vonGammCom Global Revue – Issue #24 – Sicherheitsarchitektur, die Ruinen Detroits und Deepfake Videos

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vonGammCom Global Revue

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October 25 · Issue #24 · View online

Executive Services, Outsourcing, Strategy, People, Politics, Business – vonGammCom Global Institute for Change, http://von-gamm.com

Ehe man es sich versieht dreht sich die Welt ein paar Mal weiter. Und so sehe ich mich genötigt, einige Punkte in dieser Revue aufzugreifen, die von Interesse sind. Fangen wir mal mit Berlin an: Diesmal hat die Berliner Polizei einen Skandal zu verzeichnen – es wurden den Beamten USB Keylogger untergejubelt, die die Tastaturdaten der höheren Beamten abgeschnorchelt haben, damit einhergehend UserIDs und Passworte für diverseste Polizeinformatinssysteme. Na danke. Was übrigens auch Daten abschnorcheln kann, sind E-Zigaretten. Wie bitte? Ja, richtig. Stecken Sie bitte Ihre E-Zigarette NICHT in den USB Port Ihres PCs, denn es kann sein daß dieser mal schnell eine Netzwerkverbindung aufbaut – gerne zu chinesischen Servern. Der USB Stack selbst ist so aufgebaut, daß dort neben der Ladefunktion so ziemlich ALLES im Hintergrund als Systemtreiber aufgesetzt werden kann: Tastaturumleitungstreiber, Netzwerkkarten, Speichertreiber und so weiter und so fort. Merken Sie nicht.
“Digital Natives” sind übrigens gerne “Digital Naives”. Denn die fallen viel öfter auf den sogenannten “Microsoft-Support-Scam” rein als die älteren Erdenbewohner, so hat Microsoft herausgefunden. Und das bringt mich zu einer Veranstaltung, die ich kürzlich besucht hatte: “Deutschland, quo vadis?” – Eine neue Sicherheitsarchitektur wurde besprochen, vom Arbeitskreis Außen- und Sicherheitspolitik der guten alten CSU. Vorgetragen haben bei diesem lauschigen Treffen in Herrsching am Ammersee der NATO Geheimdienstchef Dr. Arnd Freytag von Loringhoven, General a. D. Dr. Erich Vad aus dem äh… Bundeskanzleramt, sowie Dr. Hans-Christoph Atzpodien, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands der Deutschen Sicherheits- und Verteidigungsindustrie. Es ging um die Achse USA-Deutschland und wo der Feind ist. Natürlich klar: Die Russen sind’s, grr grr, die Russen. Was keiner auf dem Radarschirm hatte – und auch keine Antwort darauf – waren die Themen Cybercrime – insbesondere die der chinesischen Wirtschaftsspionage und Zersetzung, Migrationsströme und deren Bedrohungen und natürlich innere Unruhen. Das paßte einfach nicht ins Bild, stattdessen gab es feuchte Träume zu noch teureren Panzern, Flugzeugen, U-Booten und so weiter. Gar nicht auf dem Bildschirm der Verteidiger der Freiheit und der Demokratie waren Unterseekabel, denn die sieht man nicht. Man sieht aber noch weniger, wenn diese plötzlich gekappt werden, denn inzwischen werden 99,4% der Internetdaten über Seekabel übertragen – Satelliten sind aufgrund der geringen Übertragungskapazität per Funk und der hohen Latenzzeiten inzwischen uninteressant geworden. In Kurzform: Die Sicherheitsarchitektur der Bundesrepublik sollte komplett überdacht werden. Und nein, ich habe keine Instant-Antwort bereit. Ich bin gleichwohl gerne bereit, darüber nachzudenken.
Weitere Themen können Sie sich durch das Durchlesen dieses Newsletters erschließen. Neu dazugegekommen ist noch das Thema “Zombie-Firmen”. Ich denke, das werde ich in Bälde noch genauer beleuchten und mir vor allem überlegen, welche Firmen Zombie-Firmen bereits jetzt sind.
Es wird herbstlich, Drückjagdsaison. Der eine oder andere wird sich daher auf das Rehgulasch-Rezept besonders freuen. Ich wünsche Bon Appétit!
PS: Ohne Ihnen den Appetit zu verderben, empfehle ich Ihnen, den vollen Text zum UN Migrationspakt in Ruhe zu lesen.

vonGammCom Global: Revue #24 - Sicherheitsarchitektur - YouTubevonGammCom Global: Revue #24 – Sicherheitsarchitektur – YouTube

Swissness for Germany - vonGammCom GlobalSwissness for Germany – vonGammCom Global

Business, IT und Politik
Alle stürzen in den Immo-Crowdfund-Markt

Deutsche Automobilindustrie: Die Ruinen Detroits vor Augen

Der Jahresgrenzwert beträgt 40 µg/m3 draußen. In Büros liegt er woanders.
Blue light excited retinal intercepts cellular signaling

«Ausgerechnet Deutschland?» – Ja, Deutschland | NZZ

Mannikos Blog: Analyse: Die Ausgaben der Bundesregierung im Benford Test (Oh, Oh.. Oh?)

Sears, the Original Everything Store, Files for Bankruptcy

Bigger Data
Deepfake Videos Are Ruining Lives. Is Democracy Next?

How to Spot a “Deep Fake” Face-Swapped Video

Cybertrue Security
Cybertrue Capital PartnersCybertrue Capital Partners

Microsoft-Studie: Millennials leichte Beute von Computer-Betrugsmasche

Berlin: Polizei-Keylogger spähte offenbar doch personenbezogene Daten aus

Mit offenen Karten - Seekabel - Der unsichtbare Krieg (ARTE - 2018)Mit offenen Karten – Seekabel – Der unsichtbare Krieg (ARTE – 2018)

Executive Resources
People - vonGammCom GlobalPeople – vonGammCom Global

This HR Executive of the Year is Transforming IBM

Steuern sind Raub
Top 3% Of U.S. Taxpayers Paid Majority Of Income Taxes In 2016

CumEx: Der 55 Milliarden Euro-Steuerraub – Kronzeuge im Interview (VIDEO)

Sparer enteignet – Bundesbank-Chef abgemeiert

Zombie-Firmen, Banken, Politiker und der kommende Mega-Crash

Kultur
This 17 Y.O. Boy Scout Built A Nuclear Reactor In His Mom’s Backyard 20 Years Ago That Made The Neighborhood Radioactive

Südpazifik – Neue Studie bestätigt, dass 74% der Inseln in den letzten Jahren an Fläche zulegten!

Why New York Has So Many Empty Storefronts

Jux-Artikel lassen Forschungen in keinem guten Licht erscheinen

Animated Map: 2,400 Years of European History

«Loro» – Die Filmsatire zeigt, wie Silvio Berlusconi Italien verführt

Kulturmarxismus und seine Folgen
Turnaround Recovery Services - TRS ® - vonGammCom GlobalTurnaround Recovery Services – TRS ® – vonGammCom Global

Glyphosat vernichtet Bayer

Bericht des Bundesrechnungshofs: Die Energiewende ist ein krasses Beispiel unnützer Politik

UN-Migrationspakt: der vollständige Text – Jürgen Fritz BlogUN-Migrationspakt: der vollständige Text – Jürgen Fritz Blog

Essen & Trinken
Rehgulasch von impala

Grandes Dames
Frisky Business With Natalie B.

Mireille Mathieu – Akropolis Adieu (1978)

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vonGammCom Global Revue – Issue #23 – Playboy, Süddeutsche Zeitung, Steuerreform, Hackersploit, Whatsapp-Hack

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October 10 · Issue #23 · View online

Executive Services, Outsourcing, Strategy, People, Politics, Business – vonGammCom Global Institute for Change, http://von-gamm.com

Liebe Leser,
der Oktober ist in der zweiten Woche! Doch, was war nur im September los? Einiges. Ein paar Personalveränderungen gab es, sowohl in der IT Industrie als auch in der Politik, so wurde zum Beispiel der CDU/CSU Fraktionsvorsitzende ausgetauscht oder ein neuer Bundesrichter in den USA ernannt – Brett Cavanaugh. Letzeres war fast schon ein dramatischer Krimi, der die Leute an die YouTubes gefesselt hat.
Das Ganze mutet sich in den USA inzwischen wie eine Soap Opera an und viele sehen diese Dramen inzwischen als wichtiger an als die eigentlichen Fakten. Da wäre zum Beispiel die amerikanische Steuerpolitik. The Donald hat ja die Unternehmenssteuern massiv auf 15% gesenkt und damit das Reinvestieren und das direkte Versteuern der Gewinne in den USA wieder attraktiver gemacht. Und das sorgt mitunter dafür, daß in der Schweiz die Mieten zurückgehen. Wie das? Nun, es benötigt für die amerikanischen Gesellschaften deutlich weniger Steuerspar- und Steuervermeidungsholdings. Das Sparpotenzial war vorher so groß daß man ein paar Volltrotteln als Senior Vice Presidents mit einem Operating Manual nach Zug, Schwyz, Morges oder Zürich setzen konnte, dort dann die europäischen Umsätze konsolidieren und noch ein paar “Service Charges” aus einer Service-AG den jeweiligen Zweigniederlassungen überteuert in Rechnung stellen konnte, und schwuppdiwupp konnte man die Steuern sparen. Sah auch recht legitim aus, das IRS, die amerikanische Steuerbehörde, konnte recht wenig dagegen tun. Das ist inzwischen unnötig und so entlassen die amerikanischen Unternehmen Zug um Zug die ach so wichtigen und eher unwissenden Senior Vice Presidents oder schicken sie zu lokalen Konditionen nach Indien oder – wenn’s schlecht läuft – nach Simbabwe. Und schon hat es einen geringeren Bedarf an Expat-Wohnungen und Häusern im gehobenen Segment. 1000 Jobs dieser Art hin oder her können in der Schweiz den Mietmarkt gewaltig bewegen.
Das Soziopathentum der Peripherie
Hugh Hefner, Gründer des Playboy Magazins ist jetzt bald ein Jahr tot und schwebt entweder auf einer Playmate-Wolke oder schmort in der Hölle, je nachdem wen man fragt. Aber man muss es ihm lassen: er hat seine Spur in der Kultur hinterlassen, angefangen vom ersten Playboy Magazin im Jahr 1953, damals mit Marilyn Monroe auf dem Titelblatt, bis zum Schluß. Die deutsche Playboy-Redaktion war früher in der berühmten Leopoldstraße in München und dort war sie auf direkter Tuchfühlung mit den Schönheiten der Stadt. Der Abstieg begann mit dem Umzug in die Konzernräume des Bauer-Verlags (Bravo, TV Hören und Sehen) der Trabantenstadt Neuperlach und so fühlte sich dann der Playboy auch an: Nix mehr weltläufig und mondän, sondern eher wie alter Sack der in seiner runtergeranzelten Mietwohnung im spackigen Bademantel einer Bestellfrau aus der “Roten Laterne” die Tür aufmacht und dabei eine Roth-Händle in der nikoninisierten Hand hält.
Ein ähnliches Erlebnis hatte ich kürzlich, es war kurz vor der Sommerpause, Ende Juli in München-Steinhausen: Die Süddeutsche Zeitung lud in ihrem “schicken” Bürogebäude im 26. Stock ein zum Wirtschaftsgipfelgespräch, dort waren dann als Redner Frau Dr. Achleitner, vor allem berühmt als Frau von Herrn Achleitner und daher auch wichtige Professorin oder so, ein eher nichtssagender Partner der Wirtschaftsprüffirma PWC, dessen Name mir schon wieder entfallen ist und ein Christoph Bornschein der für berühmt gehaltenen Berliner Digitalwerbebude Torben, Lucie und die Gelbe Gefahr. Er hat mir sogar brav die Hand geschüttelt, wahrscheinlich sah ich mit meinem Anzug und meiner Krawatte geldig aus, und in Berlin sind die Leute ja eh notorisch pleite, in München zwar auch – aber das zeigt man nicht so. Bornschein hat eine Frau, die als jüngstes weibliches Aufsichtsratsmitglied Deutschlands Furore macht, er selbst lief in Badeschlappen, schlecht frisiert und mit einer Art Schlafanzug auf. Das macht ihn dann für die SZ attraktiv, denn “das ist ja mal was anderes.” Zu dritt, zusammen mit den SZ Wirtschaftsredaktionsmoderatoren schwafelten sie dann alsbald bei Häppchen und Luganer daß Deutschland den digitalen Anschluß verpassen würde – wenn ja wenn sie nicht ihren Senf dazu geben würden. Und schon erinnerte ich mich an den Playboy, den aus Neuperlach. Ich nahm übrigens einen Bekannten mit, der kommt aus der Medienbranche. Ihm hat das ganze so zugesetzt, daß ihm am folgenden Tag der Blinddarm herausgenommen werden mußte und zur Ankurbelung der Wirtschaft haben sie ihn auch noch fehloperiert und so durfte er gleich nochmal zwei weitere Wochen seine Bauchfellenzündung mit den härtesten Antibiotika auskurieren.
Früher – angesiedelt in der Münchner Stadtmitte – war die Süddeutsche Zeitung zwar linksliberal aber zumindest noch in der Realität. Inzwischen – nach Umzug in ihr Steinhauser Konzerngebäude – hält sich die Redaktion für allmächtig, immerrechthabend und für was Besseres denen man ja auch noch dankbar sein sollte dass sie überhaupt einen beehren – dies trotz schwindender Auflage, Notverkäufen an Assets und einem Übernamen der je nach Liebmeinen der Kommentatoren wahlweise “Prantl-Prawda”, “Süddeutscher Beobachter” oder “Neues Süddeutschland” heißt. Vielleicht auch eine Folge des Wegzugs in die Peripherie: man verliert den Zugang zur Realität und kann Züge von Soziopathie entwickeln.
Apropos Berlin: Daß in Berlin die Leute nicht rechnen können, war mir irgendwie klar. Aber das geht viel tiefer und so zeigt es sich daß das Berliner Leistungsfach Mathematik für Abiturienten deutlich einfacher ist als das allgemeine Matheabitur für Normalbayern. Doch eines kommt noch dazu: Viele Berliner Abiturienten haben gar kein Mathe im Abitur, denn man kann das auch noch abwählen! Gibt das dann irgendwann Effekte im Arbeitsmarkt oder in der Wirtschaftskraft?
Das erste Mal seit langem daß etwas vernünftiges von der Fraktion Die Linke kommt. Der Staat gibt ein Schweinegeld für Softwarelizenzen aus, hat kein vernünftiges Einkaufsmanagement und läßt sich von ALLEN über den Tisch ziehen, egal ob das Microsoft, IBM, Oracle, SAP, CA, Adobe, Software AG oder die ganzen vielen kleinen ÖD Softwarebuden sind. Einsparpotenzial: ca. 20-30% durch Nachverhandeln.
Wir leben in einer globulisierten Welt
Tina Turner (78) wollte ihre Nieren mit Homöopathie heilen – und stand an der Schwelle des Todes. Die Organspende ihres Ehemannes rettete ihr das Leben. Dass die Rock-Legende öffentlich darüber spricht, könnte weitere Menschenleben retten. Die “alternative Medizin”, insbesondere Homöopathie ist vielleicht bei Schnupfen und psychosomatischen Krankheiten gut, aber bestimmt nicht bei Hardcore-Themen wie einem komplizierten Nierenleiden. Aber ja gut, die Kasse zahlt es, denn schneller sterben kostet weniger Geld.
Nicht sparen werden wir uns am Schluß mit unserem Playmate: Caroline Vreeland bereitet sich auf eine neue Karriere vor und Sie können die ersten Schritte hier in Farbe beobachten.

vonGammCom Global Opus 23 - Globulisierte Welt - YouTubevonGammCom Global Opus 23 – Globulisierte Welt – YouTube

Business, IT und Politik
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Psychopathen gesucht – Mark T. Hofmann – Wirtschaftsprofiler & Mentalist

Verschwundene Dateien: Microsoft zieht Windows-10-Update vorerst zurück

Software: So umständlich antwortet die Regierung – Digital

LEAKED VIDEO: Google Leadership’s Dismayed Reaction to Trump Election

Out-Of-Warranty Tesla Owners Left With No Choice But To Fix Their Own Cars

Bigger Data
Why I’m done with Chrome – A Few Thoughts on Cryptographic Engineering

Nach Datenpanne: Online-Netzwerk Google Plus wird eingestellt

Cybertrue Security
Cybertrue Capital PartnersCybertrue Capital Partners

How to see Last Seen on WhatsApp even if Hidden

Türkei: Smartphone-App für Denunzianten in Deutschland

Executive Resources
Bullshit jobs and the yoke of managerial feudalism – Open Future

Das Aussehen als Faktor von Männer-Karrieren | NZZ

Corporate Jargon – Lying by Obscurity

Steuern sind Raub
The Man Who Predicted the Venezuelan Catastrophe in 1893 – Quillette

Kultur
Playboy: How Hugh Hefner Built His Empire

Opulent lifestyle of a fake Saudi Prince revealed

Die erwachsenen Kinder der sozialen Frage

Yung Hurn – Popo (Official Video) (prod. by Stickle & Yung Hurn)

Kulturmarxismus und seine Folgen
Vergleich Berlin-Bayern: Berlins Mathe-Abiturienten haben es leichter

Intelligenzverteilung: Mehr dumme, aber auch mehr sehr intelligente Männer als Frauen

Pippi-Langstrumpf-Kollektivismus

A world of free movement would be $78 trillion richer – If borders were open

Essen & Trinken
Gebackenes Kalbsbries

Grandes Dames
Tina Turner (78) wollte ihre Nieren mit Homöopathie heilen

Monie Love – It’s A Shame (My Sister)

Lauryn Hill – Doo-Wop (That Thing)

Caroline Vreeland Poses For Playboy

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