vonGammCom Global Revue – Issue #31 – Die Oper ist erst dann vorbei wenn die dicke Frau gesungen hat (5. Juni 2019)

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June 5 · Issue #31 · View online

Executive Services, Outsourcing, Strategy, People, Politics, Business – vonGammCom Global Institute for Change, http://von-gamm.com

Nach einer längeren Denkpause – ich hatte keine Lust während des Wahlkampfes für das EU Parlament etwas zu schreiben oder sogar ein Video aufzunehmen, hier mal eine längere Revue.
“A people hire A people and B people hire C people.” – So eine meiner Werbekampagnen von vor einigen Jahren. Manche Leute haben sich den Spruch gemerkt. Es is sehr einfach: Wenn Sie sehr gut sind, sollten Sie darauf schauen, daß Ihr Boss auch sehr gut ist. Wenn der oder die eine Nulpe ist, macht das Leben wenig Spaß, da sollten Sie lieber gleich gehen.
Wettbewerbsbeobachtung und Nachbesseren von Deals: Am liebsten waren mir früher die Zugfahrten Zürich-Bern wo dann meine Mitbewerber oder Mitarbeiter meiner Kunden drinsaßen & meine Proposals oder die Proposals des Wettbewerbs evaluiert hatten, gerne ab & zu auch laut auf Bärndüütsch. Hier und da half mir das – ich habe ja Ohren wie Salatschüsseln – die Angebotsphase nachzubessern.
Man mußte dafür natürlich 1. Klasse fahren, was ich auch meinem Team dringend empfahl, denn die Sparitis amerikanischer Konzerne machte natürlich auch hier nicht Halt.
Freund – Feind – Todfeind – Kollege. Mein liebster Freund war der Abteilungsdrucker. Mehr dazu in meinem Artikel “Schöne neue Arbeitswelt”, den ich hier nochmal aufwärme.
GEILE DEALS UND POLITIK: Nachlese “Enteignet Deutsche Wohnen”: Diese „Enteignet-Deutsche-Wohnen-&-Co“-Welle erscheint mir sehr stark gesteuert wie eine Art „Astroturf“ um damit die Politik unter Druck zu setzen. Ich kenne solche Kampagnen – ich habe selbst solche Kampagnen gesteuert und erschnüffle den Unterschied zwischen echtem „Grassroots“ (sehr selten), gedüngtem Grassroots (nicht selten) und Kunstrasen-Grassroots Marke AstroTurf (z.B. Freitagsdemos, Kony2012, Harambe, SyrienGiftgas etc.). Und Deutsche Wohnen ist BILLIGSTER Kunstrasen, aber für Berlin reicht es. Dicke.
Das Problem das „Deutsche Wohnen“ insbesondere mit den Berliner Bauten hat, ist: Schlechte Qualität, ein Riesen Stau an Modernisierungsbedarf den übrigens der GESETZGEBER (!) fordert vom Vermieter (Heizung, Elektro, Treppen, Isolierung) und zusätzlich ein Mieterpublikum das man gelinde gesagt als „renitent“ bezeichnen muß. Klar, denn die Deutsche Wohnen hat ja vor einigen Jahren genau diese Berliner Immobilien günstig vom Land Berlin abgekauft und vorher hat das Land Berlin sich entsprechendes Lieblingspublikum dort reingesetzt.
Jetzt muß das Geschäft wieder zurück gehen, aber wer will schon diese Schrott-Immos? Niemand. Nicht zu diesen Preisen, und auch Einzelverkäufe an die Mieter wären kaum möglich denn die dort sitzenden Mieter sind ab der ersten Monatswoche notorisch pleite.
Also was tun? Wieder an den Staat zurück verkaufen aber so tun als ob man nicht will und Renovierungen antäuschen.
Wäre ich Deutsche Wohnen PR-Chef hätte ich eine PR-Agentur angeheuert um die Linken und Grünen mit entsprechenden “Argu-Linern“ und „Talking-Points“ zu versorgen. Die erledigen dann schon die Dreckarbeit und bringen zusammen mit ihrem Pöbelfußvolk den Senat unter Druck. Und dann kommt irgendwann das eh schon an Debilität strotzende Land Berlin und macht gegen Schulden einen Aufkauf der Schrottimmos der Deutschen Wohnen.
Damit kann dann die Deutsche Wohnen einen entsprechenden Reibach machen – sowohl effektiv in Cash als auch in den Büchern, denn die Immos wurden wahrscheinlich vorsichtig bewertet, trotz aller Bewertungsgier des Managements.
Ich habe die Tage auf jeden Fall – nachdem ich mir die Aussagen der Linken, der Grünen, der Sozis und auch der CDU angeschaut habe – ein ordentliches Paket an Deutsche Wohnen SE Aktien gekauft und warte mal ab. Schlimmstenfalls wird es nur ein paar Jahre 2,29 % Dividende zahlen, sehr wahrscheinlich jedoch wird ein „Deal“ gemacht, auf Staatskosten natürlich und dann geht die Deutsche Wohnen Aktie durch die Decke. Seit meinem Kauf sind sie trotz schwachen Markt um etwa 4% gestiegen, also man kann damit leben. Daß das Thema übrigens so sang- und klanglos von der Bildfläche verschwunden ist, läßt darauf deuten, daß es sich wirklich um eine PR-Aktion Modell “Astroturf” gehandelt hat.
Zum Thema der Mietpreisexplosion übrigens noch ein paar kleine Fakten – die wie üblich keiner hören will: Im Jahr 2013 schrieb der Fokus noch daß etwa 1,7 Millionen Wohnungen leerstehen – was geschah 2015 in Deutschland? Und nun hat es Wohnungsmangel? Ach? Dann: Die Klage um hohe Mieten ist so alt wie die Bundesrepublik. So der Artikel im Spiegel im Jahr 1973. Dort hat man sich über 10 Mark in München-Schwabing aufgeregt. Schlimm schlimm schlimm. So schlimm. Was dabei IMMER außer Acht gelassen wird ist die Ausweitung der Geldmenge und die damit entstehende Preisexplosion. Die Geldmenge wird vor allem durch Schuldenmachen des Staates für unnötige Sozialprogramme ausgeweitet. Und das läßt dann irgendwann Assets explodieren.
Wer sich ohne Inflation die Werte von Immobilien anschauen will, der sollte am besten den Versicherungwert betrachten. Das wird in Deutschland seit eh und je in Goldmark, also Mark Basis 1914 durchgeführt. Und da merkt man daß sich der Versicherungswert der meisten Häuser kaum verändert hat, lediglich der Euro-Umrechnungsfaktor wurde angepaßt. Diese Versicherer sind schon ganz schön fies. Glauben einfach weiterhin an die Goldmark!
Meine Prognose nach dem Hightech-Gejuble der letzten Jahre: Jetzt geht es wieder ans Eingemachte, ans Bodenständige.
SCHARFE DEALS UND FRAUEN: Kürzlich kam ein Freund zu mir, der eine neue Business-Idee hatte. Es ging um irgendetwas mit Online und Zoohandlung. Ich habe ihm dieses Konzept ausgeredet und ihm dabei dreiundvierzig Schwachpunkte seiner Geschichte erläutert. Danach war er erstmal ziemlich beleidigt.
Eine Woche später kam er zu mir und sagte: “Danke.” – Und gleichzeitig erzählte er mir die Geschichte, daß seine beste Freundin vorher eben die gleiche Idee sehr gut fand. “Ja, das mag schon sein,” sagte ich, “Frauen ermutigen auch eher und wollen Empathie spenden, denn das kostet nichts. Das Risiko trägst ja Du, Du gehst dann in den Wald raus und erlegst das Mammut. Wenn Du zurückkommst gibst Du ihr was vom Kuchen ab. Und wenn Du nicht zurückkommst, kommt halt jemand anderer.” – “Oh.” – “Oh.”.
Ja. Biologie schlägt Kultur und Kultur schlägt Strategie. Das Leben ist nicht wie “Schnick-Schnack-Schnuck” oder “Stein-Schere-Papier”, sondern der langfristige Trend, die Biologie und das biologische Programm, also Geboren werden, erwachsen werden, älter werden, sterben und dabei auch noch Kinder bekommen impliziert viel mehr als dann eine Kultur, die sich aus gewissen – übrigens oft klimatischen Bedingungen – zwangsweise ergibt. Und eine Geschäftsstrategie überlebt nur, wenn sie mit der jeweiligen Kultur harmoniert. Entsprechend empfehle ich, den oft sehr – emphatischen, ermutigenden – Rat von Frauen noch einmal gegenzuprüfen. Er könnte einfach nur dafür sein, dem Krieger (=Geschäftsmann) Mut zu machen, ein eigenes, ganz persönliches Risiko einzugehen. Das kann dann dumm enden, wenn die Frau Bundeskanzlerin oder Verteidigungsministerin ist. Die Briten hatten diese Situation bereits einige Male, jeweils mit fatalen Folgen: Elisabeth I (die ohne ihre Feldherren noch desaströser gewesen wäre), Königin Viktoria, die das Empire an den Rand des Abgrunds gebracht hat und nur ihr Sohn Edward VII hat das wieder drehen können. In den ersten drei Jahren von Edwards Regentschaft verdreifachte sich die Zahl der jährlichen Patentanmeldungen, um nur eine Metrik zu bringen. Und nun mit Königin Elisabeth II und die bald gehende Theresa May als Premierministerin schaut es ganz besonders bitter aus. The Empire ist gone. Über die deutsche Politik will ich mich ausnahmsweise hier nicht äußern, genauso wenig über weibliche CEOs. Wie gesagt: “A people hire A people and B people hire C people.”
Zu guter Letzt: Wieder ist es den alternativen, kritischen Dunkelmedien vorbehalten, auf das grundsätzliche Problem hinzuweisen, dass Migranten auch Wohnraum verbrauchen und das nicht knapp und mit Tendenz stark steigend. Die Enteignungsdiskussion wird also als Schattenboxen geführt, geht am eigentlichen Problem glatt vorbei. Und wer hat viele Sozialwohnungen zu Dumpingpreisen verkauft? Genau, Städte und Länder ab dem Jahr 2000. Kurzsichtig.
Zusätzlich zockte die deutsche Bundesregierung die Telcos um 100 Milliarden DM ab. Die Eisenbahn sollte privatisiert werden und wurde für die Privatisierung “fit gemacht”. Von Hartmut Mehdorn, der danach Air Berlin mit in den Abgrund führte. Es kam Geld in die städtischen Kasse und die Illusion, daß wir reich wären. Jetzt fallen uns diese Dinge auf die Füße. Der Willkommenskultursprengstoff heißt Wohnungsmangel. Jetzt beginnen eben die von Verschwörungtheoretikern vorher gesagten Verteilungskämpfe (Paul Collier, Udo Ulfkotte u. a. alternative Denker). Es wird spannend, weil sich die Städte für ihre Migranten auch bei der Wohnraumverteilung stark machen müssen und so den Wettbewerb um Wohnungen verzerren.
Zu den Verteilungskämpfen kommt ein Infrastrukturstau in Form eines veralteten Telekommunikationsnetzes und eine Eisenbahn die schauderhaft spät ist und im Nahverkehr das Auto alternativlos macht. Natürlich sollen es bald Elektroautos sein: gespeist von Energieversorgern, die die Grundlastsysteme gerade abschalten müssen und bald auch kein Gas mehr aus Rußland importieren dürfen. Das schafft dann Wut auf die Politiker. Aber das soll wohl so sein, denn jeder vernünftige Mensch hätte genau das voraussehen können. Jeder.

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