Indienststellung ganz und gar nicht fertig.
Das Land der Dichter und Denker hat von seiner Freiheit für Worte und Gedanken gelebt. Ein Land, das sein Internet überwachen muß, das Worte, Gedanken und Meinungen unterdrückt, ist nur noch ein Land der Richter und Denkverbote. Allerdings haben noch nie in der Geschichte Denunzianten und Richter einem Land Wohlstand beschert, und noch nie ist ein Land dank seiner Denkverbote aufgeblüht. Netzdurchsetzung, “Hatespeech”, Politische Korrektheit, der Aufstieg der Antifa und Pannensimulationsflughafen BER haben scheinbar nichts miteinander zu tun, sie sie sind jedoch Symptome der gleichen Krankheit: Unterdrückung der Freiheit und des freien Geistes und damit verbunden ein “Leck-Mich”-Gefühl, das die Innovation im Keim erstickt. Denn wer strengt sich schon noch wirklich gerne an, wenn mehr als die Hälfte der Arbeitsleistungen durch Raubsteuern abgezockt werden. Der Rest der Leistung – persönliche Energie pro Zeiteinheit – wird dann mit sinnlosen Meetings, Compliance-Fuzzis, HR-Koryphäen und Gleichstellungsbeauftragten vergeudet, so daß die Blindleistung in der eigentlichen Arbeit irgendwann bei 90% liegt. Und das Ergebnis? Das landet bei Planwirtschaften dann auch noch gerne im Geblubbere des politischen Sumpfes.
Derweil eine gute Nachricht von woanders, die aufmerken und fast schon frohlocken läßt: Nach Jahrzehnten der massiven Korruption und Mißwirtschaft in Brasilien, das immerhin der sechstgrößte Industriestaat der Erde ist wurde wurde der Ex-Präsident Lula da Silva (Die Arbeiterpartei, PT) zu 12 Jahren Haft in zweiter Instanz verurteilt. Das Votum erfolgte mit 3:0 des Revisionsgerichtes gegen ihn wegen Korruption, aktiver Geldwäsche und Amtsmißbrauch. Dies hat eine große Bedeutung für die Demokratie des Landes und sein gesamtes republikanisches Selbstverständnis. Die linke Parteigruppierung der Präsidentin Dilma Rousseff wurde bereits im vorletzten Jahr des Amtes verwiesen. Das Bundesverfassungsgericht und die untergeordneten Gerichte haben den Drohungen der Miliz der PT standgehalten und einen fairen Prozeß durchgeführt. Alle anderen Behauptungen sind “fake news”.
Scrollen Sie nach unten, bis zum Schluß: Denn da kommt der Höhepunkt! Diesmal haben wir die Playmates des Jahres 2018 für Sie verlinkt. Und die sollte man zumindest mal gesehen haben, sage sogar ich.

 


vonGammCom Global Revue 17 - 24. Jan 2018 - YouTubevonGammCom Global Revue 17 – 24. Jan 2018 – YouTube

Themen diesmal: Intel “Spectre”, Donald Trump “The Art of the Deal”, Outsourcing-Relationships, Einschaltquoten, Apple, Google Social Justice Warriors
Business, IT und Politik
Relationship Alignment im IT Outsourcing: Herausforderungen im IT Outsourcing begegnen – cio.de

Dieser Beitrag zeigt, wieso zum IT-Outsourcing besonders viel Beziehungsarbeit erforderlich ist und harte Faktoren alleine nicht ausreichen.
What Really Happened with Vista: An Insider’s Retrospective

I enjoyed reading Terry Crowley’s thoughtful blog (What Really Happened with Vista). Terry worked in the Office organization and did a fantastic job covering the complex machinations that went into Windows Vista and the related but doomed Longhorn project — from an outsider’s point of view.
Wegweisendes Urteil: Richter entmündigen Fondsanleger, denn die wissen selbst nicht, was gut für sie ist – finanzmarktwelt.de

“Diese Entscheidung ist alternativlos”. Diesen Satz kennen wir eigentlich nur von Mutti. Aber anscheinend haben sich die Richter vom Oberlandesgericht gedacht, daß sie dieses Motto übernehmen können. Die Dimension dieses Urteils ist jetzt noch gar nicht abzuschätzen.
Big Deals - Plan to win. - YouTubeBig Deals – Plan to win. – YouTube

Talking about big deals. vonGammCom Global.
Microsoft: Es wird Zeit für eine Kunden-Revolte

Das Weltbild von Microsoft endet an den Außengrenzen der USA. Das ist keine neue Erkenntnis, leidgeprüfte Kunden wissen das schon seit Jahren. Unter dem nun nicht mehr neuen Chef Satya Nadella haben sich viele Dinge geändert, das betrifft auch die Lokalisierung: Sie ist so schlecht wie niemals zuvor und eilt von einem Tiefpunkt zum nächsten.
An American in Switzerland: President Trump Goes to Davos

President Trump has one important reason for becoming the first sitting U.S. commander-in-chief to attend Davos in nearly 20 years. He wants to deliver world leaders a message: A prosperous America benefits the world, and fair economic competition is essential to that prosperity.
Bigger Data
Intel-Benchmarks zu Meltdown/Spectre: Performance sackt um bis zu 10 Prozent ab, SSD-I/O deutlich mehr | heise online

Die Leistungsfähigkeit aktueller Intel-Prozessoren kann sich laut Intel nach dem Einspielen von Sicherheitspatches um bis zu 10 Prozent verringern, in Spezialfällen fällt der Performance-Verlust sogar noch höher aus. Besonders betroffen: SSD-Systeme.
Meltdown und Spectre: Intel zieht Microcode-Updates für Prozessoren zurück | heise Security

Noch größeres Chaos bei den Sicherheitslücken in Intel-Prozessoren: Weil Updates im manchen Fällen Probleme verursachen, rät Intel von der Installation ab; unter anderem HPE, Ubuntu, Red Hat und VMware ziehen Updates zurück.
Kommentar zu Meltdown & Spectre: Chaos statt Kundendienst | heise online

Intel, Microsoft, Google, Apple, AMD, Samsung & Co stellen angesichts der aktuellen Sicherheitslücken ihre eigenen Interessen über die ihrer Kunden: Sie dokumentieren nicht genau genug, was zu tun ist.
Cybertrue Security
IMSI-Catcher, “Stille SMS” und Funkzellenauswertung: Digitale Überwachung auf Allzeit-Hoch | heise online

Sicherheitsbehörden des Bundes haben digitale Ermittlungs- und Überwachungsinstrumente im zweiten Halbjahr 2017 mit bislang unbekannter Intensität eingesetzt.
A New Trick Can Spoof a Speech Recognition AI Every Time – MIT Technology Review

Given an audio waveform, researchers can now produce a virtually identical version that makes speech-recognition software transcribe something else entirely.
Cybertrue Capital PartnersCybertrue Capital Partners

Cybertrue Capital Partners – We make sustainable investments and transactions in high-tech, information technology, currency and commodities
Breaking911 on Twitter: “Pornhub saw a massive drop in traffic from Hawaii during ballistic missile alert, then saw a large increase 1 minute after the alert was revealed to be false”

Bundespolizei in Saudi-Arabien: Von EADS bezahlt – YouTube

Laut Angela Merkel sind unsere deutschen Grenzen nicht schützbar. Es scheint jedoch kein Problem für die EADS zu sein in Saudi Arabien eine Grenzanlage zu bauen, mit Unterstützung der deutschen Bundespolizei vor Ort, die die saudi-arabischen Grenzschützer ausbildet. Bundespressesprecher Seibert hat damit kein Problem.
Top Talent finden
19 Insane Tidbits From Damore Suit About Google's Office Environment19 Insane Tidbits From Damore Suit About Google’s Office Environment

Employees were allowed to award those who spoke out against Damore’s memo ‘peer bonuses’ monitored by the ‘Google Recognition Team.’
Why Leftists Hate Masculinity

While there may be a number of grievances put forth by this movement, there also comes a theme that is particularly dangerous: the feminist attack on masculinity.  This is derived not only from feminists; it comes from the left in general.
Steuern sind Raub
Bitcoin: Kryptowährung bringt deutschem Fiskus 726 Millionen Euro – SPIEGEL ONLINE

Vom Hype um die digitale Währung Bitcoin profitiert auch der Staat: Laut einer Studie kann sich Deutschland auf zusätzliche Steuereinnahmen freuen.
Apple will Milliarden in den USA investieren und Geld zurückholen | Mac & i

Apple hat angekündigt, seine Investitionen in seinem Heimatland wesentlich anzuheben.
Apple hat als Reaktion auch auf die Steuerreform in den USA durch US-Präsident Donald Trump milliardenschwere Investitionen im Heimatland angekündigt. Sie sollen sich auf 30 Milliarden US-Dollar summieren. Zudem sollen 20.000 neue Jobs zu den in den USA bereits existierenden 84.000 entstehen.
Kultur
Pädagogik der Sandweste: Die Hilflosigkeit unfähiger Lehrer | ScienceFiles

Die britische Zeitung „Daily Mail“ scheint kurz davor zu sein, eine Rubrik „German Oddities“ einzurichten. Jedenfalls hat die Zeitung große Probleme, ihren Lesern die Wahrheit eines Berichts über rund 200 deutsche Schulen glaubhaft zu machen, in denen Schüler neuerdings in Sandwesten gezwängt werden, die zwischen 1,5 und 4 Kilogramm schwer sind, und die sie daran hindern sollen, im Unterricht herum zu zappeln oder im Unterrichtsraum herumzulaufen.
How architecture shapes our cities – and our lives | Life and style | The Guardian

Communities which design their own buildings are more likely to be happy and healthy, says Lily Bernheimer
Massenmord an Wildschweinen geplant dank Grüner Politik

Es ist ja allgemein bekannt, dass die Grünen zu den wohl schlimmsten Schädlingen für unsere Umwelt und Natur (zu der nun mal auch – sehr zum Ärger dieser linken Ideologen – unsere Mitgeschöpfe gehören – gezählt werden können. Sie sind als Windkraft-Lobbyisten für die Massenmorde an Vögeln und Fledermäusen verantwortlich. Doch nun, wo ein weiterer Massenmord geplant ist, muss man die Grünen wohl wieder zur Rechenschaft ziehen.
Historisches Tief bei Organspenden in Deutschland alarmiert Experten

Angesichts weiter rückläufiger Organspendezahlen hat die Deutsche Stiftung Organtransplantation (DSO) organisatorische Verbesserungen in den Krankenhäusern angemahnt. Ärzte auf Intensivstationen müssten mögliche Spender erkennen und der Koordinierungsstelle der DSO melden, forderte die Stiftung am Montag
Ausgeschlachtet – Organe auf Bestellung (DOKU 2016 HD) – YouTube

Ausgeschlachtet Organe auf Bestellung Vieles deutet darauf hin, dass in China zehntausende unschuldige Menschen auf Bedarf für einen illegalen Handel mit Tra…
Neu entdecktes Tagebuch: Jeder konnte es wissen | ZEIT ONLINENeu entdecktes Tagebuch: Jeder konnte es wissen | ZEIT ONLINE

Ein Jahrhundert-Dokument: Von 1939 bis 1945 führte Friedrich Kellner, ein kleiner Justizbeamter in der hessischen Provinz, sein politisches Tagebuch. Es zeigt, wie viel der Normalbürger von den Verbrechen des NS-Regimes mitbekam. Jetzt wird Kellners Journal erstmals veröffentlicht.
Erlenbach: Luxus-Villen werden Ladenhüter – Inside Paradeplatz

Nobelhaus von Ex-Vontobel-Banker Bachmann sollte versteigert werden – Keiner griff zu – Immopreise an Goldküste im Fall.
«Gluschtig» und «rassig»: Die absurde Sprache der Gastronomie – News Züritipp: Gastro – tagesanzeiger.chtagesanzeiger.ch: Nichts verpassen

Speisekarten, Restaurantkritiker, Gastronomen – sie alle haben ihre linguistischen Eigenarten. Eine Sammlung.
Grandes Dames
Der Postillon: 15 alte Männer, die wie attraktive junge Frauen aussehen [Bildergalerie]

Mit dem Alter verändert sich der Körper des Mannes: Manch einer geht gebeugt, bei anderen ist das Haar nicht mehr so voll wie früher. Doch die Launen der Natur sind vielfältig. Wir zeigen Ihnen 15 alte Männer, die jetzt wie attraktive junge Frauen aussehen, aber trotzdem den Mut haben, sich hier zu zeigen:
James Bond 007 Skyfall by Adele

This is the end Hold your breath and count to ten Feel the earth move and then Hear my heart burst again For t…
Playmate of the Year | PlayboyPlaymate of the Year | Playboy

Want to help us choose our Playmate of the Year? Leave your email below so we know you’re only voting once (though we love the enthusiasm). Happy voting!
vonGammCom Global Revue 16 - 11.1.2018 - YouTubevonGammCom Global Revue 16 – 11.1.2018 – YouTube

vonGammCom Global Revue 16 – 11.1.2018 als Videocast – Das Video zur letzten Revue hier verlinkt.
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vonGammCom Global Revue – Issue #16 – Blockchain-Mietkaution, IT, Intelligence und Krieg

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January 10 · Issue #16 · View online

Executive Services, Outsourcing, Strategy, People, Politics, Business – vonGammCom Global Institute for Change, http://von-gamm.com

Neues Jahr, Neue Vorsätze, neue Geschäftszahlen, alles neu. Oder? Nun gut, die meisten Themen die uns letztes Jahr bewegt haben werden uns auch dieses Jahr strategisch, taktisch, operationell und kulturell weiter umtreiben – umso mehr lohnt sich der Überblick. Die SwissPrimeSite will die Mietkautionen, die für sie inzwischen aufgrund Negativzinsen ein Klotz am Bein sind, auf die Blockchain bringen. Kann viel Geld sparen und entspricht in etwa dem einer Mietbürgschaft. Warum nicht?  Solange es sicher ist. Nicht sicher ist die Intel-Prozessorachitektur, hat sich herausgestellt. Der fundamenatale Fehler war schon länger bekannt, und wir haben bereits vor zwei Monaten darüber berichtet. Die Angriffszenarien heißen “Meltdown” und “Spectre”. Getan hat kaum jemand etwas. Das Wehklagen wenn die Daten dann abgeschnorchelt wurden ist aber groß, wenn die Patente beim freundlichen “Marktbegleiter” landen, die Verkaufspipeline so komisch ausschaut, die Mitarbeiterdaten futsch sind, geschweige denn noch schlimmeres. Beim NAS-Hersteller Western Digital sind die Daten auch nicht besonders gut aufgehoben, der Service “MyCloud” läßt über eine Backdoor Dritte auf höchst private Daten zugreifen und auch ändern. Pech.
Inzwischen jodelt das Netzdurchsetzungsgesetz in Deutschland und damit hat der Staat das Strafrecht quasi privatisiert. Es ist so wie wenn der Staat einem Barbesitzer sagen würde: “Du mußt Strafe zahlen wenn Deine Gäste das Falsche sagen und außerdem schnappen wir uns Deine Tochter aus Sippenhaft. Und wenn Du fragst was das Falsche ist? Das sagen wir Dir doch jetzt nicht, erst dann wenn es geschehen ist.” Franz Kafka sagt ein freundliches Servus.
Erstaunlicherweise hatten wir eine ähnliche Diskussion bereits vor sage und schreibe 22 Jahren. Ich – jung, unschuldig, Pressereferent für ein IT-Unternehmen – sprach mich bereits damals gegen Zensur im Internet aus, und heute sehe ich das ganz genauso.
Auf jeden Fall gilt es gerade in 2018 wachsam zu sein, denn die Zensur geht los mit Facebook und Twitter, wird sich dann über diverse Foren von Verlagen erstrecken und die Linie dessen was “gesagt” oder “gedacht” werden darf – man nennt das ja auch das Overton-Fenster – verschiebt sich dann immer weiter und irgendwann ist es wieder voll akzeptabel, daß Bücher aus Bibliotheken verschwinden, sofern sie denn überhaupt publiziert werden. In dem Zusammenhang: Würden Sie sich lieber auf eine ordentliche, unzensierte Suchmaschine verlassen oder wollen Sie wieder zurück zur Welt, wo Ihnen die grundgute Buchhändlerin oder die Bibliothekarin, die nebenbei die Frauengruppe intellektuell auf Linie gebracht hat die besten Bücher vorenthalten hat? Oder wollen wir Big Data noch viel weiter nutzen, Beispiele gibt es in der Geschichte leider genug.
Informationstechnologie hat IMMER neben den Business-Nutzen selbst einen gesellschaftlich-kulturellen Kontext und ich bin absolut davon überzeugt, daß EINZIG und ALLEINE eine offene Gesellschaft, die Diskurs fördert – auch wenn er ab und zu wehtut – Wachstum und Wohlstand schafft. Gerade diejenigen, die es sich in der sozialen Hängematte der Umverteilung gut eingerichtet haben, müssen ihre Komfortzone verlassen, denn sonst gibt es immer mehr die auf der sozialen Hängematte auch ihren Platz haben wollen – und dann reißt sie. Die älteren von uns kennen den Unterschied BRD zu DDR. Und wer Millenial ist, kann dies noch viel krasser – live und in Farbe bzw. Schwarzweiß beobachten: Südkorea, inzwischen pro Kopf eines der reichsten Länder der Welt versus Nordkorea.
IT, Intelligence und Krieg haben sehr viel miteinander zu tun. Denn Krieg ist die Fortsetzung von Wirtschaftsinteressen mit militärischen Mitteln, und um diesen zu begeistern muß die Datenbasis stimmen. Bekanntermaßen war Alan Turing nicht damit beschäftigt, für Tesco den Idealpreis mit seinem Mark II Rechner auszutüfteln sondern die Codes von Enigma, der deutschen Chiffriermaschine zu knacken. Die Konsulate anderer Staaten sind fast immer auch Intelligence Hubs, man trifft sich, man sammelt Daten, man kartographiert – und man wird kartographiert. So hatten die USA die Russen schon lang im Verdacht, vom schönen Konsulat in San Francisco ihre Spionageaktivitäten im Hightech-Bereich durchzuführen und das nahegelegene Silicon Valley abzuschnorcheln. Inzwischen weiß man wie, dazu der Artikel unten von Foreign Policy.
2018 ists, und das Ziel vieler ist es endlich reich werden, leben wie ein Fürst und alles das ohne Mühe. Dabei ist es vergleichsweise einfach, Millionär zu werden, wenn man ein paar Grundregeln befolgt, die haben wir für Sie zusammengestellt. Bloß die befolgt kaum jemand – laangweilig! Mein Freund Guy Spier hat mir ein Buch zugeschickt, die Kunst des Guten Lebens (auf Englisch übersetzt, aber es ist gut übersetzt). Danke, Guy, ich lese es mit Freude und bin froh schon einige Punkte befolgt zu haben. Zum Beispiel schreibt Dobelli, daß es sich lohnt sich an eigene Gelöbnisse oder Prinzipien zu halten denn das hält den Kopf frei für wirklich große Entscheidungen. Dennoch meint Dobelli, es sei besser, ein paar Van Goghs an der Wand hängen zu haben als selbst einer zu sein. Hört hört.
Gute Autos und mehr findet man beim Autohaus Baierbrunn, im Isartal eine gute Adresse für bayerische Fahrzeuge, aber eben wohl nicht nur. Denn laut Handelsregister beim Amtsgericht München Aktenzeichen HRB 171870 vom 22.01.2008 werden darüber hinaus tolle Sachen angeboten die mit BMW, Mini und Rolls-Royce nur weit entfernt etwas zu tun haben: “Entwicklung, Erstellung, Anpassung, Vertrieb und Vermarktung von Technologien im IT und TK Umfeld der GG 10 und TKÜV Richtlinie zur Telekommunikations- und Datenüberwachung sowie von integrierter Management- und Technologieberatung, die sich aus dem Einsatz innovativer Security, Informations- und Telekommunikationstechnologien ergibt, ferner Erbringung von Service- und Reparaturdienstleistungen im Automobilbereich sowie Vertrieb und Verkauf von Automobilen.” Nun denn, vielleicht kann man sich ja dort in Baierbrunn, einem Vorort von München, gleich neben Pullach, ein Auto mit Q-Spezialanfertigungen besorgen. Wer Handelsregisterauszüge lesen kann, ist klar im Vorteil. Danke an Gustl für diesen Lesetipp.
Apropos Autos: Ein Freund von mir hat mich vor einiger Zeit von der Schweiz kommend in München besucht – mit seinem Tesla Model S. Super Sache, chillige 4 ½ Stunden Fahrtzeit am Samstag, denn er mußte einmal in Sargans und dann nochmal in Memmingen Strom nachladen. Und ab Memmingen ist er im Schongang gefahren, damit er nicht gleich wieder in München aufladen mußte. Während des Essens hat er mir stolz per Fernsteuerung auf seinem Smartphone gezeigt, wie er die Lichterchen an- und ausschalten und die Fensterheberchen rauf- und runterbewegen kann. Schön. Ich ging dann bewundernd hin und schaute mir lieber das Spaltmaß an, das sah im Vergleich zu einem guten deutschen Auto aus wie der Grand Canyon. Elon Musk und seinen Unternehmungen, also Tesla, Space-X und so weiter prophezeie ich für dieses Jahr den Absturz. Und zwar nicht weil die Ideen nicht genial wären. So sie sind schlichtweg schlecht durchgeführt: die Produkte sind eigentlich qualitativ lahm, werden halbscharig produziert, der After-Sales-Service taugt nicht und ich warte nur darauf daß die ersten Tesla-User doch gerne eine Ersatzbatterie haben wollen, denn die hält auch nicht lange ihre Ladezyklen aus. Wie Elon Musk können nur linke Medien, NGOs und Regierungen arbeiten: ‚Das explosive Leben des Elon Musk‘ und SpaceX. Einer der größten Resourcen-Vernichter. Explodierte Raketen pflastern seinen Weg – aber – alle haben ‚experimentale Landungen‘ hingelegt. Am vergangenen Sonntagabend wurde Elon Musk’s geheimnisvoller SpaceX Zuma Satellit ins Weltall geschossen. Jetzt wird berichtet, dass er vermutlich verloren ist, da er den Orbit nicht erreicht hat. Das wird wohl so schnell nix mit dem großen Weltraum-Business. Abstürzen wird nicht übrigens nicht nur die Rakete von Space-X, die eigentlich einen Spionagesatelliten ins All hätte bringen sollen, sondern auch die Aktie von Tesla Motors, spätestens wenn die Wahrheit um die Serienproduktion des nächsten Tesla Autos wirklich ruchbar wird. Dann doch lieber zum Autohaus Baierbrunn, Handelsregistervergangenheit hin oder her.
Und weil es dieses Mal so richtig viel um das Thema Human und Signal Intelligence ging ist die Abteilung “Grandes Dames” diesmal komplett darauf eingestellt: Ursula Andress und Shirley Bassey. Sie merken, 2018 wird nicht langweilig werden.

Business, IT und Politik
Global Strategy Services – GSS® – vonGammCom Global Consulting

How to Succeed in Business (According to a 15th Century Trade Merchant)

Der Zweiklassen-Rechtsstaat

Elon Musks neue SpaceX-Rakete zerstört US-Geheim-Satellit

The many failures of Elon Musk, captured in one giant infographic – MarketWatch

Bigger Data
Der Immobilienkonzern Swiss Prime Site will die Mietkaution auf die Blockchain bringen. Damit lässt sich viel Geld sparen.

Big Deal Services – BDS® – vonGammCom Global Consulting

Gravierende Prozessor-Sicherheitslücke: Nicht nur Intel-CPUs betroffen, erste Details und Updates | heise Security

My Cloud: Netzwerkspeicher von Western Digital via Backdoor angreifbar | heise Security

Copyright auf weißes Rauschen | heise online

Cybertrue Security
Cybertrue Capital Partners

Kernel-memory-leaking Intel processor design flaw forces Linux, Windows redesign • The Register

The Secret History of the Russian Consulate in San Francisco – Foreign Policy

Linus Torvalds: Will Intel “Scheiße für immer und ewig verkaufen”?

Top Talent finden
Swissness for Germany – vonGammCom Global Consulting

Wirtschaftsforscher André Spicer – Arbeit muss keinen Spaß machen

23 Smart Ways To Increase Your Confidence, Productivity, and Income

Global Executive Search – GES ® – vonGammCom Global Consulting

Never Quit a Job without First Doing this | Fortune

Steuern sind Raub
34C3: Predictive Policing führt zu Sippenhaft und hebelt die Unschuldsvermutung aus | heise online

Kultur
Wegen Sexismus gefeuerter Entwickler verklagt Google wegen Diskriminierung

Die totalitäre Versuchung | NZZ

Intercultural Transformation Services – ITS® – vonGammCom Global Consulting

Humans can identify sick people by looks alone

Rembrandts „Familienportrait“ – der Teufel und der Künstler – Kult-Tour | Der Stadtblog

Altersvorsorge: So wird man Millionär – Handelszeitung

50 States of McMansion Hell: Tulsa County,… | McMansion Hell

Grandes Dames
Ursula Andress’ Hollywood-Villa ist wieder zu haben – Handelszeitung

Ursula Andress Dr No – Beach Scene

Shirley Bassey – Diamonds Are Forever, 1971

Lean Government Services – LGS® – vonGammCom Global Consulting

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Bruckmannstr. 15, 80638 München, Deutschland

vonGammCom Global Revue – Issue #15 – Weihnachten, Monopoly, Bitcoin, Laopi Troyaner, die SNB, Zehn Gebote und das Januar-Playmate

vonGammCom Global Revue – Issue #15 – Weihnachten, Monopoly, Bitcoin, Laopi Troyaner, die SNB, Zehn Gebote und das Januar-Playmate

vonGammCom Global Revue

December 21 · Issue #15 · View online

Executive Services, Outsourcing, Strategy, People, Politics, Business – vonGammCom Global Institute for Change, http://von-gamm.com

Wer diese Revue aufklappt und liest hat schon eine Sache heute richtig gemacht. Denn Sie befinden sich in guter Gesellschaft mit inzwischen Tausenden von Abonnenten und Sie nehmen sich trotz aller Hektik die Zeit, innezuhalten & zu lesen – kurz vor Weihnachten die letzte Revue dieses Jahr.Diesmal mit ein paar Weihnachtsgeschichten, und natürlich über Cloud, Big Data, Security, Outsourcing und Bitcoins. Und mit einem Geheimtipp wie Sie sich entweder dauerhaft von falschen Freunden entledigen können und gleichzeitig das Spiel Monopoly mit System gewinnen können. Denn es ist ein Spiel, das mit Angebot und Nachfrage arbeitet und – wenn man die Regeln kennt – ungemein viel über das Thema Marktwirtschaft lehrt. Wer bei Monopoly ein paar einfache, simple Regeln beherrscht wird nahezu immer im Vorteil sein, wie die Würfel fallen sind sekundär. Das ist wie im richtigen Leben, beinahe.
Eine schöne Weihnachtsgeschichte ist die des Aargauer Möbelherstellers de Sede. Denjenigen, die de Sede nicht kennen: Sie sind nicht wirklich meine Zielgruppe. Sie können diesen Newsletter daher auch gerne abbestellen, getreu dem Motto: “Wer bei Hermès zuerst an einen Paketdienst denkt, der ist nicht von meiner Welt!” Egal, ich erlaube Ihnen trotzdem weiter zu lesen. Nun, de Sede stand kurz vor dem Exitus und hat erfolgreich das Ruder herumgerissen. Das ist ein schöner Turnaround-Fall, der in die Bücher als gelungen eingehen wird. Für Turnarounds braucht es gute Leute. Es geht leider sehr schnell, daß man aufgrund von unfähigem Management die Reputation und die Aufbauarbeit vieler Jahre aufs Spiel setzt.
Kürzlich war ich bei der Google Cloud Konferenz. In München, im Messegelände. Und wer zu den Kunden gehörte durfte sogar frei parken. Die Konferenz war sehr erhellend. Nur kurz:  mehr dann unten im Artikel: Google hat, so wurde erklärt, eine “Zero-Trust-Policy”. Sie trauen niemandem. Denn deswegen sollte man Google vertrauen. Und entsprechend macht Google am liebsten alles selbst: Eigene Datacenter, eigene Server die selbst designed sind, eigene proprietäre Prozessorchipsätze, eigene Schiffe die ihre eigenen Unterseekabel durch die Weltmeere verlegen. VPNs? Mitnichten. Es ist alles im Browser, denn ab dem kann man ja Google trauen. Was dahinter in den Maschinen passiert, da muß man Google vertrauen.
Vertrauen muß man auch dem Internet insgesamt. Und kürzlich wurden aufgrund einer Interprovider-Steuerung ALLE weltweiten Zugriffe auf Facebook und Google über einen Moskauer Provider gelenkt – wenn auch nur für kurze Zeit. Das könnte jedoch ausgereicht haben, sich ein weltweit umfassendes Meta-Datenlagebild zu verschaffen. Auch nicht schlecht.
Über Bitcoin habe ich schon ein paarmal geschrieben und nein: Ich habe nicht darin spekuliert auch wenn ich mir jetzt vielleicht insgeheim in den Hintern beiße, denn Stand jetzt liegt der Bitcoin-Kurs bei 14’600 Euro. Zwei Artikel zu Bitcoin dürfen daher nicht fehlen, denn das Konzept von Blockchain an sich ist nicht schlecht. Es wird viel Furore gemacht, aber wenn man dann mit Experten redet, die Blockchain-Implementierungen anbieten, dann hört man: viele Heißluftföne machen auch recht ordentlichen Lärm. Denn bis jetzt gibt es – bis auf Krypto”währungen” – noch keinen sauberen “Use Case” der produktiv gegangen ist, von den inzwischen recht teuren Transaktionskosten mal ganz abgesehen – das System hält nicht was es verspricht. Und bitte: wer einen kennt, der möge mir doch gerne kurz eine Mail schreiben und mich aufschlauen. Der Macht und der Dank möge mit Ihnen sein. Ansonsten halte ich das für immer mehr Fake News.
Apropos Fake News: Oft wird ja erzählt, die Armut nähme zu. Ich empfehle mal sich die “Armutsviertel” in Deutschland und in Europa anzusehen und dann im Vergleich die Filme aus den 60er Jahren – Belmondo, Der Kommissar etc. – anzuschauen. Oder man kann wenigstens mal die Armutsstatistiken selbst zu interpretieren. Richtig ist das Gegenteil, doch das wäre ja keine Rechtfertigung für einen sozialistischen Umverteilungsapparat, an dem man dann auch noch gut mitverdienen kann. Und ja, auch die IT Industrie will gerne mithelfen umzuverteilen, denn das ist gut für das Geschäft, ein Geschäft das organisierter Raub ist. Und Während der Kapitalismus viel zur Beseitigung der Armut beigetragen hat, gehen die meisten Hungertoten im 20. Jahrhundert auf sozialistische Experimente zurück: Seit 1920 starben mehr als 70 Millionen Menschen durch Hungersnöte, die von Sozialisten und Kommunisten verursacht worden sind. Die schönste Weihnachtsgeschichte zur Bekämpfung der Armut heißt daher: Viva el Capitalismo!
Von der katholischen Kirche lernen heißt siegen lernen. Denn diesen Konzern gibt es bereits seit knapp 2000 Jahren und die nächste Firma an die ich mich erinnern kann die so lange durchhält ist die Augustinerbrauerei in München – die gibt es erst seit 1328. Sie merken, ich bin kein Theologe. Daß das momentan gewählte Oberhaupt des Konzerns Papst Franziskus das Vaterunser ändern möchte sehe ich aus strategischen Aspekten mit Argwohn, schlußendlich begründet er diesen Schritt damit daß es keinen allmächtigen Gott gäbe sondern es Mächte gäbe die jenseits einer Allmächtigkeit stünden – in dem Fall das Böse, was dann wiederum die Frage schafft wer dann rein grundsätzlich beide diese Mächte – das Gute und das Böse – geschaffen habe. Und das würde ich mir als katholische Kirche – rein marketingmäßig – nicht antun, denn dann kann ja auch jemand eine unabhängige Konkurrenzveranstaltung für die Propagation des “Bösen” aufsetzen, die dann eventuell an Anhängerschaft gewinnt, weil sie die bessere “Value Proposition” hat, zumindest für das schnelle Hier und Jetzt, wohingegen die Kirche eher auf die jenseitige Zukunft vertrösten muß. 1 ganz schlechter Move vong dem Branding her, so würden manche das umschreiben.
Zum Thema der Gebotsänderung: “Führe uns nicht in Versuchung” hat der dieses Jahr verstorbene Schriftsteller, Kolumnist und Beglücker vieler Menschen Hugh Hefner sehr viel bebilderte Fachliteratur herausgegeben. Wo er jetzt sitzt, auf einer Playmate-Wolke oder in einem besonders stark lodernd reinigendem Fegefeuer, das weiß ich nicht. Ich weiß aber daß der Januar nicht nur dank Kayla Jean Garvin sich gar nicht mal so schlecht ausschaut. RIP in Peace, Hugh. Für alle anderen gibt es in der Abteilung Grandes Dames die beiden großen Ladies Dusty Springfield und Whitney Houston im Doppelpack – “Son of a Preacherman” und “I love the Lord”, yeah! Sie sehen, es wird emotional am Schluß.
An dieser Stelle möchte ich all denjenigen danken, die mich und uns hier in diesem Jahr gedanklich, durch Inputs, durch Beratungsmandate, als Kunden, als Mitarbeiter oder Mithelfer begleitet haben. Hinter so einer Revue stehen immer viele Gedanken die gesammelt, aufgewärmt werden, mit Erfahrungen gewürzt, dann gerührt und nicht geschüttelt und entsprechend serviert werden.
Entsprechend wünsche ich Ihnen ein besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Start ins Jahr 2018.

Bilder Kekse, lizensiert via Shutterstock
Business, IT und Politik
«Wir standen eine Sekunde vor dem Konkurs» |

Turnaround Change Services – TCS® – vonGammCom Global Consulting

Trumps Steuerreform bedroht tausende Jobs in der Schweiz

Big Deal Services – BDS® – vonGammCom Global Consulting

Schweiz: Wer selbst fahren will muss auf die Kantonsstrasse

Video: Die zehn größten Managementfehler auf einen Blick – vonGammCom Global Consulting

Bigger Data
Snowden warnt vor Big Data, Biometrie und dem iPhone X

Facebook, Google und Co.: Wenn Erben auf digitale Konten zugreifen möchten – Handelszeitung

Google und die Cloud | Dr. Christoph v. Gamm

Cybertrue Security
Cybertrue Capital Partners

Multifunktionstrojaner Loapi kann Android-Smartphones physisch beschädigen

Alle Zugriffe auf Facebook und Google kurzfristig über Russland umgeleitet – Web › Netzpolitik – derStandard.de

Chasing the Next Bitcoin, Investors Shell Out $700 Million for Coins With ‘No Purpose’ – WSJ

Die Wahrheit über Bitcoin: $17’000 – und geht nicht – Inside Paradeplatz

Neue Überwachungspläne: De Maizière will Ausspionieren digitaler Geräte erleichtern

Top Talent finden
Eiskalter Collardi stürzt Bär-VR in tiefste Krise – Inside Paradeplatz

Global Executive Search – GES ®

Steuern sind Raub
Bitcoin oder SNB: Wer stellt das bessere Geld her? – Handelszeitung

Fake News – The European

Lean Government Services – LGS® – vonGammCom Global Consulting

Kultur
Der Zerfall der Werte und die Gewöhnung der Gesellschaft an Verwahrlosung

Muss das Vaterunser umgeschrieben werden? Der Papst jedenfalls ist für die Änderung einer Passage. | NZZ

The Secret Way To Win Monopoly (And Infuriate Your Friends) Every Time

Weihnachten danach

Grandes Dames Triple Feature
Dusty Springfield – Son of a Preacher Man

Whitney Houston LIVE feat. The Georgia Mass Choir – I Love The Lord/Joy To The World

January Playmate Kayla Garvin’s Most Seductive Outtakes | Playboy

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Was ist Berlin?

 

Ach Berlin. Was ist Berlin? Berlin ist die Stadt für die man sich als Deutscher auf internationaler Bühne schämen muss. Wenn man Berlin mit anderen europäischen Hauptstädten wie London, Paris, Madrid und Amsterdam vergleicht, treibt es jedem anständigen Menschen die Schamesröte ins Gesicht. Selbst kleine Länder wie Österreich, Belgien oder die Schweiz haben mit Wien, Brüssel und Zürich international vorzeigbare Städte mit hoher Lebensqualität. Deutschland ist gestraft mit Berlin, der Hauptstadt der Versager. Berlin beheimatet mit Abstand die meisten Arschlöcher in der gesamten Republik.

 

Berlin Siegestor

Deutsche Bahn, Bundestag, Air Berlin und der Axel Springer Verlag sind nur einige Beispiele für den unfähigen Abschaum der hier beherbergt wird. Glorreiche Zeiten sind schon längst vorbei, diese Stadt liegt am Boden. Der Berliner an sich ist durch und durch ein fauler Lump. Charaktereigenschaften die in jedem zivilisierten Kulturkreis als pure Faulheit, Unfreundlichkeit, Unfähigkeit, dissoziale Persönlichkeitsstörung und Dummheit gelten, erklärt der Berliner kurzerhand zur Berliner Wesensart. Ein weiteres zentrales Merkmal ist der alles beherrschende Minderwertigkeitskomplex. Deswegen projiziert der Berliner auf jeden der in irgendeiner Weise besser ist als er, massive Hassgefühle. Besonders die ihm in allen Belangen haushoch überlegenen Süddeutschen sind ihm ein Dorn im Auge. Er neidet ihnen den Erfolg und München steht ganz oben auf seiner Hassliste. Diese Stadt ist alles und hat alles was der Berliner gerne wäre und hätte.

Das München dem Berliner sein Lotterleben finanziert, interessiert den Berliner nicht, er glaubt sogar insgeheim er hätte es verdient. Anstatt sich aus seiner aus Neid und Missgunst entstehenden Lethargie zu befreien und seine Stadt umzukrempeln, ergeht er sich in asozialen Schmarotzertum und hält noch große Stücke auf seine vermeintliche Weltstadt. Kulturell ist Berliner eher schwach veranlagt, große Werke liegen lang zurück. Auch gilt hier bereits das Aussprechen des Buchstaben “g” als “j” als große Kulturleistung.

Fortgeschrittene beherrschen sogar das Anhängen eines “wa?” an den Ende eines jeden Satzes. Das Leistungsniveau in der Küche bewegt sich auf überschaubarem Niveau. Eine Wurst aus gemahlenem Seperatorenfleisch mit Ketchup und Currygewürz wird hier als Currywurst und als kulinarischer Geniestreich verkauft. Jeder vernünftig denkende Mensch hält eine Wurst mit Ketchup wohl kaum für den heiligen Gral der Küchenkunst und wahrscheinlich noch nicht einmal für ein Rezept. Großzügig lässt der Rest der Republik den Berliner in diesem Glauben um seine Minderwertigkeitskomplexe nicht überhand nehmen zu lassen.

Wirtschaftlich ist Berlin ein einziges Desaster, selbst die späte DDR stand solider da. Ansonsten fußt die Berliner Wirtschaft auf alternativen Blogs, irgendwas mit Medien und Genderstudies wenn man den Universitäten glauben darf. Ungeachtet des wirtschaftlichen Bankrottes leistet sich der Berliner trotzdem Prestigeprojekte wie das Stadtschloss und einen Flughafen der mangels Funktionstüchtigkeit als Kunstprojekt gelten soll. Ebenso beherbergt diese Stadt sämtliche Zentralen der Volksparteien, die aus Marketinggründen auf das “Verräter” im Namen verzichten. Bürgermeister dieser Stadt war lange der lustige Wowibär der mit seiner Prestige&Prosecco Politik alles in den Abgrund riss, was noch halbwegs präsentabel war.

Kurzum: Berlin ist der Fliesentisch Deutschlands. Es ist das für Deutschland, was Griechenland für die Europäische Union ist und hätte Berlin eine offene Kloake, wäre es das Rumänien Deutschlands. Berlin ist ein Schandfleck, der Pickel am Arsche Deutschlands. Berlin ist der Typ der ohne Einladung auf deine Party kommt, noch nicht mal Alkohol mitbringt und auch nicht versteht dass er nicht erwünscht ist wenn man ihm ein paar Zähne aus dem Gesicht klopft und die Treppe runterwirft. Berlin ist das Detroit Deutschlands und gehört für 200 Zloty an Polen verkauft.“

 

– Unbekannt, wahrscheinliche Quelle https://www.heise.de/forum/heise-online/News-Kommentare/St-Oberholz-WLAN-Schnorrer-in-Berlin-Mitte/Ach-Berlin-Was-ist-Berlin/posting-30459951/show/  Wir bitten um Quellenhinweise wer diesen genialen Text zuerst verfaßt hat.

Google und die Cloud

Ob Google eine Cloudlösung sein kann für Unternehmen mit Wettbewerbsgeheimnissen, das muß einfach zwischendurch mit einem Fragezeichen versehen werden. Vertrauen ist gut. Vorsicht ist besser.
Heute war ich auf der Google Cloud Konferenz in München, Messegelände. Geschätzte 2000 Informatiker, gerne männlich, kleiner, etwas bleich lauschten den Google Oberen und einigen Kunden zu ihren Erkenntnissen. Themen waren künstliche Intelligenz, Maschinenlernen und natürlich Cloud, Cloud, Cloud. Eingerahmt in eine Art von Auto-Scooter-Jahrgangs-Jinglemusik waren dann die Google-Technologen auf der Bühne und haben erklärt.
 
Bei allem was Google so macht: es gibt wirklich viele Nutzeffekte, gar keine Frage. Dennoch: Man darf die Diabolik dahinter nicht unterschätzen. ALLES, wirklich ALLES, was man mit Google macht, wird im Hintergrund analysiert, jeder Klick in einer Google Tabelle, jeder Schrieb in einer Textverarbeitung, jede Präsentation, jeder Bookmark in Google Chrome, jede E-Mail und die Maschine dahinter verknüpft, analysiert, tut und macht. Und versucht dem Nutzer Verbesserungsvorschläge zu geben, was durchaus hilfreich sein kann. Aber effektiv auch alle Daten die in einem Container gelagert werden, alles.
 
Google hat, so wurde erklärt, eine “Zero-Trust-Policy”. Sie trauen niemandem. Denn deswegen sollte man Google vertrauen. Und entsprechend macht Google am liebsten alles selbst: Eigene Datacenter, eigene Server die selbst designed sind, eigene proprietäre Prozessorchipsätze, eigene Schiffe die ihre eigenen Unterseekabel durch die Weltmeere verlegen. VPNs? Mitnichten. Es ist alles im Browser, denn ab dem kann man ja Google trauen. Was dahinter in den Maschinen passiert, da MUSS man Google vertrauen.
 
Ich verwende Google Apps for Business – inzwischen G Suite genannt –  als zahlender Kunde wohlgemerkt seit knapp sechs Jahren. Es ist praktisch, es ist hilfreich, es ist hervorragend für die Zusammenarbeit mit Teams, mit Kunden, mit Lieferanten, wir haben unsere Kalenderplanung bei Rotary darauf aufgesetzt, drei von vier meiner Websites läuft damit ohne daß ich dafür extra zahlen muß… aber gleichzeitig… wenn jedes Meme-GIF das ich auf Google Drive gespeichert habe inzwischen per automatisiertem OCR (Optical Character Recognition) indexiert wird, dann muß man einfach sagen: es ist etwas gruselig. Und ja, als Kunde schützt mich das Datenschutzabkommen das Google mit mir vertraglich geschlossen hat deutlich besser als wenn man einfach “User” ist, denn da ist der einzige Kunde die Werbeindustrie. Zahlste was, biste was. Zahlste nix, biste nix. Gilt auch bei Google. Gleichwohl: Irgendwann wird wohl einer auf die Idee kommen “ja nur die Metadaten” zusammen zu verknüpfen und dann prognostizieren wann ich was wo wie vorhabe.
 
Wir müssen davon ausgehen daß ALLES, aber auch ALLES was über eine Tastatur geht, in die Nähe eines Mikrofons kommt oder an einer Kamera ist oder auf einem Smartphone ist bei Installation von Google Software (Android, Chrome Browser) im Hintergrund mit analysiert wird. Und davon müssen Großkunden genauso ausgehen.
 
Gut, PWC nutzt Google Apps for Business – inzwischen genannt G Suite, Valeo, Viessmann, Conrad Electronic, genügend nützen es und viele nutzen die Cloud-Container so wie auch bei Amazon S3 es genügend versteckte Nutzer gibt, so zum Beispiel der einer oder andere Provider Buchhaltungssoftware. Schön, der deutsche Steuerberater nutzt die Datev aus Nürnberg – und dort laufen auch alle Daten zusammen…
 
Ob daher Google eine Cloudlösung sein kann für Unternehmen, die mit Wettbewerbsgeheimnissen arbeiten, das muß einfach zwischendurch mit einem Fragezeichen versehen werden.  Noch geht es und es gibt Datenschutzabkommen. Aber trotzdem. Jeder hat etwas zu verbergen. Und bestimmte Dinge erzähle ich einfach niemandem. Nicht einmal Google. Vertrauen ist gut. Vorsicht ist besser.

Get a job as the bosses do!

When looking out for a new candidate, firms do have a whole armada of people working “with you”: An executive search guru who finds alternatives besides you on the short list. Their HR director to assess you and squeeze your salary – his primary job! The Lawyer who is preparing a contract on the firm’s terms, not yours. A sales plan master who will put the carrot just right in front of you, but will you be able to each it? A “compliance master” who will generate you break points to get you out fast if you are not needed any longer..

A corporation that wants to hire has its processes. Everything they need. And you? Can you actually trust them? Is that really in your interest? Or are you rather completely left to your own devices? Do you think you can all solve this by yourself? Do you really have the perfect up-to-date CV and cover letter ready? Do you think your story is perfectly rounded? Do you know how you can negotiate? Do you already have this CEO-like shine? And you know how to negotiate the best package? You know the dynamics of your next company?

Really? So why then don’t you have the senior executive position you want – yet? Okay, let’s get serious, you are at the losing end of a game that is predetermined who is supposed to win.

So, let me share with you a couple of points on how to change the rules of the game and let you win.

1. Finding the right employer first is the first key aspect. You do not need to send your old crappy CV to 200 people. One or two good addresses will do.   However, byust applying “blindly” to job portals, your CV will be considered “dead meat”, especially in the higher ranks. It feels like at 3am in a suburban discotheque. Too much choice, so you better stay away. Therefore it makes better sense to directly target the right employers – maximum three – and ask yourself: “Why should I spend my time with that shop?” “What do they have to offer to me, besides money?” Always be aware that money is being printed continuously, so it is just a matter of technique to roll it into your pockets, but your time runs out faster than you think. Therefore, be picky and – also think it through: “What is special that can I offer them, given their current circumstances?”. They might be in a situation where they need drastic change, because their numbers suck, and maybe you are the silver bullet. Or – as it is the majority of the jobs in the “old economy”: many companies had too many eager strategists on the top. As a consequence they had too much change and want to have some continuity – means: you get paid for a couple of years by just DOING NOTHING! PS: A good colleague of mine became the CEO of such a company just because her track record was exactly that. So why not use your track record of either being a game changer or a ehm… “person of continuity..”, as long as you are clear about this, you can target the next step. 

2. TALK VALUE AND PRICE and not salary cost. What might the job be worth? Put yourself into the shoes of an employer. What does an employer want? Typically, he wants a person who performs a job – a function for his business in a more or less risk-free way. The lower the perceived risk a person does provide to fulfil a job, the better it is. Sometimes there are risky jobs. So there is a risk premium for the risk somebody takes. Either the employer or the employee. And if the employee is ready to take on risk – business risk, reputation risk or whatever, the rewards can be big! 

Usually, there are two ways of looking at a job: One is cost, and the other is value. Most of the candidates work on the cost side. This of course is good for employers, because there might always be one who works his ass off for less. But for the better? And this is where you come into play. So how much extra profit will you deliver, risk free? How sure can you make a big project run smoothly? How well can you cover your bosses ass? And by the way, that’s the only thing that counts, at the end. Let me give you an example. Normally, the order entry guys are extremely underpaid people. But a friend of mine was the head of the order entry department of a larger IT firm,. He got paid almost the same as the head of sales, because he knew how work the system. And there are thousands if not millions of examples where people have exactly shown their specific VALUE. 

3. Make an assessment of your credentials. So: business continuity (italian: dolce far niente) or game changer (italian: revoluzione!). Does your CV tell this? What is your track record? And does it show? Does your CV smell like Che Guevara or rather like an accounting professional?  Whatever it is, take a position! Is your CV really up-to-date? The last time – when you got hired you polished your CV, it might have been at the height of an employment cycle. Maybe you just got hired by recommendation – and this means: nobody really cared about your CV, they took you just because you were not fast enough to say no. So maybe it is a good timeto revisit your CV from ground up. Same as with PR people, there areprofessional companies capable to write you a good CV (I know some), and better spend a couple of hundred bucks on a good CV and a well-written cover letter than wondering for months how your CV scored. By the way: “scored” is the right word – most HR screening systems – especially in Tech and IT do automated pre-screening and filtering, so only CVs that match the pattern of those systems will get passed. So better by-pass that step and circumvent HR.

4. Never trust HR! Let me share an experience: Apart from a few golden hand-picked exceptions of HR colleagues I admire and appreciate, there are few really good HR people. And in order to excel and justify their existence, they try to make your life miserable. How does it work: HR will pretend to be your friend, but same as procurement departments for suppliers: They inflate the number of applicants through artificial choice and through that, they try to reduce the overall costs of personnel. Their job is to squeeze your price! That cost reduction then goes in parts into their pockets as a pay check, and maybe some goes back to the shareholders. In fact, that is the business case for HR. So don’t expect anything from them. Most bosses also don’t understand that simple formula, maybe except a good old big-wig CEO. He knows that game, maybe he even has invented it. So it is best to by-pass HR from the start and work out a deal with your future boss and ask him to get your job through then. Here, you already will see whether he or she is a real boss or whether this is just a douche you cannot trust for the rest of your employment life. By the way, I speak out of experience. The best bosses taught me how to treat HR as tools. This is what they are, tools. And good MBA books teach exactly that. Leave away that folklore, they are tools. So golden rule again: Never trust HR

5. So, you got your letter ready, your CV and want to target that right company, maybe you even found the right boss? So why hasn’t he/she contacted you yet? Well, here is where it starts: As soon as you contact your future boss for a job first, your price goes down! “Ah, a cheap person, who wants to work here. Why on earth… well because we are great… maybe he needs to learn..” As soon as your future boss contacts you for a job your price will go up, so sometimes they actually refrain from doing so. A catch-22 situation. So better finding a trusted advisor who can “broker” you, means sell you and also do the political navigation first, before you burn yourself… i.e. following up with that bosses assistant when the next interview round is, give hints on how to work HR, how many interview steps are there and so on… take a person you can trust, and who has a track record in your industry. This person will cut a deal by selling you, so his interest – besides a good track record with the employer is work you up the ladder as high as possible. Let that person send out your CV to two companies and let them start compete for you!

6. The final negotiation.  You had your three interviews, and hopefully everything went well. You get an offer. It might be an e-mail with the terms and conditions and you might be pleased. Your first intention might be to sign immediately, because you think that will please your future employer. Nope. Don’t sign, it’s a trap! If you sign without negotiation, you will be considered a wimp without a backbone, especially by HR (what did I write just three paragraphs above). Now you can use them in your favour. Because usually here, an offer gets passed via HR (that’s company policy in 99,9% of the corporates) and they always keep something in the back-pocket for negotiations – and like this again, they want to prove their value! Take that value, it is yours! Typical room for negotiation is: 5-15% on the base salary, depending how desperately they want you, 20% on the bonus and a whole lot of extra fringe benefits, you can usually trade up from coach to business class flights and let this be written in your contract, have a better company car, you can pre-agree on a salary increase within 12 months or at least you can have something like extra health insurance for your partner, spouse or your dog. Definitely, you also want to have that privilege to take your pet to the office or other things, such as a commitment for a personal assistant etc… Also, you should have a minimum fixed term of employment, i.e. three years. This guarantees you at least some comfort when they want to fire you later. Also, you might consider a tax-exemption program when you travel a lot abroad, usually a global employer can work miracles. Key is to take a long list into the negotiation round and then: Ask a good employment lawyer to work that crap out with HR. Might cost you another 1000 euros or even more, but this is worth the money. Don’t do this by yourself, there is a golden rule: You talk to your boss, your lawyer works out HR. You can stay in your comfort zone and do not need to wrestle in the mud. Do as the bosses do.

7. I said, you send out two CVs, remember? There must be one loser out now. Therefore you are now at the point where you need to write a phony and sad letter saying “thank you very much for all your efforts, however there was a company that was just better than you. I therefore wish you all the best for your future.” Maybe you even can recommend your best friend Jeff for that job. They should be thankful. 

Then you can start. Get your job as the bosses do!

 
 

(First Picture: 
Dog at the window Licensed via Shutterstock, Bildnummer: 193579130 Urheberrecht: sivivolk/Shutterstock)

vonGammCom Global Revue – Issue #14 – Slaughterbots, Marilyn M. 90, Free Bitcoin, Kulturmarxismus

Dr. Christoph v. Gamm raucht eine Zigarre.
Es wird wieder an der Zeit für ein neues Wirtschaftswunder.

vonGammCom Global Revue

November 21 · Issue #14 · View online

Executive Services, Outsourcing, Strategy, People, Politics, Business – vonGammCom Global Institute for Change, http://von-gamm.com

Trotz aller Reisewarnungen war ich Anfang November in Israel, neue Eindrücke sammeln, denn die Hightechinseln von Haifa, Herzliya und Nazareth inspirieren. Darüber hinaus lohtn es sich, die vom harten Leben geschundene Haut im Toten Meer wiederaufpäppeln sowie das äh orthodoxe Leben in Tel Aviv zugenießen. Hightech gibt es in Israel zuhauf, insbesondere im Bereich Maps, Autonomous, Big Data und deren praktische Anwendungen drumherum.  Besonders beeindruckt hat mich dabei die Firma Mobileye, gegründet von Amnon Shashua und Ziv Aivram – und inzwischen von Intel für 15,3 Milliarden Dollar aufgekauft. Mobileye entwickelt und produziert unter anderem Fahrassistenzssysteme, die so günstig sind daß sie sogar in Kleinwägen serienmäßig eingebaut werden – bei den deutschen Luxusautos zahlt man dafür weiterhin gerne einen Aufpreis von 3000 Euro und mehr für weniger Leistung. Mobileye ist quasi die Vorstufe für autonomes Fahren, es erkennt Straßenschilder, Abstände von Autos und fiept dann oder kann sogar in die Motorsteuerung eingreifen, theoretisch praktisch, praktisch kann es manchmal einem ein schlechtes Gewissen einjagen.
Thema autonom: Lange Jahre habe ich in München an der Theresienhöhe gelebt und dort an der berühmten Bavariastatue tagtäglich die Geh- und Laufversuche nicht nur meines Hundes sondern auch diverser autonomer Fluggeräte, sogenannter “Drohnen” miterlebt. Sie sind fröhlich herumgeschwirrt und haben ihren Besitzern viel Freude bereitet. Und sie werden immer besser! Nun, die Robotik macht ja Fortschritte und die Kombination einer bereits grundsmarten Drohne – sie hat ja GPS und einen Computer – mit etwas Intelligenz, also Gesichts- und Stimmerkennung sowie einer Bewaffnung, sei es ballistisch oder chemisch, macht aus einem solchen Gerät eine Mordwaffe. Der Minifilm “Slaughterbombs” zeigt dies recht realistisch und ich gehe davon aus daß man in ca. 3-5 Jahren davon mehr lesen wird, sofern man nicht selbst Opfer eines solchen Angriffs wird. Wie dem beizukommen ist, darauf habe ich noch keine zufriedenstellende Antwort, außer daß man wohl sich davor schützen sollte. Wahrscheinlich wird man damit leben müssen, wie so mit vielem anderen was seit einigen Jahren uns kulturell äh bereichert, “this is part and parcel of living in a big city”, meinte ja kürzlich der ach so weise Londoner OB Sadiq Khan. Warum nicht also auch gleich Slaughterbombs, das wird dann auch “part and parcel of living on this planet” sein.
Die europäische Union will die Ortsbezogenheit bei Clouds bzw. Datacenter Services aufheben, zumindest bei öffentlichen Ausschreibungen, sofern es sich nicht um personenbezogene Daten handelt. Eine “Could Made in Germany” wäre damit für die öffentliche Hand Geschichte. Der günstigste Anbieter könnte dann in Portugal sein für die Datenspeicherung von Daten aus Deutschland oder Schweden. Lange Anreisen sind deshalb eventuell notwendig, wenn man falsch ausschreibt. Auch die Bundes-Schul-Cloud kann dann plötzlich in Süditalien ihre Daten hosten – oder wohl eher in Finnland. Dies wird möglich dank der Free-Data-Flow-Verordnung. Ob das nun für das Land mit den wahrscheinlich strengsten Bauvorschriften und den teuersten Strompreisen – Deutschland – so gut sein wird, das mag dahingestellt sein.
Man kann das Ganze natürlich etwas weiterdenken, so wie mit “Big Data”. Die Freunde von Big Data sind oft große Freunde der Planwirtschaft, denken sie doch: Schmeißen wir viel Technologie auf das Problem und dann erledigen wir das damit und wir können die Bedürfnisse unserer Kunden quasi schon im Vornherein steuern. Big Data erfordert viel Planung und entsprechend sind sozialistische Megaplaner gerne davon begeistert, denken sie doch daß ihre höhere Intelligenz, abgebildet in IT, die Massen dann gefügig machen kann. Bei bestimmten Konzernen habe ich genügend dieser Spezies Mensch erlebt, interessanterweise waren das oft diejenigen die sonst in ihrem Leben recht wenig auf die Reihe gebracht haben – Beziehung gescheitert und alles das.
Thema Cloud und Datacenter: Vor kurzem haben wir geschrieben, daß die Minierkosten für ein neues Bitcoin bei etwa 1000 Dollar liegen – wenn man Strom günstig kauft, zum Beispiel in Rußland oder Paraguay und die Rechner sauber rechnen läßt. Inzwischen muß ich leider sagen: Die Minierkosten für neue Bitcoins sind für die echten Profis gleich Null, weil sie Rechnerkapazität anderer Leute kapern, dort dann Bitcoin-Minier-Code drauf laufen lassen und dann den Windfall abgreifen können. Wo passiert das? Eigentlich überall da, wo es genügend Serverkapazitäten gibt und unaufmerksame User: also in Kunden-Serverfarmen, bei Cloud-Dienstleistern, gerne auch im öffentlichen Dienst wo Server notorisch überdimensioniert gekauft wurden für Spitzenzeiten und so weiter und so fort. Schön, so können sich dort dann die Administratoren ein extra Taschengeld verdienen, bis das jemand merkt dauert es, das einzige was man merkt ist als Firmeninhaber oder Kostenstelleninhaber eine aufgeblähte Stromrechnung. Was die ganze Bitcoin-Geschichte für eine Energieverschwendung ist das zeigt sich da recht deutlich – und ein paar Jahre später werden wir ja sehen ob es diese ganze Energie wert war oder ob man nicht davon viel eher Beton für Straßenbau oder Trinkwasser aufbereitet hätte als stupide Coins zu minieren.
Thema versteckt: Auch Windows-User nutzen einen Unix-Kern. Wo? Ja, auf ihrem Intel-Prozessor. Dort ist eine sogenannte Management Engine eingebaut, basiert auf dem Unix-Derivat MINIX des Informatik-Urgesteins Andrew S. Tanenbaum. Und dieses MINIX arbeitet auf engster Sicherheitsebene – man nennt das in der Prozessortechnologie “Ring” – hier Ring Minus 3. Windows-Anwendungen laufen zum Beispiel – bis auf den Kern (Ring 0) – gemeinhin auf Ring Plus 3, d.h. recht geschützt und mit wenig Rechten. Nun, dieses MINIX kann alles, wirklich alles: Codes auslesen, jeden Speicher lesen und beschreiben, Netzwerkzugriffe aufbauen, und und und. Kann man es von außen verändern? Intel meint “Nur wir”. Sicher? Sicher. Ja klar.
Versteckt die Zweite: Wer ein Android Phone oder auch ein iPhone hat, sollte seine Tastatureinstellung überprüfen. Denn oftmals sind diese so praktischen Tastaturen, die predictive Texting oder supersüße Emojis draufhaben, wunderbar an die Cloud gekoppelt. Daß der eine oder andere Keylogger per API-Hook dabei mitlesen kann, ist nur ein böses Gerücht. Wirklich.
Schönheitsideale ändern sich über die Zeit. Inzwischen empfinden ja viele Amanda Lepore als “natürliches Schöhheitsideal”, früher war das Marilyn Monroe. In der Sektion “Grandes Dames” diesmal beide. Und als Bonus Carole King. Die gefällt jetzt mir sehr gut und ich finde daß sie sich auch im Alter sehr gut macht, das weiß man von der Marilyn leider nicht – sie wäre jetzt 90 und bei Amanda Lepore wird man das erst noch sehen.

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Slaughterbots: Video zeigt Implikationen von Killer Drohnen – Engadget Deutschland

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Bitcoin malware: An Italian bank’s server was hijacked to mine bitcoin, says Darktrace — Quartz

Europäische Regulierungs-Schonzeit für Deutsche Telekom | heise online

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vonGammCom Global Revue – Issue #13: Viel Schweiz diesmal, Bitcoin, Frank Jordan, Intelligenz, Allie Leggett

vonGammCom Global Revue

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October 27 · Issue #13 · View online

Executive Services, Outsourcing, Strategy, People, Politics, Business – vonGammCom Global Institute for Change, http://von-gamm.com

Diesmal mit besonders viel Schweiz: Alle reden von Standardisierung, Industrialisierung und so weiter. Doch die Schweizer Bankenszene leistet sich weiterhin eine effektiv unwartbare Software namens “Avaloq”, anstatt sich für ihr Privatbankengeschäft irgendwo auf der Welt ein vernünftiges SEPA-fähigiges Konto- und Wertschriftencenter zu leisten. Nein, das gute Avaloq, das seine besten Zeiten irgendwann um das Jahr 2006 herum hatte, feiert weiterhin seine fröhlichen Urstände in diversesten Privatbanken und verschlingt Millionen und Abermillionen an Beraterhonoraren. Und jeder Privatbanker will seine “eigene”, sein “besondere” Implementierung haben – mit Verlaub: ein einziger Kindergarten. Die Kosten liegend daher bei den Schweizer Privatbanken bei etwa 1,5% vom Vermögen – je nachdem wie man es rechnet, und die müssen natürlich in Zeiten mieser Zinsen irgendwie reinerwirtschaftet werden – zu 100% auf Kosten der Privatbanking-Kunden. Es gäbe Alternativen, aber die will keiner hören, denn das würde am Ego kratzen. Was jedoch die Schweizer Bankenszene hervorhebt ist das neue Zehnernötli. Das schaut toll aus, ist in Quietschegelb gehalten und hat wirklich Symbole echter Schweizer Schaffenskraft drauf. Das Zehnernötli ist so schlimm, daß die Zeitung “Die Welt” (eher “Die Einfalt”) Schaum auf dem Mund beim Schreiben bekommt. Eine optische und haptische Wohltat im Vergleich zu den anonymen Euronoten. Was leider abzusehen war: Tidjane Thiam, CEO von Credit Suisse, hat die Bank ins Elend gestürzt. Fast könnte man meinen, seine Maßnahmen waren Absicht, um diese Bank zu einem Übernahmekandidaten zu machen. Ist ja schon einmal passiert, und ich denke jetzt NICHT an Air Berlin. Und Herr Thiam ist momentan nicht der einzige Bankmanager, der das Vertrauen der Investoren verprellt, auch John Cryan, CEO der Deutschen Bank arbeitet hart daran daß die Investoren sich von der Bank abwenden. Das ärgert.
Der Bessermensch will ja gerne verbieten, zum Beispiel Plastiktüten, denn die würden die Weltmeere verschmutzen. Dummerweise, so das über böse Kapitalismus-Nähe erhabene Helmholtz-Institut, kommen 90% des Plastikmülls aus zehn asiatischen und afrikanischen Flüssen. Die könnte man ja mal filtern und sieben und dort die Entmüllung vorantreiben. Wäre ja was. Ist aber zu banal. Was in diesem Zusammenhang steht ist übrigens die Warnung des BDI vor schleichender Industrialisierung in Deutschland. Ross Perot, der Präsidentschaftskandidat und Gründer von EDS, hat dies in den USA mal “the giant sucking sound” genannt – klar: in Deutschland wird Druck durch unsinnigste Auflagen und prädatorische Raubsteuern auf die Unternehmen gemacht, und schwupp sind die neuen Jobs in Asien und Afrika. Afrika ist übrigens nicht so arm wie einem hier gemeinhin wie es weis gemacht wird, und ich empfehle das Buch: “Armut ist Diebstahl” von Rene Zeyer.
1990 wurde ich von meinem damaligen Auftraggeber Klaus W. gefragt – es war eine kleine “Wunderfirma”: “Sollten wir auf Microsoft setzen?” Und ich: Ja, ich denke das ist eine gute Idee, das wird groß. Dummerweise habe ich damals keine Microsoft Aktien gekauft und mich später ein wenig geärgert, daß ich meinem eigenen Rat nicht gefolgt bin. 10’000 Mark in Microsoft wären jetzt viel wert, der Kurs lag damals bei etwa $0,50, jetzt liegt Microsoft bei $78,99 und hat sogar 2,3% Dividende, ich hätte also meine damals recht sauer verdienten und ersparten 10’000 Mark locker zur Million machen können.
Und normalerweise wird ja nur über das geschrieben was man getan hat und nicht das was man nicht getan hat. Ich schreibe hier: Ich habe nicht in Bitcoin investiert. Weil ich skeptisch bin. Warum bin ich das? Vor drei Monaten ist ein Freund von mir in Bitcoin eingestiegen. Und er war fast jedes Mal “too late too the party” – er hat alles mitgemacht: Hightech 2000, Immos zu 100% geleveraged, Pilotenspiele – und jetzt Bitcoin. Nun nun das: Gerade hatte ich einen Anruf von einem befreundeten Bitcoin-Besitzer der etwa 100 Bitcoins sein Eigen nennt (Stand heute also 500’000 Euro) sowie diverses Münzgeld anderer Cryptowährungen – er fühlt sich reich. Natürlich wollte er mich von Bitcoin überzeugen. Nun scheint es mir also so zu sein als ob ihm langsam aber sicher die kollektive Bitcoin-Besitzer-Psyche sagt: “Wir müssen andere finden, die den Markt stützen und uns die Coins abkaufen, sonst…”. Klar, ich kenne die Vorzüge von Bitcoin – relativ schwer nachvollziehbar wem was gehört, sichere Transaktionen, hohe Akzeptanz, bereits 100 Milliarden Dollar Marktkapitalisierung, ein neues Bitcoin zu minieren kostet auch einiges (etwa 1000 Dollar momentan maximal, wenn man in Rußland oder Paraguay farmt, warum siehe die vorletzte Revue), aber: es wirft keinen Ertrag ab! Und damit ist es in etwa so interessant wie Gold, außer daß man für Gold keinen Decodieralgorithmus braucht, ja nicht einmal einen Computer. Und vielleicht habe ich unrecht und ärgere mich in in ein paar Jahren schwarz.
Sogenannte “Gottesurteile” sollen gar nicht mal so schlecht gewesen sein, schreibt Peter T. Leesson, der Duncan Black Professor für Wirtschaft und Recht an der George Mason University in Virginia. Durch trickreiche psychische Manipulation konnte hier bei der “Feuerprobe” und anderen Tests sehr gut beurteilt werden ob der Täter schuldig ist oder nicht. Ob das in heutigen Zeiten gut gehen würde, steht auf einem anderen Blatt. Rolf Dobelli wiederum meint, daß Selbstbetrug ein sehr übliches Phänomen ist und man gerne im freien Fall abstürzt und sich dabei gut fühlt – bis zum Aufprall. Daher sollte man für sich selbst und sein Unternehmen ein Koordinatensystem haben das einem dabei hilft. Ich empfehle dazu ein abestimmtes Methodenset, das von oben nach unten wirkt und durchgreift.
Ich mußte mich ein paarmal einem Intelligenztest unterziehen – wenn man vom gewöhnlichen Intelligenztest namens “öffentlicher Nahverkehr in München” mal absieht – und es war pure Zeitverschwendung. Human Resources Consultants machen damit recht viel Geld. Verlinkt finden Sie einen Artikel der postuliert daß es mit drei Fragen fast genau so schnell geht und die meisten der Leute an zwei von drei Fragen scheitern. Probieren Sie es selbst. Doch bitte nicht ärgern.
Unser monatliches Playmate erfreut sich weiterhin einer großen Beliebtheit. Ich hatte kürzlich die Frage eines mit mir befreundeten ehemaligen Kollegen – er arbeitet jetzt als “Success Consultant”: “Warum bringst Du da jedesmal ein Playmate?” – “Weil’s meine Leser mögen!” Und sie haben recht! Unsere Analysen zeigen, daß manche den Newsletter nur durchblättern um zum Playmate zu gelangen, aber das ist schon recht. Was ich Ihnen jedoch erspare ist das Playmate des Monats November, “Ines Rau”, sondern springe gleich auf das Dezember-Playmate (no pun intended!), Allie Leggett. Für alle anderen haben wir Diana Ross ausgegraben – mit “My Old Piano”.
Zu guter Letzt: Monika Hausammann, schreibend als Frank Jordan hat mit “Der Fonds” einen neuen spannenden Wirtschaftskrimi herausgebracht, wieder im Lichtschlag Verlag. Er ist so nah an der Wirklichkeit dran, daß man denkt Frank Jordan würde autobiographisch schreiben. Spannend bis zum Schluß!

Business, IT und Politik
Global Strategy Services – GSS® – vonGammCom Global Consulting

Notenstein verpulverte 60 Millionen mit Avaloq

Die deutsche «Welt» hält 10er-Nötli für arrogant – Wirtschaft

BDI warnt vor schleichender De-Industrialisierung

Zehn Flüsse in Afrika und Asien sorgen für 90% des globalen Plastikmülls in den Weltmeeren

Intercultural Transformation Services – ITS® – vonGammCom Global Consulting

How John Cryan CEO of Deutsche Bank is ruining investor confidence

Bigger Data
Fake Followers – Viel Schein in der Influencer-Welt

Kanton Luzern: Mehr Fokus auf strategische Informatik – vonGammCom Global Consulting

Cybertrue Security
Alles über Bitcoin: Lohnt sich der Einstieg noch?

Cybertrue Capital Partners

Crazy Bitcoin geht durch die Decke – Wie lange?

Russland soll dank Kaspersky-Software NSA-Dokumente an sich gebracht haben

Top Talent finden
Tidjane Thiam hat die CS ins Elend geführt

Executive Assessment Services – EAS ® – vonGammCom Global Consulting

The Cognitive Reflection Test is world’s shortest IQ test

Math42-Gründer: “Der Deal ist für uns der Hyper-Knaller”

Vorstellungsgespräch: Psychotricks für Bewerber

Steuern sind Raub
Pensionskassen rasen mit Karacho in Immo-Hammer

Lean Government Services – LGS® – vonGammCom Global Consulting

Kultur
Why the trial by ordeal was actually an effective test of guilt

Wir Selbstbetrüger

Die 7 Todsünden der Unbildung •

Der Fonds: Kein Fall für Carl Brun – Frank Jordan
Buchtipp: Der Fonds: Kein Fall für Carl Brun – Frank Jordan

Grandes Dames
8 Things You Need to Know About December 2017 Playmate, Allie Leggett

Big Deal Services – BDS® – vonGammCom Global Consulting

Diana Ross My Old Piano (High Quality)

vonGammCom Global Revue – Issue #12: Umzug, Ökostrologie, Cloud, Bitcoin, MBA, Carla Bley

vonGammCom Global Revue

vonGammCom Global Revue

September 20 · Issue #12 · View online

Executive Services, Outsourcing, Strategy, People, Politics, Business – vonGammCom Global Institute for Change, http://von-gamm.com

Wir sind wieder zurück. Ferien zu Ende, Wiesn da. Doch leider nicht mehr ganz so nah: Denn umgezogen sind wir mit unserem Büro von der Theresienhöhe nach Nymphenburg – weil’s da diskreter, schöner und ruhiger ist. Unsere Mandanten wissen das zu schätzen, mit Tram Schloß Nymphenburg und U-Bahn Gern sind wir gut zu erreichen und endlich: Es hat sogar genügend Parkplätze vor der Tür! Und: Auf die Wiesn gehen wir trotzdem!
Schön war die Sommerzeit, doch viele haben nicht geruht. So zum Beispiel die Überwachungspolitiker in der Schweiz. Dort ist es inzwischen aus mit der Privatsphäre, wie man sehr schön anhand des Artikels über den Nationalrat Balthasar Glättli sehen kann. “Wer nichts zu verbergen hat, der…” – Klappe! Nein. Jeder hat ein Naturrecht auf Privatsphäre und insbesondere Innovationen sind ohne diese nicht möglich. Inwieweit Sie sich als Unternehmer persönlich und Ihr Unternehmen sinnvoll schützen können, das können Sie bei mir in einem persönlichen Gespräch eruieren. Bei Gelegenheit werde ich einen 40-Jahres-Vergleich des Überwachungsstaats durchführen, damit man sehen kann wie die Salamitaktik der Psychopathen die Menschen eingeschränkt hat und diese es auch noch für gegeben hinnehmen.
Der Netzwerkdienstleister AT&T, nicht gerade klein an Umsatz und Mitarbeitern, hat nun beschlossen einen Gutteil seiner Datacenters in die Cloud von Oracle auszulagern. Gezahlt wird nach Verbrauch. Gut so. Man muß nicht alles selbst machen.
Facebook hat übrigens seine Nutzerzahlen ein wenig übertrieben. In manchen Ländern gibt Facebook seinen Werbekunden Reichweiten an, die teils 30 Prozent über den offiziellen Bevölkerungszahlen liegen. Dies zeigt ein internationaler Versuch von australischen Journalisten. Macht nix, dann erhöht halt Facebook die Werbepreise. Auch wir als Werbetreibender sind davon betroffen und überlegen uns neue Strategien, weg von Facebook.
Die Cyberwährung Bitcoin hat kürzlich die 4000-Euro-Marke geknackt. In Rußland sollen deswegen die schnellen Graphikkarten rar geworden sein, denn die Software für Bitcoin-Mining braucht zum einen günstige Energie – also gewiß nicht im sozialistischen Deutschland in dem wir gut und gerne leben oder so – und Rechenpower durch Graphikchips oder speziellen ASICS (zum Beispiel Antminer, Rockminer etc.). In Rußland können Sie damit Bitcoins momentan für ca. 500 Dollar pro Coin minieren, so viel kostet es einen Miner, neue Bitcoins rauszubringen. Sind also 4000 Euro zu viel? Kommt drauf an. Sind ganze Häuser für eine Tulpenzwiebel oder noch schlimmer: für irgendein abstraktes Gemälde zu viel? Kommt genauso drauf an. Was passiert in 10 Jahren? Kommt erst recht drauf an.
Wenn Sie ihr Unternehmen und Ihre Wirtschaft ruinieren wollen, dann – so der Artikel unten – holen Sie sich ein paar MBAs. Gut, auch ich habe meinen MBA gemacht, aber zum Glück nicht nur. Es ist eine gute Zusatzausbildung – die Betonung liegt auf “Zusatz”. Ohne eine solide Basis, zum Beispiel als Ingenieur ist es wenig wert, man arbeitet dann im luftleeren Raum und läßt sich dann wenn es darauf ankommt ein X für ein U vormachen.
Haben Sie sich schon einmal gefragt, warum kaum jemand die Vorzüge der Plattenbauten von zwischenzeitlich Karl-Marx-Stadt oder der großartigen Vorstädte von Paris lobt, obwohl das ja “moderne Architektur” ist? Warum freuen sich die Menschen über die Altstädte von Straßburg, Regensburg, Bern, Reims oder Prag? Ja, vielleicht weil es gelungene, gewachsene Architektur ist, die mit Liebe geschaffen wurde. Der Bruch kam mit dem 1. Weltkrieg und ihre persönlichen Traumata haben dann die Architekten Walter Gropius oder Le Corbusier auf die Mitmenschen, die teilweise auch traumatisiert waren, übergestülpt. Warum ist das für Sie wichtig? Weil Sie vielleicht gerade an Umzugsplanungen sitzen und sich für viel Geld von einem Architektenalbtraum blenden lassen.
Traumhaft auf ihre Art sind die “Grandes Dames”: Die Frisur von Carla Bley ist großartig, doch noch großartiger ist ihr Klavierspiel. Wie gut wiederum unser diesmal aufgeführtes Playmate Klavier spielen kann, das wissen wir nicht.
Wir haben angefangen mit dem Thema Swissness und sind kurz vor dem Ende auch wieder dabei: Vor einigen Wochen hat mich die Schweizer Konsulin in München ins Kino eingeladen – “Die göttliche Ordnung” – wohl der beste Schweizer Film der letzten fünf Jahre zum Thema Frauenwahlrecht in den 70er Jahren. Hervorragend gemacht und noch dazu witzig, trotz dieses durchaus beladenen Themas. Sehenswert!
Abschließend ein Gedanke: Was Politiker und Tauben gemeinsam haben: Sind sie unten, fressen sie Dir aus der Hand, sind sie oben, machen sie Dir auf den Kopf. Im Moment sind sie noch unten, sie geben sich interessiert, sie hören zu, versprechen, alle Probleme zu lösen, die man ihnen vorträgt. Daran erkennen wir, daß es vor der Wahl ist. Nach der Wahl – das ist NICHT am 24. September, sondern erst am 15. Oktober, nach den Wahlen in Niedersachsen – legen die Herrschaften los. Vergessen Sie das nicht.

Business, IT und Politik
Economists Are the New Astrologers » Alex Jones’ Infowars: There’s a war on for your mind!

Schweiz 2050: Make Switzerland great again | NZZ

Swissness for Germany – vonGammCom Global Institute for Change

Bigger Data
Cloud-Migration: Chefs von Oracle und AT&T kommentieren Deal der Superlative – cio.de

Bitcoin: Wahn oder Wirklichkeit? | MMnews

Werbeexperten halten Facebooks Nutzerzahlen für stark übertrieben | ZDNet.de

Global Outsourcing Services – GOS – vonGammCom Global Institute for Change

Cybertrue Security
Nachrichtendienstgesetz (NDG) tritt ab September in Kraft. Kritiker wehren sich – watson

Wo war Herr Glättli die letzten sechs Monate? Minute für Minute, Ort für Ort? Swisscom oder Sunrise wissen es, Sie wissen es jetzt – und der Staat kann es jederzeit wissen – watson

Cybertrue Capital Partners

Online-Überwachung größer als angekündigt – “Sicherheitspaket” – Digital – krone.at

Softwareentwickler John McAfee: Es gibt keine Privatsphäre mehr, jeder Router ist kompromittiert

Zwölf Minuten bleiben bis zum Stromausfall

Top Talent finden
Want to Kill Your Economy? Have MBA Programs Churn out Takers Not Makers

12 Anglizismen, die Deutsche völlig falsch benutzen – Business Insider Deutschland

Executive Search Services – vonGammCom Global Institute for Change

Skype integriert Code-Editor für Bewerbungsgespräche

Steuern sind Raub
Regionalismus statt Globalismus: Eine Welt jenseits von Utopie und Regression | NZZ

Die Kunst des Guten Lebens: Wir Antiproduktiven | NZZ

Kultur
The Mental Disorders that Gave Us Modern Architecture

Volksglaube “Bedingungsloses Grundeinkommen”

Worst of Chefkoch

Grandes Dames
Funny Guys Give Women The Best Orgasms

Carla Bley and Steve Swallow – Lawns

September 1978 Playmate Rosanne Katon Plays It Up

DIE GÖTTLICHE ORDNUNG Trailer German Deutsch (2017)