70% Steuern

Aus Freiheitzfackel.

 

„Den meisten ist ja gar nicht klar, wieviel an Steuern sie zahlen. […]

Wir gehen hier aus von einem Brutto-Gehalt von 3.160 EUR. […] Wir haben […] ein vermeintliches Netto in diesem Fall von 1.988 EUR. […] Was kaum einer weiß ist, dass […] der Arbeitgeber noch viel mehr zahlen muss. […] In diesem Fall wären es etwas mehr als 4.000 EUR, die der Arbeitgeber bezahlt. […] Der Arbeitgeber ist bereit für die Leistung von Frau Müller 4.000 EUR zu bezahlen. […] Frau Müller erhält aber nur gute 1.900 EUR auf ihr Konto überwiesen. […] Jetzt kommt noch die Mehrwertsteuer und sonstige Verbrauchssteuern ins Spiel. […] Die Mehrwertsteuer 19% oder auch Mineralöl, Tabak oder Alkohol, das sind ja dann gleich mehrere 100% teilweise. […]

Dann kommen wir dann letztlich zu einem […] echten Netto von 1.198 EUR. […] Von 4.000 EUR bleiben 1.198 EUR übrig. […]

Das aktuelle Existenzminimum liegt momentan bei 1.073,85. […] Den Rest behält der Staat. […] Von 10 Tagen Arbeite sind nur drei für die betreffende Person selbst. […] Ein relativ normal verdienender hätte 2.800 EUR übrig im Monat. […] Wie wäre es denn nun um die soziale Situation bestellt, wenn es keine Steuern gäbe? […] Gehen wir nur mal von 2.000 EUR aus. […] 2.000 EUR extra im Monat das bedeutet nach neun Jahren bei […] 3% Zinsen hätte unser Geringverdiener die gigantische Summe von 247.000 EUR. […]

Bei 21 Jahren Arbeit […] [sind] 700.000 EUR auf der Hohen Kante. […] Braucht man dann soziale Absicherung? Braucht man dann eine Rente? […] Schauen wir uns noch […] an, was denn passieren würde bei einer Arbeitszeit von 49 Jahren, was dem heutigen Rentenalter in etwa entspricht, wenn wir davon ausgehen das derjenige mit 18 anfängt und mit 67 in Rente geht. […] In diesem Beispiel bei […] 3% die schlappe Summe von 2,647 Millionen. […]

Was wollen Sie lieber: Die Rente einer Supermarktverkäuferin – im heutigen System – oder wollen Sie lieber keine Rente und 3 Millionen auf der Bank?“ (70% Steuern – Warum sie 7 von 10 Tagen für den Staat arbeiten)

 

 

Buchkritik: Die Ministerin – Kein Fall für Carl Brun

Buchkritik:

 

Die Ministerin – Kein Fall für Carl Brun

 

 

Abgründe, die sich nur in der Schweiz auftun können

von Dr. Christoph v. Gamm 


Der Autor Frank Jordan entführt den Leser in eine Schweiz der Finanzleute, des Inlandsgeheimdienstes und der Classe Politique. Der Held – Nik Horn – ein erfolgreicher Vermögensverwalter für Großvermögen – stößt nach einer Sauftour in seiner haßgeliebten Heimatstadt Bern auf die Leiche eines Starjournalisten – Bernd Bickler – eine Edelfeder des Wochenblatts. Ebendieser Bickler stellte ihm schon vorher nach. Das macht Horn mulmig.

Auch der Inlandsgeheimdienst um Carl Brun, einem kettenrauchenden, im Wald lebenden Einzelgängerabteilungsleiter mit seinem verschworenen Team ist darauf angesetzt – wenn auch nur als Alibiübung. Denn die Ministerin plant, den militärischen und nichtmilitärischen Geheimdienst zusammenzulegen, es wäre die letzte Aufgabe für Brun und seine Truppe. Was alle nicht ahnen, auch nicht die auf den Fall angesetzte Jez, daß der Fall größere Ausmaße hat – denn Bickler ist auf eine Geschichte gestoßen, die einen ehemaligen albanischen Geheimdienstler und Hitman – nun Halbweltler in der Langstraße – den CEO der SWISS FIRST BANK, Nik Horn und die Ministerin in einem spannenden Plot miteinander zusammenbringt, der tatsächlich die Schweiz, wie man sie jetzt kennt, komplett zerstören würde.

  Daß sich der Autor diskret als Teilzeit-Selbstversorger nach Frankreich abgesetzt hat, kann man nach dem Lesen dieses Werks verstehen. Frank Jordan weiß zuviel.  

Und bei einem Krimi dieser Art fragt sich der geneigte Leser, der ein wenig mit der Materie vertraut ist immer: ist es authentisch? Könnte es wirklich so gewesen sein? Oder gibt es logische Brüche, hat der Autor vielleicht der Geschichte halber gepatzt – so wie es Agatha Christie sehr gerne gemacht hat, damit sich in den letzten fünf Seiten der Story noch schnell der Miss Marple oder Hercule Poirot eine besseres “Whosdoneit” präsentiert? Nein. Man kan beruhigt sein – er hat nicht. Es hätte sich wirklich so zutragen können – oder noch schlimmer: Die Katastrophe ist theoretisch jederzeit zu einem Bilanzstichpunkt möglich – es reicht, wenn sich ein paar Menschen zusammenrotten und die Zahlen gemeinsam bestmöglich frisieren. Der starke Franken, die schwachen Assets, die Pensionsforderungen, die nicht erfüllt werden können – der Mix ist bereits jetzt da. Insofern ja: Der Kritiker, der bereits 2007 in einem Szenario für einen großen IT Konzern die Finanzkrise in allen Details vorausgesehen hat und eine Empfehlung für Megadeals gegeben hat, ist fest der Überzeugung, daß so eine Story leicht möglich ist. Erst recht ist das in der Schweiz der Fall – denn die kokainistischen, polytoxikomanen Nik Horns dieser Welt, aus dem Seich gekommen, zerfressen von Angst, wieder in den Seich zurückzukehren, die ehrgeizige Globalisierungsministerin, der um Macht gierende und selbstverliebte CEO, die Hintermänner und auch die Riege der Angestellten des Inlandsgeheimdienstes – mit Ecken und Kanten und teilweise gebrochene Gestalten – die Untergrundalbaner an der Langstraße – ja die gibt es wirklich. Und die Schweiz wäre nicht die Schweiz, wenn nicht jeder jeden irgendwie kennen würde und jeder ein Dossier über den anderen versucht zu haben – um sich selbst abzusichern.

 

Eine sehr spannende Sommerlektüre, die Frank Jordan mit seiner Ministerin – Kein Fall für Carl Brun – fabriziert hat. Eine Kleinigkeit hat es doch auszusetzen: Hat es der Autor oder der Lektor getan – die Namen der Protagonisten sind etwas zu stark für ein deutsches Publikum gewählt – ein wenig mehr Mundart – mehr das Aufprallen zwischen dem schneidend-gemeinen Zürcherisch und dem eher bedächtigen Beamtenbernerisch – das hätte dem Krimi den absoluten Endschliff gegeben.


Die Ministerin – Kein Fall für Carl Brun ist im Lichtschlag Verlag, Reihe Literatur erschienen und kostet € 19,90

 

 

Die Programmierung der Verdummung

Die Programmierung

Wie entsteht Verdummung, wie wird sie von Kindheit an gelehrt?

John Taylor Gatto hat bereits 1968 ein herausragendes Buch mit dem Titel „Dumbing us Down“ – “The hidden curriculum of cumpolsory Schooling” geschrieben. Hier beschreibt er, wie das Programm der Verdummung wird Kindern von Anfang an in der Schule beigebracht – ab dem ersten Tag. Regelrecht perfide und mit purer Absicht.

So schreibt Gatto über die sieben Lektionen des Lehrens folgendes – in Kurzform:

 

  1. Die erste Lektion ist Verwirrung. Alles, was ich lehre, ist aus dem Zusammenhang gerissen. Ich unterrichte die Beziehungslosigkeit von allem. Ich unterrichte Verbindungslosigkeiten. Ich unterrichte zu viel: die Umlaufbahnen der Planeten, das Gesetz der großen Zahlen, Sklaverei, Adjektive, architektonisches Zeichnen, Tanzen, Sport, Chorsingen, Versammlungen, Überraschungsgäste, Feueralarm, Computersprachen, Elternabende, Fortbildungstage, Begabtenförderung, Führungen mit Fremden, die meine Schüler wahrscheinlich nie mehr wiedersehen, standardisierte Tests, Jahrgangstrennung, die es so in der äußeren Welt nirgends gibt – doch was hat irgend eines dieser Dinge mit den anderen zu tun?

  2. Klassenposition – es wird den Kindern beigebracht, in  der Klasse zu bleiben, wo sie hineingehören.  Ich weiß nicht, wer entscheidet, wohin meine Kinder gehören, aber das ist nicht mein Geschäft. Die Kinder sind nummeriert, so dass, wenn eines wegkommt, dann können sie in die richtige Klasse zurückgegeben werden. Die Vielzahl der Art und Weise wie Kinder nummeriert sind, hat sich in Schulen dramatisch erhöht, so daß die Kinder inzwischen deutlich unter dem Gewicht der Nummern das sie tragen, leiden. Es ist ein großes Geschäft.

  3. Gleichgültigkeit Die dritte Lektion, die ich lehre, ist Gleichgültigkeit . Ich lehre Kinder nicht zu viel um alles zu kümmern, selbst wenn sie es gerne machen wollen. Wie ich dies tun, ist sehr subtil. Ich mache es mit der Forderung, dass sie in meinem Unterricht völlig beteiligt werden, springen auf und ab in ihren Sitzen mit der Erwartung, im Wettbewerb kräftig miteinander zu meinen Gunsten. Es ist herzerwärmend, wenn sie das tun; es beeindruckt jeden, sogar mich selbst. Und ich gebe mein Bestes und plane den Unterricht sehr sorgfältig, um diese Show von Begeisterung zu erzeugen. Aber wenn die Glocke läutet bestehe ich darauf, fallenzulassen, was immer es ist, dass wir getan haben, und schnell zum nächsten Klassenzimmer zu gehen. Die Schüler  müssen die Begeisterung ein- und ausschalten, wie bei einem Lichtschalter. Es gibt nichts Wichtiges als das in meiner Klasse – und dann wieder das gleiche in der nächsten Schulstunde. Die Schüler werden nie eine komplette Erfahrung außer auf Raten haben.

  4. Emotionale Abhängigkeit. Die vierte Lektion, die ich lehre, ist emotionale Abhängigkeit. Mit dem Sterne und rote Schecks, Lächeln und runzelt die Stirn, Preise, Ehrungen und schändet, lehre ich Kinder ihren Willen zur prädestinierter Befehlskette zu übergeben. Rechte können von jeder Stelle ohne Berufung gewährt oder verweigert werden, weil Rechte innerhalb einer Schule nicht vorhanden sind – nicht einmal das Recht der freien Rede, wie der Oberste Gerichtshof entschieden hat – es sei denn, die Schulbehörden sagen, sie erlauben es. Als Lehrer interveniere ich in viele persönliche Entscheidungen erlaube das eine was ich für richtig halte und und initiiere Disziplinar Konfrontation für das Verhalten das meine Kontrolle bedroht. Individualität ist ständig bemüht, sich bei Kindern Jugendlichen zu behaupten, so dass meine Urteile dick und schnell daherkommen. Individualität ist ein Widerspruch zur Klassentheorie, ein Fluch für alle Systeme der Klassifizierung.

  5. GEISTIGE ABHÄNGIGKEIT – Die fünfte Lektion, die ich lehre, ist intellektuelle Abhängigkeit. Gute Schüler warten auf einen Lehrer, ihnen zu sagen, was zu tun ist. Dies ist die wichtigste Lektion von allen: wir für andere Menschen warten müssen, besser als wir selbst trainiert, um die Bedeutung unseres Lebens machen. Der Experte macht alle wichtigen Entscheidungen; nur ich, der Lehrer kann, bestimmen, was meine Kinder studieren muss, oder besser gesagt, nur die Leute, die mich bezahlen können diese Entscheidungen zu treffen, die ich dann erzwingen. Wenn mir gesagt wird, dass die Evolution in der Tat eine Theorie ist, die mir befohlen wurde zu übermitteln und Abweichler, die Widerstand leisten, zu bestraften was ich habe gesagt habe, ihnen zu sagen, was sie zu denken haben. Diese Macht zu kontrollieren, was Kinder denken, lässt mich sehr leicht erfolgreiche Studenten und Versager trennen. Erfolgreiche Kinder erledigen das Denken das ich ihnen auftrage mit einem Minimum an Widerstand und mit einer hübschen Anschein von Enthusiasmus. Schlechte Kinder kämpfen dagegen an. Natürlich fehlen ihnen die Konzepte zu wissen was sie da bekämpfen und haben Mühe Entscheidungen für sich selbst zu treffen wo sie wissen, was sie zu lernen haben und was nicht. Und als Lehrer gibt es erprobte Methoden, das zu überleben, natürlich dann wenn die Kinder respektable Eltern haben die aufmüpfig sind und ihren Kindern helfen. Aber kein einziges Mittelklasseelternteil das ich jemals getroffen habe hat geglaubt, daß die Schule eine schlechte ist.

  6. VORLÄUFIGES Selbstwertgefühl – Die sechste Lektion, die ich lehre, ist die des vorläufigen Selbstwertgefühls. Wenn Sie jemals versucht haben, Kinder auf Spur zu bringen, denen die Eltern beigebracht haben, daß sie bedingungslos geliebt werden, wissen Sie, wie unmöglich es selbstsichere Geister konform zu machen. Unsere Welt [wie sie jetzt ist] würde nicht sehr lange eine Flut von zuversichtlichen Menschen überleben, so dass ich lehren, dass ein Kind das Selbstachtung auf Gutachten abhängig gemacht werden sollte. Meine Kinder werden ständig ausgewertet und beurteilt. Ein monatlicher Bericht, beeindruckend in seiner Bestimmung wird in einem Studenten nach Hause geschickt Zustimmung zu entlocken oder genau, bis zu einem Prozentpunkt, wie unzufrieden mit dem Kind ein Elternteil sein sollte markieren. Die Ökologie der „guten“ Schule hängt davon ab, Unzufriedenheit zu verewigen.

  7. Man kann sich nicht verstecken – Die siebte Lektion, die ich lehre, ist, dass man nicht verstecken kann. Ich lehre den Schülern, dass sie immer beobachtet werden, dass jeder unter ständiger Überwachung ist von mir und meinen Kollegen. Es gibt keine private Räume für Kinder; gibt es keine private Zeit. Ein Klassenwechsel dauert genau 300 Sekunden, um ungewollte Verbrüderung über Klassen auf einem niedrigen Niveau zu halten. Die Schüler werden ermutigt, einander zu verpetzen oder sogar auf ihre eigenen Eltern zu verpetzen. Natürlich empfehle ich Eltern Berichte über ihre eigenen Kinder Sonderlichkeiten einzureichen. Eine Familie, die trainiert ist, sich selbst zu bespitzeln wird wahrscheinlich keine gefährlichen Geheimnisse verbergen. Ich führe eine Art der erweiterten Schulung durch, genannt „Hausaufgaben“, so dass die Wirkung der Überwachung, wenn sie nicht die Überwachung selbst, in die Privathaushalte eindringt. Dort, wo die Schüler sonst freie Zeit hätten, um zu lernen, etwas neues, vielleicht vom Vater oder der Mutter, oder etwas ausprobieren könnten oder in der Nachbarschaft in die Lehre bei auf die eine oder andere Art weisen Menschen lernen zu können. Doch durch die viel zu vielen Hausaufgaben haben sie dafür natürlich keine Zeit mehr. Und wehe sie machen sie nicht. Und sie überwachen sich quasi damit selbst. Die Bedeutung der ständigen Überwachung und die Verweigerung der Privatsphäre ist, dass niemand vertraut werden kann, dass eine Privatsphäre nicht legitim ist.

 

Soweit Gatto.

 

Wie Sie sehen, kehren einige Themen immer wieder:

 

  • Deutungshoheit,

  • Desinformation,

  • Parzellierung der Information,

  • Autoritätsglauben,

  • Einschränkung des Selbstwertgefühls,

  • Wurschtigkeit und

  • Dauerbespitzelung.

 

Das ist das eigentliche Programm in der Schule, so Gatto. Und ganz ehrlich: ich sehe da keinen Unterschied. Die Wissensvermittlung selbst ist eher Mittel zum Zweck. Daß dies nicht unbedingt gesund ist, liegt auf der Hand und daß viele Kinder und Erwachsene unter solchen Methoden leiden, kann nachvollzogen werden. Um dies zu realisieren, gehört dazu die Entkoppelung der Familie und eben damit der Aufbau der  Notion, daß die Kinder einer „Gemeinschaft“ gehören und nicht zu einer Familie – kann ein anderer Mensch überhaupt jemandem gehören? Das Ziel ist, daß man sich an den Gedanken gewöhnt, daß Eigentum immer einer Gemeinschaft zu gehören habe und jemand anderer fremdbestimmen kann über nahezu jeden Aspekt des Lebens.  


Ziel ist wie gesagt die bewußte Verdummung, unter anderem in Schulen von Anfang an – zum einen durch den Diskonnekt von Eltern und Kindern – daher unter anderem werden Hausaufgaben als „unsozial“ von bestimmten Kreisen angesehen – letztendlich sollen die Kinder Hausaufgaben am besten ohne Elternaufsicht durchführen, um damit besser indoktrinieren zu können. Wer sich an die DDR erinnert, weiß daß das dort Methode hatte, dort durften Kinder zum Beispiel die „Fernsehuhr“ malen, die bei der DDR I „Aktuellen Kamera“ – die war gepunktet – deutlich anders aussah als bei „Heute“ oder „Tagesschau“… – und war die Uhr gestrichelt, dann gab’s gehörigen Streß für Eltern und Kinder. Von gezielter Desinformation in Schulbüchern – Beispiele: Geschichte, Geographie, Biologie und eine Dauerindoktrinierung in Fächern wie Deutsch oder Sprachen will ich jetzt einmal gar nicht weiter ausführen.

Der neue Tetzel

Ganz nach dem dem Motto: Wenn der Taler für den Flüchtling im Beutel klingt, die Seele in den Himmel springt – ein Milliardengeschäft, nichts Neues seit Tetzel.

Übersetzen wir das doch mal ins Kommerziell-Deutsche: Ein Erzbischof mit milliardenschwerem Bistumsvermögen und genügend Geschäftsinteressen durch die Vermietung von Wohnungen und durch angeschlossene Sozialkonzerne (Caritas etc) beschwert sich darüber, daß diejenigen den Mund aufmachen die die Zwangs-Zahlung von Tributen aus Steuergeldern für die „Betreuung“ als Flüchtlinge titulierte Wirtschaftsimmigranten direkt und indirekt leisten müssen – sei es durch Mehrarbeit, geringere Nettolöhne und so weiter. Diese dann als „Sektierer“ zu bezeichnen, ist eine übliche Rhetorikfloskel aus dem Mittelalter.

Klar, auch bei Luther ging es neben der Rückbesinnung der Lehre auf die Bibel vor allem ums Geld, das die Kirche für ihre eigenen Zwecke verwendet. Nun wird das schön mit Flüchtlingsarbeit ummantelt.

Ein Audit auf Performance des ganzen Flüchtlingsapparats ist das, was als Steuerzahlersicht das erste und wichtigste ist. Und dabei ist es übrigens egal, ob jemand Kirchenmitglied ist oder nicht – denn die „Flüchtlingsarbeit“ der Sozialkonzerne wird ja wunderbar aus allgemeinen Steuer- und Sozialmitteln finanziert.

 

http://www.domradio.de/themen/rainer-maria-kardinal-woelki/2016-08-09/kardinal-woelki-fordert-kultur-des-zweifelns-gegenueber-rechten-eiferern

Hillary Clinton is disintegrating in front of our eyes

Hillary Clinton is disintegrating in front of our eyes. 

 

Die deutschen Wahrheitsmedien wollen alles tun, um Donald Trump als amerikanischen Präsidenten zu verhindern. Jede kleinste Verfehlung wird berichtet, wird zum Tritt ins Fettnäpfchen aufgebauscht. Demonstranten vor Trump-Veranstaltungen, selbsterklärte, aber aussichtslose Gegenkandidaten, keine Meldung ist den Wahrheitsmedien schäbig genug. Dabei würde mich mehr interessieren, was an dem Gerücht dran ist, Killary habe einen Hirntumor, sei schon jetzt kaum noch zurechnungs- und auf keinen Fall regierungsfähig. Konkrete Aussagen werden von ihr nicht übermittelt, nur das Jubelgeschrei am Ende ihrer Auftritte. Den deutschen Wahrheitsmedien möchte ich ein kleines Geheimnis verraten: Wir dürfen da gar nicht mitwählen. Weder den Mann der Zukunft, Trump, noch die kriegslüsterne Hexe Killary.