All posts by Dr. von Gamm Christoph

CEO of vonGammCom Global Institute for Change, Cybertrue Capital Partners. Technologist, Business Leader, Cultural Enthusiast, Rotarian, Dog Owner. Kitchen Aficionado.

Was ist Berlin?

 

Ach Berlin. Was ist Berlin? Berlin ist die Stadt für die man sich als Deutscher auf internationaler Bühne schämen muss. Wenn man Berlin mit anderen europäischen Hauptstädten wie London, Paris, Madrid und Amsterdam vergleicht, treibt es jedem anständigen Menschen die Schamesröte ins Gesicht. Selbst kleine Länder wie Österreich, Belgien oder die Schweiz haben mit Wien, Brüssel und Zürich international vorzeigbare Städte mit hoher Lebensqualität. Deutschland ist gestraft mit Berlin, der Hauptstadt der Versager. Berlin beheimatet mit Abstand die meisten Arschlöcher in der gesamten Republik.

 

Berlin Siegestor

Deutsche Bahn, Bundestag, Air Berlin und der Axel Springer Verlag sind nur einige Beispiele für den unfähigen Abschaum der hier beherbergt wird. Glorreiche Zeiten sind schon längst vorbei, diese Stadt liegt am Boden. Der Berliner an sich ist durch und durch ein fauler Lump. Charaktereigenschaften die in jedem zivilisierten Kulturkreis als pure Faulheit, Unfreundlichkeit, Unfähigkeit, dissoziale Persönlichkeitsstörung und Dummheit gelten, erklärt der Berliner kurzerhand zur Berliner Wesensart. Ein weiteres zentrales Merkmal ist der alles beherrschende Minderwertigkeitskomplex. Deswegen projiziert der Berliner auf jeden der in irgendeiner Weise besser ist als er, massive Hassgefühle. Besonders die ihm in allen Belangen haushoch überlegenen Süddeutschen sind ihm ein Dorn im Auge. Er neidet ihnen den Erfolg und München steht ganz oben auf seiner Hassliste. Diese Stadt ist alles und hat alles was der Berliner gerne wäre und hätte.

Das München dem Berliner sein Lotterleben finanziert, interessiert den Berliner nicht, er glaubt sogar insgeheim er hätte es verdient. Anstatt sich aus seiner aus Neid und Missgunst entstehenden Lethargie zu befreien und seine Stadt umzukrempeln, ergeht er sich in asozialen Schmarotzertum und hält noch große Stücke auf seine vermeintliche Weltstadt. Kulturell ist Berliner eher schwach veranlagt, große Werke liegen lang zurück. Auch gilt hier bereits das Aussprechen des Buchstaben “g” als “j” als große Kulturleistung.

Fortgeschrittene beherrschen sogar das Anhängen eines “wa?” an den Ende eines jeden Satzes. Das Leistungsniveau in der Küche bewegt sich auf überschaubarem Niveau. Eine Wurst aus gemahlenem Seperatorenfleisch mit Ketchup und Currygewürz wird hier als Currywurst und als kulinarischer Geniestreich verkauft. Jeder vernünftig denkende Mensch hält eine Wurst mit Ketchup wohl kaum für den heiligen Gral der Küchenkunst und wahrscheinlich noch nicht einmal für ein Rezept. Großzügig lässt der Rest der Republik den Berliner in diesem Glauben um seine Minderwertigkeitskomplexe nicht überhand nehmen zu lassen.

Wirtschaftlich ist Berlin ein einziges Desaster, selbst die späte DDR stand solider da. Ansonsten fußt die Berliner Wirtschaft auf alternativen Blogs, irgendwas mit Medien und Genderstudies wenn man den Universitäten glauben darf. Ungeachtet des wirtschaftlichen Bankrottes leistet sich der Berliner trotzdem Prestigeprojekte wie das Stadtschloss und einen Flughafen der mangels Funktionstüchtigkeit als Kunstprojekt gelten soll. Ebenso beherbergt diese Stadt sämtliche Zentralen der Volksparteien, die aus Marketinggründen auf das “Verräter” im Namen verzichten. Bürgermeister dieser Stadt war lange der lustige Wowibär der mit seiner Prestige&Prosecco Politik alles in den Abgrund riss, was noch halbwegs präsentabel war.

Kurzum: Berlin ist der Fliesentisch Deutschlands. Es ist das für Deutschland, was Griechenland für die Europäische Union ist und hätte Berlin eine offene Kloake, wäre es das Rumänien Deutschlands. Berlin ist ein Schandfleck, der Pickel am Arsche Deutschlands. Berlin ist der Typ der ohne Einladung auf deine Party kommt, noch nicht mal Alkohol mitbringt und auch nicht versteht dass er nicht erwünscht ist wenn man ihm ein paar Zähne aus dem Gesicht klopft und die Treppe runterwirft. Berlin ist das Detroit Deutschlands und gehört für 200 Zloty an Polen verkauft.“

 

– Unbekannt, wahrscheinliche Quelle https://www.heise.de/forum/heise-online/News-Kommentare/St-Oberholz-WLAN-Schnorrer-in-Berlin-Mitte/Ach-Berlin-Was-ist-Berlin/posting-30459951/show/  Wir bitten um Quellenhinweise wer diesen genialen Text zuerst verfaßt hat.

Google und die Cloud

Ob Google eine Cloudlösung sein kann für Unternehmen mit Wettbewerbsgeheimnissen, das muß einfach zwischendurch mit einem Fragezeichen versehen werden. Vertrauen ist gut. Vorsicht ist besser.
Heute war ich auf der Google Cloud Konferenz in München, Messegelände. Geschätzte 2000 Informatiker, gerne männlich, kleiner, etwas bleich lauschten den Google Oberen und einigen Kunden zu ihren Erkenntnissen. Themen waren künstliche Intelligenz, Maschinenlernen und natürlich Cloud, Cloud, Cloud. Eingerahmt in eine Art von Auto-Scooter-Jahrgangs-Jinglemusik waren dann die Google-Technologen auf der Bühne und haben erklärt.
 
Bei allem was Google so macht: es gibt wirklich viele Nutzeffekte, gar keine Frage. Dennoch: Man darf die Diabolik dahinter nicht unterschätzen. ALLES, wirklich ALLES, was man mit Google macht, wird im Hintergrund analysiert, jeder Klick in einer Google Tabelle, jeder Schrieb in einer Textverarbeitung, jede Präsentation, jeder Bookmark in Google Chrome, jede E-Mail und die Maschine dahinter verknüpft, analysiert, tut und macht. Und versucht dem Nutzer Verbesserungsvorschläge zu geben, was durchaus hilfreich sein kann. Aber effektiv auch alle Daten die in einem Container gelagert werden, alles.
 
Google hat, so wurde erklärt, eine “Zero-Trust-Policy”. Sie trauen niemandem. Denn deswegen sollte man Google vertrauen. Und entsprechend macht Google am liebsten alles selbst: Eigene Datacenter, eigene Server die selbst designed sind, eigene proprietäre Prozessorchipsätze, eigene Schiffe die ihre eigenen Unterseekabel durch die Weltmeere verlegen. VPNs? Mitnichten. Es ist alles im Browser, denn ab dem kann man ja Google trauen. Was dahinter in den Maschinen passiert, da MUSS man Google vertrauen.
 
Ich verwende Google Apps for Business – inzwischen G Suite genannt –  als zahlender Kunde wohlgemerkt seit knapp sechs Jahren. Es ist praktisch, es ist hilfreich, es ist hervorragend für die Zusammenarbeit mit Teams, mit Kunden, mit Lieferanten, wir haben unsere Kalenderplanung bei Rotary darauf aufgesetzt, drei von vier meiner Websites läuft damit ohne daß ich dafür extra zahlen muß… aber gleichzeitig… wenn jedes Meme-GIF das ich auf Google Drive gespeichert habe inzwischen per automatisiertem OCR (Optical Character Recognition) indexiert wird, dann muß man einfach sagen: es ist etwas gruselig. Und ja, als Kunde schützt mich das Datenschutzabkommen das Google mit mir vertraglich geschlossen hat deutlich besser als wenn man einfach “User” ist, denn da ist der einzige Kunde die Werbeindustrie. Zahlste was, biste was. Zahlste nix, biste nix. Gilt auch bei Google. Gleichwohl: Irgendwann wird wohl einer auf die Idee kommen “ja nur die Metadaten” zusammen zu verknüpfen und dann prognostizieren wann ich was wo wie vorhabe.
 
Wir müssen davon ausgehen daß ALLES, aber auch ALLES was über eine Tastatur geht, in die Nähe eines Mikrofons kommt oder an einer Kamera ist oder auf einem Smartphone ist bei Installation von Google Software (Android, Chrome Browser) im Hintergrund mit analysiert wird. Und davon müssen Großkunden genauso ausgehen.
 
Gut, PWC nutzt Google Apps for Business – inzwischen genannt G Suite, Valeo, Viessmann, Conrad Electronic, genügend nützen es und viele nutzen die Cloud-Container so wie auch bei Amazon S3 es genügend versteckte Nutzer gibt, so zum Beispiel der einer oder andere Provider Buchhaltungssoftware. Schön, der deutsche Steuerberater nutzt die Datev aus Nürnberg – und dort laufen auch alle Daten zusammen…
 
Google Cloud Conference, Screenshot (c) Google Inc.
Google Cloud Conference
Ob daher Google eine Cloudlösung sein kann für Unternehmen, die mit Wettbewerbsgeheimnissen arbeiten, das muß einfach zwischendurch mit einem Fragezeichen versehen werden.  Noch geht es und es gibt Datenschutzabkommen. Aber trotzdem. Jeder hat etwas zu verbergen. Und bestimmte Dinge erzähle ich einfach niemandem. Nicht einmal Google. Vertrauen ist gut. Vorsicht ist besser.

Get a job as the bosses do!

When looking out for a new candidate, firms do have a whole armada of people working “with you”: An executive search guru who finds alternatives besides you on the short list. Their HR director to assess you and squeeze your salary – his primary job! The Lawyer who is preparing a contract on the firm’s terms, not yours. A sales plan master who will put the carrot just right in front of you, but will you be able to each it? A “compliance master” who will generate you break points to get you out fast if you are not needed any longer..

A corporation that wants to hire has its processes. Everything they need. And you? Can you actually trust them? Is that really in your interest? Or are you rather completely left to your own devices? Do you think you can all solve this by yourself? Do you really have the perfect up-to-date CV and cover letter ready? Do you think your story is perfectly rounded? Do you know how you can negotiate? Do you already have this CEO-like shine? And you know how to negotiate the best package? You know the dynamics of your next company?

Really? So why then don’t you have the senior executive position you want – yet? Okay, let’s get serious, you are at the losing end of a game that is predetermined who is supposed to win.

So, let me share with you a couple of points on how to change the rules of the game and let you win.

1. Finding the right employer first is the first key aspect. You do not need to send your old crappy CV to 200 people. One or two good addresses will do.   However, byust applying “blindly” to job portals, your CV will be considered “dead meat”, especially in the higher ranks. It feels like at 3am in a suburban discotheque. Too much choice, so you better stay away. Therefore it makes better sense to directly target the right employers – maximum three – and ask yourself: “Why should I spend my time with that shop?” “What do they have to offer to me, besides money?” Always be aware that money is being printed continuously, so it is just a matter of technique to roll it into your pockets, but your time runs out faster than you think. Therefore, be picky and – also think it through: “What is special that can I offer them, given their current circumstances?”. They might be in a situation where they need drastic change, because their numbers suck, and maybe you are the silver bullet. Or – as it is the majority of the jobs in the “old economy”: many companies had too many eager strategists on the top. As a consequence they had too much change and want to have some continuity – means: you get paid for a couple of years by just DOING NOTHING! PS: A good colleague of mine became the CEO of such a company just because her track record was exactly that. So why not use your track record of either being a game changer or a ehm… “person of continuity..”, as long as you are clear about this, you can target the next step. 

2. TALK VALUE AND PRICE and not salary cost. What might the job be worth? Put yourself into the shoes of an employer. What does an employer want? Typically, he wants a person who performs a job – a function for his business in a more or less risk-free way. The lower the perceived risk a person does provide to fulfil a job, the better it is. Sometimes there are risky jobs. So there is a risk premium for the risk somebody takes. Either the employer or the employee. And if the employee is ready to take on risk – business risk, reputation risk or whatever, the rewards can be big! 

Usually, there are two ways of looking at a job: One is cost, and the other is value. Most of the candidates work on the cost side. This of course is good for employers, because there might always be one who works his ass off for less. But for the better? And this is where you come into play. So how much extra profit will you deliver, risk free? How sure can you make a big project run smoothly? How well can you cover your bosses ass? And by the way, that’s the only thing that counts, at the end. Let me give you an example. Normally, the order entry guys are extremely underpaid people. But a friend of mine was the head of the order entry department of a larger IT firm,. He got paid almost the same as the head of sales, because he knew how work the system. And there are thousands if not millions of examples where people have exactly shown their specific VALUE. 

3. Make an assessment of your credentials. So: business continuity (italian: dolce far niente) or game changer (italian: revoluzione!). Does your CV tell this? What is your track record? And does it show? Does your CV smell like Che Guevara or rather like an accounting professional?  Whatever it is, take a position! Is your CV really up-to-date? The last time – when you got hired you polished your CV, it might have been at the height of an employment cycle. Maybe you just got hired by recommendation – and this means: nobody really cared about your CV, they took you just because you were not fast enough to say no. So maybe it is a good timeto revisit your CV from ground up. Same as with PR people, there areprofessional companies capable to write you a good CV (I know some), and better spend a couple of hundred bucks on a good CV and a well-written cover letter than wondering for months how your CV scored. By the way: “scored” is the right word – most HR screening systems – especially in Tech and IT do automated pre-screening and filtering, so only CVs that match the pattern of those systems will get passed. So better by-pass that step and circumvent HR.

4. Never trust HR! Let me share an experience: Apart from a few golden hand-picked exceptions of HR colleagues I admire and appreciate, there are few really good HR people. And in order to excel and justify their existence, they try to make your life miserable. How does it work: HR will pretend to be your friend, but same as procurement departments for suppliers: They inflate the number of applicants through artificial choice and through that, they try to reduce the overall costs of personnel. Their job is to squeeze your price! That cost reduction then goes in parts into their pockets as a pay check, and maybe some goes back to the shareholders. In fact, that is the business case for HR. So don’t expect anything from them. Most bosses also don’t understand that simple formula, maybe except a good old big-wig CEO. He knows that game, maybe he even has invented it. So it is best to by-pass HR from the start and work out a deal with your future boss and ask him to get your job through then. Here, you already will see whether he or she is a real boss or whether this is just a douche you cannot trust for the rest of your employment life. By the way, I speak out of experience. The best bosses taught me how to treat HR as tools. This is what they are, tools. And good MBA books teach exactly that. Leave away that folklore, they are tools. So golden rule again: Never trust HR

5. So, you got your letter ready, your CV and want to target that right company, maybe you even found the right boss? So why hasn’t he/she contacted you yet? Well, here is where it starts: As soon as you contact your future boss for a job first, your price goes down! “Ah, a cheap person, who wants to work here. Why on earth… well because we are great… maybe he needs to learn..” As soon as your future boss contacts you for a job your price will go up, so sometimes they actually refrain from doing so. A catch-22 situation. So better finding a trusted advisor who can “broker” you, means sell you and also do the political navigation first, before you burn yourself… i.e. following up with that bosses assistant when the next interview round is, give hints on how to work HR, how many interview steps are there and so on… take a person you can trust, and who has a track record in your industry. This person will cut a deal by selling you, so his interest – besides a good track record with the employer is work you up the ladder as high as possible. Let that person send out your CV to two companies and let them start compete for you!

6. The final negotiation.  You had your three interviews, and hopefully everything went well. You get an offer. It might be an e-mail with the terms and conditions and you might be pleased. Your first intention might be to sign immediately, because you think that will please your future employer. Nope. Don’t sign, it’s a trap! If you sign without negotiation, you will be considered a wimp without a backbone, especially by HR (what did I write just three paragraphs above). Now you can use them in your favour. Because usually here, an offer gets passed via HR (that’s company policy in 99,9% of the corporates) and they always keep something in the back-pocket for negotiations – and like this again, they want to prove their value! Take that value, it is yours! Typical room for negotiation is: 5-15% on the base salary, depending how desperately they want you, 20% on the bonus and a whole lot of extra fringe benefits, you can usually trade up from coach to business class flights and let this be written in your contract, have a better company car, you can pre-agree on a salary increase within 12 months or at least you can have something like extra health insurance for your partner, spouse or your dog. Definitely, you also want to have that privilege to take your pet to the office or other things, such as a commitment for a personal assistant etc… Also, you should have a minimum fixed term of employment, i.e. three years. This guarantees you at least some comfort when they want to fire you later. Also, you might consider a tax-exemption program when you travel a lot abroad, usually a global employer can work miracles. Key is to take a long list into the negotiation round and then: Ask a good employment lawyer to work that crap out with HR. Might cost you another 1000 euros or even more, but this is worth the money. Don’t do this by yourself, there is a golden rule: You talk to your boss, your lawyer works out HR. You can stay in your comfort zone and do not need to wrestle in the mud. Do as the bosses do.

7. I said, you send out two CVs, remember? There must be one loser out now. Therefore you are now at the point where you need to write a phony and sad letter saying “thank you very much for all your efforts, however there was a company that was just better than you. I therefore wish you all the best for your future.” Maybe you even can recommend your best friend Jeff for that job. They should be thankful. 

Then you can start. Get your job as the bosses do!

 
 

(First Picture: 
Dog at the window Licensed via Shutterstock, Bildnummer: 193579130 Urheberrecht: sivivolk/Shutterstock)

vonGammCom Global Revue – Issue #14 – Slaughterbots, Marilyn M. 90, Free Bitcoin, Kulturmarxismus

Dr. Christoph v. Gamm raucht eine Zigarre.
Es wird wieder an der Zeit für ein neues Wirtschaftswunder.

vonGammCom Global Revue

November 21 · Issue #14 · View online

Executive Services, Outsourcing, Strategy, People, Politics, Business – vonGammCom Global Institute for Change, http://von-gamm.com

Trotz aller Reisewarnungen war ich Anfang November in Israel, neue Eindrücke sammeln, denn die Hightechinseln von Haifa, Herzliya und Nazareth inspirieren. Darüber hinaus lohtn es sich, die vom harten Leben geschundene Haut im Toten Meer wiederaufpäppeln sowie das äh orthodoxe Leben in Tel Aviv zugenießen. Hightech gibt es in Israel zuhauf, insbesondere im Bereich Maps, Autonomous, Big Data und deren praktische Anwendungen drumherum.  Besonders beeindruckt hat mich dabei die Firma Mobileye, gegründet von Amnon Shashua und Ziv Aivram – und inzwischen von Intel für 15,3 Milliarden Dollar aufgekauft. Mobileye entwickelt und produziert unter anderem Fahrassistenzssysteme, die so günstig sind daß sie sogar in Kleinwägen serienmäßig eingebaut werden – bei den deutschen Luxusautos zahlt man dafür weiterhin gerne einen Aufpreis von 3000 Euro und mehr für weniger Leistung. Mobileye ist quasi die Vorstufe für autonomes Fahren, es erkennt Straßenschilder, Abstände von Autos und fiept dann oder kann sogar in die Motorsteuerung eingreifen, theoretisch praktisch, praktisch kann es manchmal einem ein schlechtes Gewissen einjagen.
Thema autonom: Lange Jahre habe ich in München an der Theresienhöhe gelebt und dort an der berühmten Bavariastatue tagtäglich die Geh- und Laufversuche nicht nur meines Hundes sondern auch diverser autonomer Fluggeräte, sogenannter “Drohnen” miterlebt. Sie sind fröhlich herumgeschwirrt und haben ihren Besitzern viel Freude bereitet. Und sie werden immer besser! Nun, die Robotik macht ja Fortschritte und die Kombination einer bereits grundsmarten Drohne – sie hat ja GPS und einen Computer – mit etwas Intelligenz, also Gesichts- und Stimmerkennung sowie einer Bewaffnung, sei es ballistisch oder chemisch, macht aus einem solchen Gerät eine Mordwaffe. Der Minifilm “Slaughterbombs” zeigt dies recht realistisch und ich gehe davon aus daß man in ca. 3-5 Jahren davon mehr lesen wird, sofern man nicht selbst Opfer eines solchen Angriffs wird. Wie dem beizukommen ist, darauf habe ich noch keine zufriedenstellende Antwort, außer daß man wohl sich davor schützen sollte. Wahrscheinlich wird man damit leben müssen, wie so mit vielem anderen was seit einigen Jahren uns kulturell äh bereichert, “this is part and parcel of living in a big city”, meinte ja kürzlich der ach so weise Londoner OB Sadiq Khan. Warum nicht also auch gleich Slaughterbombs, das wird dann auch “part and parcel of living on this planet” sein.
Die europäische Union will die Ortsbezogenheit bei Clouds bzw. Datacenter Services aufheben, zumindest bei öffentlichen Ausschreibungen, sofern es sich nicht um personenbezogene Daten handelt. Eine “Could Made in Germany” wäre damit für die öffentliche Hand Geschichte. Der günstigste Anbieter könnte dann in Portugal sein für die Datenspeicherung von Daten aus Deutschland oder Schweden. Lange Anreisen sind deshalb eventuell notwendig, wenn man falsch ausschreibt. Auch die Bundes-Schul-Cloud kann dann plötzlich in Süditalien ihre Daten hosten – oder wohl eher in Finnland. Dies wird möglich dank der Free-Data-Flow-Verordnung. Ob das nun für das Land mit den wahrscheinlich strengsten Bauvorschriften und den teuersten Strompreisen – Deutschland – so gut sein wird, das mag dahingestellt sein.
Man kann das Ganze natürlich etwas weiterdenken, so wie mit “Big Data”. Die Freunde von Big Data sind oft große Freunde der Planwirtschaft, denken sie doch: Schmeißen wir viel Technologie auf das Problem und dann erledigen wir das damit und wir können die Bedürfnisse unserer Kunden quasi schon im Vornherein steuern. Big Data erfordert viel Planung und entsprechend sind sozialistische Megaplaner gerne davon begeistert, denken sie doch daß ihre höhere Intelligenz, abgebildet in IT, die Massen dann gefügig machen kann. Bei bestimmten Konzernen habe ich genügend dieser Spezies Mensch erlebt, interessanterweise waren das oft diejenigen die sonst in ihrem Leben recht wenig auf die Reihe gebracht haben – Beziehung gescheitert und alles das.
Thema Cloud und Datacenter: Vor kurzem haben wir geschrieben, daß die Minierkosten für ein neues Bitcoin bei etwa 1000 Dollar liegen – wenn man Strom günstig kauft, zum Beispiel in Rußland oder Paraguay und die Rechner sauber rechnen läßt. Inzwischen muß ich leider sagen: Die Minierkosten für neue Bitcoins sind für die echten Profis gleich Null, weil sie Rechnerkapazität anderer Leute kapern, dort dann Bitcoin-Minier-Code drauf laufen lassen und dann den Windfall abgreifen können. Wo passiert das? Eigentlich überall da, wo es genügend Serverkapazitäten gibt und unaufmerksame User: also in Kunden-Serverfarmen, bei Cloud-Dienstleistern, gerne auch im öffentlichen Dienst wo Server notorisch überdimensioniert gekauft wurden für Spitzenzeiten und so weiter und so fort. Schön, so können sich dort dann die Administratoren ein extra Taschengeld verdienen, bis das jemand merkt dauert es, das einzige was man merkt ist als Firmeninhaber oder Kostenstelleninhaber eine aufgeblähte Stromrechnung. Was die ganze Bitcoin-Geschichte für eine Energieverschwendung ist das zeigt sich da recht deutlich – und ein paar Jahre später werden wir ja sehen ob es diese ganze Energie wert war oder ob man nicht davon viel eher Beton für Straßenbau oder Trinkwasser aufbereitet hätte als stupide Coins zu minieren.
Thema versteckt: Auch Windows-User nutzen einen Unix-Kern. Wo? Ja, auf ihrem Intel-Prozessor. Dort ist eine sogenannte Management Engine eingebaut, basiert auf dem Unix-Derivat MINIX des Informatik-Urgesteins Andrew S. Tanenbaum. Und dieses MINIX arbeitet auf engster Sicherheitsebene – man nennt das in der Prozessortechnologie “Ring” – hier Ring Minus 3. Windows-Anwendungen laufen zum Beispiel – bis auf den Kern (Ring 0) – gemeinhin auf Ring Plus 3, d.h. recht geschützt und mit wenig Rechten. Nun, dieses MINIX kann alles, wirklich alles: Codes auslesen, jeden Speicher lesen und beschreiben, Netzwerkzugriffe aufbauen, und und und. Kann man es von außen verändern? Intel meint “Nur wir”. Sicher? Sicher. Ja klar.
Versteckt die Zweite: Wer ein Android Phone oder auch ein iPhone hat, sollte seine Tastatureinstellung überprüfen. Denn oftmals sind diese so praktischen Tastaturen, die predictive Texting oder supersüße Emojis draufhaben, wunderbar an die Cloud gekoppelt. Daß der eine oder andere Keylogger per API-Hook dabei mitlesen kann, ist nur ein böses Gerücht. Wirklich.
Schönheitsideale ändern sich über die Zeit. Inzwischen empfinden ja viele Amanda Lepore als “natürliches Schöhheitsideal”, früher war das Marilyn Monroe. In der Sektion “Grandes Dames” diesmal beide. Und als Bonus Carole King. Die gefällt jetzt mir sehr gut und ich finde daß sie sich auch im Alter sehr gut macht, das weiß man von der Marilyn leider nicht – sie wäre jetzt 90 und bei Amanda Lepore wird man das erst noch sehen.

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vonGammCom Global Revue – Issue #13: Viel Schweiz diesmal, Bitcoin, Frank Jordan, Intelligenz, Allie Leggett

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October 27 · Issue #13 · View online

Executive Services, Outsourcing, Strategy, People, Politics, Business – vonGammCom Global Institute for Change, http://von-gamm.com

Diesmal mit besonders viel Schweiz: Alle reden von Standardisierung, Industrialisierung und so weiter. Doch die Schweizer Bankenszene leistet sich weiterhin eine effektiv unwartbare Software namens “Avaloq”, anstatt sich für ihr Privatbankengeschäft irgendwo auf der Welt ein vernünftiges SEPA-fähigiges Konto- und Wertschriftencenter zu leisten. Nein, das gute Avaloq, das seine besten Zeiten irgendwann um das Jahr 2006 herum hatte, feiert weiterhin seine fröhlichen Urstände in diversesten Privatbanken und verschlingt Millionen und Abermillionen an Beraterhonoraren. Und jeder Privatbanker will seine “eigene”, sein “besondere” Implementierung haben – mit Verlaub: ein einziger Kindergarten. Die Kosten liegend daher bei den Schweizer Privatbanken bei etwa 1,5% vom Vermögen – je nachdem wie man es rechnet, und die müssen natürlich in Zeiten mieser Zinsen irgendwie reinerwirtschaftet werden – zu 100% auf Kosten der Privatbanking-Kunden. Es gäbe Alternativen, aber die will keiner hören, denn das würde am Ego kratzen. Was jedoch die Schweizer Bankenszene hervorhebt ist das neue Zehnernötli. Das schaut toll aus, ist in Quietschegelb gehalten und hat wirklich Symbole echter Schweizer Schaffenskraft drauf. Das Zehnernötli ist so schlimm, daß die Zeitung “Die Welt” (eher “Die Einfalt”) Schaum auf dem Mund beim Schreiben bekommt. Eine optische und haptische Wohltat im Vergleich zu den anonymen Euronoten. Was leider abzusehen war: Tidjane Thiam, CEO von Credit Suisse, hat die Bank ins Elend gestürzt. Fast könnte man meinen, seine Maßnahmen waren Absicht, um diese Bank zu einem Übernahmekandidaten zu machen. Ist ja schon einmal passiert, und ich denke jetzt NICHT an Air Berlin. Und Herr Thiam ist momentan nicht der einzige Bankmanager, der das Vertrauen der Investoren verprellt, auch John Cryan, CEO der Deutschen Bank arbeitet hart daran daß die Investoren sich von der Bank abwenden. Das ärgert.
Der Bessermensch will ja gerne verbieten, zum Beispiel Plastiktüten, denn die würden die Weltmeere verschmutzen. Dummerweise, so das über böse Kapitalismus-Nähe erhabene Helmholtz-Institut, kommen 90% des Plastikmülls aus zehn asiatischen und afrikanischen Flüssen. Die könnte man ja mal filtern und sieben und dort die Entmüllung vorantreiben. Wäre ja was. Ist aber zu banal. Was in diesem Zusammenhang steht ist übrigens die Warnung des BDI vor schleichender Industrialisierung in Deutschland. Ross Perot, der Präsidentschaftskandidat und Gründer von EDS, hat dies in den USA mal “the giant sucking sound” genannt – klar: in Deutschland wird Druck durch unsinnigste Auflagen und prädatorische Raubsteuern auf die Unternehmen gemacht, und schwupp sind die neuen Jobs in Asien und Afrika. Afrika ist übrigens nicht so arm wie einem hier gemeinhin wie es weis gemacht wird, und ich empfehle das Buch: “Armut ist Diebstahl” von Rene Zeyer.
1990 wurde ich von meinem damaligen Auftraggeber Klaus W. gefragt – es war eine kleine “Wunderfirma”: “Sollten wir auf Microsoft setzen?” Und ich: Ja, ich denke das ist eine gute Idee, das wird groß. Dummerweise habe ich damals keine Microsoft Aktien gekauft und mich später ein wenig geärgert, daß ich meinem eigenen Rat nicht gefolgt bin. 10’000 Mark in Microsoft wären jetzt viel wert, der Kurs lag damals bei etwa $0,50, jetzt liegt Microsoft bei $78,99 und hat sogar 2,3% Dividende, ich hätte also meine damals recht sauer verdienten und ersparten 10’000 Mark locker zur Million machen können.
Und normalerweise wird ja nur über das geschrieben was man getan hat und nicht das was man nicht getan hat. Ich schreibe hier: Ich habe nicht in Bitcoin investiert. Weil ich skeptisch bin. Warum bin ich das? Vor drei Monaten ist ein Freund von mir in Bitcoin eingestiegen. Und er war fast jedes Mal “too late too the party” – er hat alles mitgemacht: Hightech 2000, Immos zu 100% geleveraged, Pilotenspiele – und jetzt Bitcoin. Nun nun das: Gerade hatte ich einen Anruf von einem befreundeten Bitcoin-Besitzer der etwa 100 Bitcoins sein Eigen nennt (Stand heute also 500’000 Euro) sowie diverses Münzgeld anderer Cryptowährungen – er fühlt sich reich. Natürlich wollte er mich von Bitcoin überzeugen. Nun scheint es mir also so zu sein als ob ihm langsam aber sicher die kollektive Bitcoin-Besitzer-Psyche sagt: “Wir müssen andere finden, die den Markt stützen und uns die Coins abkaufen, sonst…”. Klar, ich kenne die Vorzüge von Bitcoin – relativ schwer nachvollziehbar wem was gehört, sichere Transaktionen, hohe Akzeptanz, bereits 100 Milliarden Dollar Marktkapitalisierung, ein neues Bitcoin zu minieren kostet auch einiges (etwa 1000 Dollar momentan maximal, wenn man in Rußland oder Paraguay farmt, warum siehe die vorletzte Revue), aber: es wirft keinen Ertrag ab! Und damit ist es in etwa so interessant wie Gold, außer daß man für Gold keinen Decodieralgorithmus braucht, ja nicht einmal einen Computer. Und vielleicht habe ich unrecht und ärgere mich in in ein paar Jahren schwarz.
Sogenannte “Gottesurteile” sollen gar nicht mal so schlecht gewesen sein, schreibt Peter T. Leesson, der Duncan Black Professor für Wirtschaft und Recht an der George Mason University in Virginia. Durch trickreiche psychische Manipulation konnte hier bei der “Feuerprobe” und anderen Tests sehr gut beurteilt werden ob der Täter schuldig ist oder nicht. Ob das in heutigen Zeiten gut gehen würde, steht auf einem anderen Blatt. Rolf Dobelli wiederum meint, daß Selbstbetrug ein sehr übliches Phänomen ist und man gerne im freien Fall abstürzt und sich dabei gut fühlt – bis zum Aufprall. Daher sollte man für sich selbst und sein Unternehmen ein Koordinatensystem haben das einem dabei hilft. Ich empfehle dazu ein abestimmtes Methodenset, das von oben nach unten wirkt und durchgreift.
Ich mußte mich ein paarmal einem Intelligenztest unterziehen – wenn man vom gewöhnlichen Intelligenztest namens “öffentlicher Nahverkehr in München” mal absieht – und es war pure Zeitverschwendung. Human Resources Consultants machen damit recht viel Geld. Verlinkt finden Sie einen Artikel der postuliert daß es mit drei Fragen fast genau so schnell geht und die meisten der Leute an zwei von drei Fragen scheitern. Probieren Sie es selbst. Doch bitte nicht ärgern.
Unser monatliches Playmate erfreut sich weiterhin einer großen Beliebtheit. Ich hatte kürzlich die Frage eines mit mir befreundeten ehemaligen Kollegen – er arbeitet jetzt als “Success Consultant”: “Warum bringst Du da jedesmal ein Playmate?” – “Weil’s meine Leser mögen!” Und sie haben recht! Unsere Analysen zeigen, daß manche den Newsletter nur durchblättern um zum Playmate zu gelangen, aber das ist schon recht. Was ich Ihnen jedoch erspare ist das Playmate des Monats November, “Ines Rau”, sondern springe gleich auf das Dezember-Playmate (no pun intended!), Allie Leggett. Für alle anderen haben wir Diana Ross ausgegraben – mit “My Old Piano”.
Zu guter Letzt: Monika Hausammann, schreibend als Frank Jordan hat mit “Der Fonds” einen neuen spannenden Wirtschaftskrimi herausgebracht, wieder im Lichtschlag Verlag. Er ist so nah an der Wirklichkeit dran, daß man denkt Frank Jordan würde autobiographisch schreiben. Spannend bis zum Schluß!

Business, IT und Politik
Global Strategy Services – GSS® – vonGammCom Global Consulting

Notenstein verpulverte 60 Millionen mit Avaloq

Die deutsche «Welt» hält 10er-Nötli für arrogant – Wirtschaft

BDI warnt vor schleichender De-Industrialisierung

Zehn Flüsse in Afrika und Asien sorgen für 90% des globalen Plastikmülls in den Weltmeeren

Intercultural Transformation Services – ITS® – vonGammCom Global Consulting

How John Cryan CEO of Deutsche Bank is ruining investor confidence

Bigger Data
Fake Followers – Viel Schein in der Influencer-Welt

Kanton Luzern: Mehr Fokus auf strategische Informatik – vonGammCom Global Consulting

Cybertrue Security
Alles über Bitcoin: Lohnt sich der Einstieg noch?

Cybertrue Capital Partners

Crazy Bitcoin geht durch die Decke – Wie lange?

Russland soll dank Kaspersky-Software NSA-Dokumente an sich gebracht haben

Top Talent finden
Tidjane Thiam hat die CS ins Elend geführt

Executive Assessment Services – EAS ® – vonGammCom Global Consulting

The Cognitive Reflection Test is world’s shortest IQ test

Math42-Gründer: “Der Deal ist für uns der Hyper-Knaller”

Vorstellungsgespräch: Psychotricks für Bewerber

Steuern sind Raub
Pensionskassen rasen mit Karacho in Immo-Hammer

Lean Government Services – LGS® – vonGammCom Global Consulting

Kultur
Why the trial by ordeal was actually an effective test of guilt

Wir Selbstbetrüger

Die 7 Todsünden der Unbildung •

Der Fonds: Kein Fall für Carl Brun – Frank Jordan
Buchtipp: Der Fonds: Kein Fall für Carl Brun – Frank Jordan

Grandes Dames
8 Things You Need to Know About December 2017 Playmate, Allie Leggett

Big Deal Services – BDS® – vonGammCom Global Consulting

Diana Ross My Old Piano (High Quality)

vonGammCom Global Revue – Issue #12: Umzug, Ökostrologie, Cloud, Bitcoin, MBA, Carla Bley

vonGammCom Global Revue

vonGammCom Global Revue

September 20 · Issue #12 · View online

Executive Services, Outsourcing, Strategy, People, Politics, Business – vonGammCom Global Institute for Change, http://von-gamm.com

Wir sind wieder zurück. Ferien zu Ende, Wiesn da. Doch leider nicht mehr ganz so nah: Denn umgezogen sind wir mit unserem Büro von der Theresienhöhe nach Nymphenburg – weil’s da diskreter, schöner und ruhiger ist. Unsere Mandanten wissen das zu schätzen, mit Tram Schloß Nymphenburg und U-Bahn Gern sind wir gut zu erreichen und endlich: Es hat sogar genügend Parkplätze vor der Tür! Und: Auf die Wiesn gehen wir trotzdem!
Schön war die Sommerzeit, doch viele haben nicht geruht. So zum Beispiel die Überwachungspolitiker in der Schweiz. Dort ist es inzwischen aus mit der Privatsphäre, wie man sehr schön anhand des Artikels über den Nationalrat Balthasar Glättli sehen kann. “Wer nichts zu verbergen hat, der…” – Klappe! Nein. Jeder hat ein Naturrecht auf Privatsphäre und insbesondere Innovationen sind ohne diese nicht möglich. Inwieweit Sie sich als Unternehmer persönlich und Ihr Unternehmen sinnvoll schützen können, das können Sie bei mir in einem persönlichen Gespräch eruieren. Bei Gelegenheit werde ich einen 40-Jahres-Vergleich des Überwachungsstaats durchführen, damit man sehen kann wie die Salamitaktik der Psychopathen die Menschen eingeschränkt hat und diese es auch noch für gegeben hinnehmen.
Der Netzwerkdienstleister AT&T, nicht gerade klein an Umsatz und Mitarbeitern, hat nun beschlossen einen Gutteil seiner Datacenters in die Cloud von Oracle auszulagern. Gezahlt wird nach Verbrauch. Gut so. Man muß nicht alles selbst machen.
Facebook hat übrigens seine Nutzerzahlen ein wenig übertrieben. In manchen Ländern gibt Facebook seinen Werbekunden Reichweiten an, die teils 30 Prozent über den offiziellen Bevölkerungszahlen liegen. Dies zeigt ein internationaler Versuch von australischen Journalisten. Macht nix, dann erhöht halt Facebook die Werbepreise. Auch wir als Werbetreibender sind davon betroffen und überlegen uns neue Strategien, weg von Facebook.
Die Cyberwährung Bitcoin hat kürzlich die 4000-Euro-Marke geknackt. In Rußland sollen deswegen die schnellen Graphikkarten rar geworden sein, denn die Software für Bitcoin-Mining braucht zum einen günstige Energie – also gewiß nicht im sozialistischen Deutschland in dem wir gut und gerne leben oder so – und Rechenpower durch Graphikchips oder speziellen ASICS (zum Beispiel Antminer, Rockminer etc.). In Rußland können Sie damit Bitcoins momentan für ca. 500 Dollar pro Coin minieren, so viel kostet es einen Miner, neue Bitcoins rauszubringen. Sind also 4000 Euro zu viel? Kommt drauf an. Sind ganze Häuser für eine Tulpenzwiebel oder noch schlimmer: für irgendein abstraktes Gemälde zu viel? Kommt genauso drauf an. Was passiert in 10 Jahren? Kommt erst recht drauf an.
Wenn Sie ihr Unternehmen und Ihre Wirtschaft ruinieren wollen, dann – so der Artikel unten – holen Sie sich ein paar MBAs. Gut, auch ich habe meinen MBA gemacht, aber zum Glück nicht nur. Es ist eine gute Zusatzausbildung – die Betonung liegt auf “Zusatz”. Ohne eine solide Basis, zum Beispiel als Ingenieur ist es wenig wert, man arbeitet dann im luftleeren Raum und läßt sich dann wenn es darauf ankommt ein X für ein U vormachen.
Haben Sie sich schon einmal gefragt, warum kaum jemand die Vorzüge der Plattenbauten von zwischenzeitlich Karl-Marx-Stadt oder der großartigen Vorstädte von Paris lobt, obwohl das ja “moderne Architektur” ist? Warum freuen sich die Menschen über die Altstädte von Straßburg, Regensburg, Bern, Reims oder Prag? Ja, vielleicht weil es gelungene, gewachsene Architektur ist, die mit Liebe geschaffen wurde. Der Bruch kam mit dem 1. Weltkrieg und ihre persönlichen Traumata haben dann die Architekten Walter Gropius oder Le Corbusier auf die Mitmenschen, die teilweise auch traumatisiert waren, übergestülpt. Warum ist das für Sie wichtig? Weil Sie vielleicht gerade an Umzugsplanungen sitzen und sich für viel Geld von einem Architektenalbtraum blenden lassen.
Traumhaft auf ihre Art sind die “Grandes Dames”: Die Frisur von Carla Bley ist großartig, doch noch großartiger ist ihr Klavierspiel. Wie gut wiederum unser diesmal aufgeführtes Playmate Klavier spielen kann, das wissen wir nicht.
Wir haben angefangen mit dem Thema Swissness und sind kurz vor dem Ende auch wieder dabei: Vor einigen Wochen hat mich die Schweizer Konsulin in München ins Kino eingeladen – “Die göttliche Ordnung” – wohl der beste Schweizer Film der letzten fünf Jahre zum Thema Frauenwahlrecht in den 70er Jahren. Hervorragend gemacht und noch dazu witzig, trotz dieses durchaus beladenen Themas. Sehenswert!
Abschließend ein Gedanke: Was Politiker und Tauben gemeinsam haben: Sind sie unten, fressen sie Dir aus der Hand, sind sie oben, machen sie Dir auf den Kopf. Im Moment sind sie noch unten, sie geben sich interessiert, sie hören zu, versprechen, alle Probleme zu lösen, die man ihnen vorträgt. Daran erkennen wir, daß es vor der Wahl ist. Nach der Wahl – das ist NICHT am 24. September, sondern erst am 15. Oktober, nach den Wahlen in Niedersachsen – legen die Herrschaften los. Vergessen Sie das nicht.

Business, IT und Politik
Economists Are the New Astrologers » Alex Jones’ Infowars: There’s a war on for your mind!

Schweiz 2050: Make Switzerland great again | NZZ

Swissness for Germany – vonGammCom Global Institute for Change

Bigger Data
Cloud-Migration: Chefs von Oracle und AT&T kommentieren Deal der Superlative – cio.de

Bitcoin: Wahn oder Wirklichkeit? | MMnews

Werbeexperten halten Facebooks Nutzerzahlen für stark übertrieben | ZDNet.de

Global Outsourcing Services – GOS – vonGammCom Global Institute for Change

Cybertrue Security
Nachrichtendienstgesetz (NDG) tritt ab September in Kraft. Kritiker wehren sich – watson

Wo war Herr Glättli die letzten sechs Monate? Minute für Minute, Ort für Ort? Swisscom oder Sunrise wissen es, Sie wissen es jetzt – und der Staat kann es jederzeit wissen – watson

Cybertrue Capital Partners

Online-Überwachung größer als angekündigt – “Sicherheitspaket” – Digital – krone.at

Softwareentwickler John McAfee: Es gibt keine Privatsphäre mehr, jeder Router ist kompromittiert

Zwölf Minuten bleiben bis zum Stromausfall

Top Talent finden
Want to Kill Your Economy? Have MBA Programs Churn out Takers Not Makers

12 Anglizismen, die Deutsche völlig falsch benutzen – Business Insider Deutschland

Executive Search Services – vonGammCom Global Institute for Change

Skype integriert Code-Editor für Bewerbungsgespräche

Steuern sind Raub
Regionalismus statt Globalismus: Eine Welt jenseits von Utopie und Regression | NZZ

Die Kunst des Guten Lebens: Wir Antiproduktiven | NZZ

Kultur
The Mental Disorders that Gave Us Modern Architecture

Volksglaube “Bedingungsloses Grundeinkommen”

Worst of Chefkoch

Grandes Dames
Funny Guys Give Women The Best Orgasms

Carla Bley and Steve Swallow – Lawns

September 1978 Playmate Rosanne Katon Plays It Up

DIE GÖTTLICHE ORDNUNG Trailer German Deutsch (2017)

vonGammCom Global Revue – Issue #11: Zug und Bitcoin, 9-Petabyte-SSD, Netzdurchsetzungsgesetz

vonGammCom Global Revue

vonGammCom Global Revue

July 11 · Issue #11 · View online

Executive Services, Outsourcing, Strategy, People, Politics, Business – vonGammCom Global Institute for Change, http://von-gamm.com

Das wird die letzte Revue vor der Sommerpause, außer es gibt Weltbewegendes. Also lesen Sie wie üblich beschwingt!
Die Stadt Zug ist bis vor kurzem durch drei Dinge bekannt: Zuger Kirschtorte – wohlgemerkt ohne Kirschen aber dafür mit viel Kirschwasser – einen attraktiven Steuersatz insbesondere für Holdinggesellschaften und das entsprechende Publikum wie den Multimilliardär Mark Rich. Doch inzwischen kann man dort auf dem Amt auch mit Bitcoin zahlen – und damit ist Zug natürlich deutlich weiter im Bereich e-Government als manch andere Städte, die das An- und Abmelden immer noch offline erledigen. Ab und an fahre ich in München am berühmten Kreisverwaltungsreferat vorbei und sehe die Schlangen bereits um sieben Uhr morgens, zwei Stunden für einen Paß anstehen ist die Regel, nicht die Ausnahme. Kleiner Tipp vom Fachmann übrigens: Zwei Pässe beantragen, das kostet 60 Euro mehr für den zweiten Paß, man ist dann im VIP Raum 0019 und hat eine Wartezeit von vielleicht mal fünf Minuten im diskreten Wartebereich. Geht auch in anderen deutschen Städten so. Wenn man Vielreiser ist, braucht man zwei Pässe sehr schnell, vor allem bei Reisen nach Israel und in arabische Staaten. Ich habe das Gefühl, das Warten ist gewollt um den Leuten Angst einzuflößen.
Apropos Regierung: «The most terrifying words in the English language are: I’m from the government and I’m here to help.», sagte bereits Ronald Reagan. vonGammCom Global bietet Lean Government Services an, in Deutschland leider noch ein Ladenhüter im Gegensatz zu anderen Ländern wo wir schon mit Referenzen aufwarten können. Aber wer braucht schon “lean” wenn er dann seine Sozilantenkumpels nicht mehr unterbringen kann…?
Daß die Zinsen etwas niedrig sind, das liegt auf der Hand. Henry Kaufman sagte in den siebziger Jahren den überraschenden Zinsanstieg korrekt voraus. Nun warnt die Wall-Street-Legende erneut vor einer historischen Kehrtwende an den Finanzmärkten und der Bond-Markt ist in einer Superblase.
Kundenzufriedenheit ist zwar gut und schön, aber zu zufrieden darf ein Kunde nicht werden – denn dann ist er lethargisch und zickt. Ein echter Stammkunde will sich mit in “sein” Unternehmen einbringen, das ist der IKEA Effekt. Geben Sie dem Kunden ein Fitzelchen Arbeit mit, lassen Sie ihn mitbauen – das erhöht sein Bekenntnis zu Ihnen als Lieferant, oder bauen Sie wenigstens für Ihre Top Kunden ein “Customer Advisory Committee” auf, dort können Kunden ihren Rat geben, wie Sie Ihre Firma weiterentwickeln sollen und was als nächstes an Produktinnovation geschehen soll. Es bewirkt Wunder.
In den Pfingstferien hatte ich Zeit zu lesen, diesmal war es “Steve Pieczenik talks.” – Dr. Steve Pieczenik ist einer der brillantesten Strategen, die das US State Department je hatte. Und für 9,90 können Sie seine Gedanken lesen – es lohnt sich zu verstehen, wie die USA Außenpolitik betreiben und wie Regime Changes funktionieren.
Thema Cybersicherheit: Werbeblocker sind zwar böse und gemein für die Werbewirtschaft, doch sie haben darüber hinaus eine Virenschutzfunktion. Denn inzwischen kaufen böse Menschen einfach Werbefläche und infiltrieren dann gute Webseiten mit ihrer Werbung die dann Schadsoftware oder Schadlinks enthält.
Während sich viele meiner Bekannten in Deutschland über die “Ehe für alle” gefreut haben – als Freiheitsrecht quasi – wurde ihnen die Freiheit unter dem Hintern weggestohlen – in mehrerlei Hinsicht. Zum einen wurde der letzte Rest an Bankgeheimnis abgeschafft, keiner hat es gemerkt, zum anderen wurde das Netzdurchsetzungsgesetz vom Bundestag verabschiedet. Dieses Gesetz wird zwar wohl wenig lange Bestand haben da es – so die Ansicht von 8 von 10 Experten der Enquete-Kommission des Bundestags – verfassungswidrig ist. Doch damit nicht genug: Auch Bargeldtransfers werden erschwert – Ausweispflicht ab 10’000 Euro – und Telefon-SIM-Karten gibt es jetzt auch nur noch gegen Ausweis. Über diese letzten vier Freiheitsberaubungen berichtet jedoch kaum jemand, doch 100% der Bundesbürger betrifft sie, die “Ehe für Alle” hingegen betrifft vielleicht momentan 0,5% der Bevölkerung. Alles läuft nach Plan, gut ausgedacht.
Ein Buch, das sehr gut Langzeitplanungen erklärt ist “Moulüe” von Harro von Senger. Nachdem viele Dinge, die man selbst nur so als Außenstehender inzidentell sieht, ist es manchmal schwer, einen Masterplan zu erkennen. Dieses Buch hilft zumindest solche Masterplänezu erahnen und die typischen Spuren dieser Pläne nachzeichnen zu können.
Steuern werden ja gerne verschleudert und zweckentfremdet. So zum Beispiel für Elon Musk und seine Firma Tesla. Inzwischen zeigt sich, daß die Tesla-Autos zwar schick sind aber die Batterie nicht allzu lange hält und das Stromnetz zusammenbricht wenn nur genügend Tesla-Autos gleichzeitig abends an den Saughahn wollen. Doch damit nicht genug: Eigentlich werden Tesla und ähnliche Konstrukte nur über Subventionen am Leben erhalten – und diese laufen bald aus. Fragt sich nur, was mit Tesla-Autos passiert wenn die Firma nicht mehr ganz so gut läuft.
Gönnen Sie sich etwas bayerische Kultur, zum Beispiel die alte Kultserie “Kir Royal”. Die Folge “Königliche Hoheit” ist übrigens sehr aus dem Leben gegriffen. Wer bei mir anfragt kann gerne weitere Hintergründe erfahren.
Der Schweizer Philosoph Rolf Dobelli meint, daß es wichtig ist ein paar strategische Finanzreserven zu haben, er nennt es vulgär: “Fuck-You-Money”. Denn dadurch ist man bei Geschäfts- oder Lebenskrisen nicht so leicht am Anschlag. Ein guter Freund von mir war lange Zeit Revisor bei einer Bankengruppe. Und der meinte eher, daß es bei 80% der Kunden keine nennenswerten Reserven gäbe, sondern ihr Kontostand gelinde gesagt “fucked up” ist, d.h. immer am Anschlag, inklusive Dispo. Und da bleibt dann keine Möglichkeit mehr zu manövrieren.
Inzwischen haben wir zum Ende manövriert – es ist ja schon Sommer. Die Abteilung “Grandes Dames” bringt diesmal Carole King – eine große Sängerin der 70er Jahre, “Tapestry” heißt ihr Erfolgsalbum und dann natürlich das frische Playmate Elsie Hewitt. Diese junge Dame hat auch Qualitäten.
PS: Lassen Sie mich abschließen mit einem eher persönlichen Gedanken: Hamburg war ein Desaster. Der G20-Gipfel hat vor allem gezeigt daß man sich nicht einig ist – ich denke es ist der Anfang vom Ende der sozialistischen Utopie. Zum Glück. Und in den Straßen tobte der Bürgerkrieg. In der ersten Reihe der Linksfaschisten marschieren die Kinder der 68er, Söhne und Töchter aus wohlhabenden Familien. Ihre teuren Outfits und Sportschuhe können sich Arbeiterkinder nicht leisten. Die stehen auf der anderen Seite der Barrikade, tragen Uniform, halten für 1.500 € monatlich den Kopf hin und müssen sich anschließend noch von Politikern beschimpfen lassen. Das ist so inakzeptabel und jeder der solche Terror-Kinder hat sollte in sich gehen was er die ganzen Jahre falsch getan hat, so eine Brut heranzuzüchten.

Business, IT und Politik
Im tiefen Tal der Kryptowährungen: Ein Besuch in Zug | heise online

Lean Government Services – LGS ® – vonGammCom Global Institute for Change

Customers have to sweat for customer experience

Big Deal Services – BDS® – vonGammCom Global Institute for Change

Wall-Street-Legende: «Das fliegt als erstes in die Luft»

Die “Super-Blase”

STEVE PIECZENIK TALKS: The September of 2012 Through The September of 2014 (English Edition) eBook: Steve Pieczenik: Amazon.de: Kindle-Shop

Dr. Steve Pieczenik Talks – Opus 13

Bigger Data
Global Outsourcing Services – GOS – vonGammCom Global Institute for Change

SSD-Langzeittest beendet: Exitus bei 9,1 Petabyte | heise online

Facebook-Chef Mark Zuckerberg: Die dunkle Seite des Milliardärs

Cybertrue Security
Cybertrue Capital Partners

Cyberkriminalität – Vom Werbebanner zur Virenschleuder

Cyber-Kommando der Bundeswehr fährt Rechner hoch | heise online

Chaos Monkey · Netflix/SimianArmy Wiki · GitHub

Top Talent finden
Executive Search Services – vonGammCom Global Institute for Change

Moulüe – Supraplanung: Unerkannte Denkhorizonte aus dem Reich der Mitte: Amazon.de: Harro von Senger: Bücher

Steuern sind Raub
Person der Woche: Elon Musk, der größte Blender der Welt? – n-tv.de

Bankgeheimnis komplett gestrichen | Telepolis

Kultur
Die Kunst des guten Lebens: Wir Neider | NZZ

Die Energiefrage: Welche Erkenntnisse der Klimaforschung sind gesichert?

Kir Royal E05 Koenigliche Hoheit – YouTube

25 Vorher/Nachher-Fotos zeigen, was der Krieg aus Syrien gemacht hat

Zum vernünftigen Leben geschubst? »Nudging« als Grundrechtsproblem.

Grandes Dames
Carole King – It’s Too Late – YouTube

Meet Your June Playmate, Elsie Hewitt | Playboy

Deutscher Adel – führungstreu bis in den Tod?

Ohne jetzt zu viel Bashing zu betreiben: Der Adel in Deutschland war schon immer sehr sehr führungstreu bis in den Tod. Dazu kommt ein gewisser Stolz darauf, sich in Naturwissenschaften und Wirtschaftsthemen nicht weitergebildet zu haben, denn das ist ja nur was für Leute von niederem Stand, für “Handwerker” und “Kofmichs”. Lieber Jura studieren und brav auswendig lernen was der Landesherr diktiert, selbst eine Gesetzgebung zu initiieren – Fehlanzeige.

Das letzte Mal, daß der Adel wirklich eine eigene Meinung hatte muß vor dem dreißigjährigen Krieg gewesen sein, danach wurde dies ihm ausgetrieben, Ausnahmen bestätigen die Regel.

Geiselbefreiung

Es ist still geworden aus der Gutmenschen-Ecke.

Vor gut einem Jahr schrieb ich das erste Mal bei einem islamistischen Attentat “Nix hat wieder mal mit Nix” zu tun und bekam gleich politisch korrekte Schelte, “das dürfe man doch nicht” und “das sind rechte Parolen” und “Hetzerei” und so weiter. Diese Schreie sind auffällig still geworden – und ich habe stand gehalten.

Inzwischen ist das zweite Mal Ramadan seit der großen Flüchtlingswelle von September 2015 – wir erinnern uns – Wladimir Putin begann die syrischen ISIS/ISIL/Al-Khaeda-Rebellen zu bombardieren und plötzlich gab es Flüchtlingsfamilien, die wie durch ein Wunder über die berühmte Balkanroute gekommen waren – schon damals fragten sich die Bewohner Istanbuls – die Stadt am Bosporus zwischen Europa und Asien – über welche Brücke denn die Millionen Flüchtlinge gekommen wären, aber dazu ein anderes Mal. Wie gesagt: Das zweite Mal Ramadan – und damit einhergehend eine Terrorwelle ganz nach der Sure des Korans 2:191:

“Und tötet sie, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben; denn die Verführung (zum Unglauben) ist schlimmer als Töten. Und kämpft nicht gegen sie bei der heiligen Moschee, bis sie dort gegen euch kämpfen. Wenn sie aber gegen euch kämpfen, dann tötet sie. Solcherart ist der Lohn der Ungläubigen.”

Die Liste der Ramadan – und nicht nur Ramadan – Tötungen und Gewalttaten ist hier zu lang um sie einzeln aufzuzählen, es reichen Städte wie London, Brüssel, Berlin, Paris, Manchester und so weiter um das Bild zu malen. Und fast immer waren es “Flüchtlinge”, und noch besser: es waren fast immer “Flüchtlinge”, die bereits vorher den jeweiligen Behörden als Gefährder bekannt gewesen sind.

Währenddessen haben sich die mitläuferischen, oft wohlmeinenden und durch Propaganda verblendeten Gutmenschen, Bessermenschen, Bestmenschen sich in Deutschland hinter ihre Bionadekästen verkrochen und essen ihr veganes Tofu. Sie sind auch nicht mehr an den Bahnhöfen mit Teddybären und Willkommensrufen anzutreffen und Bekannte die in der “Flüchtlingshilfe” tätig sind hören sehr wenig von “Ehrenamtlichen”, die sind irgendwie verschwunden. Die Arbeit bleibt bei denjenigen, die sie machen wollten, um damit Geld zu verdienen, die “Bundesregierung hat gut gewirtschaftet” und Haushaltsüberschüsse werden “in die Flüchtlingshilfe investiert“. Das Thema ist nicht mehr “schick”, hat es sich denn herausgestellt, daß es sich kaum um “Flüchtlingsfamilien” gehandelt hat, sondern eher um wehrfähige Männer, die vor ihrer Zeit als “Flüchtlinge” unter anderem von Obama als ISIS/ISIL/Al-Khaeda/Daesh-Terroristen/Losern ausgehoben worden sind – und zwischenzeitlich bevor sie konzertiert die berühmte mit Fotostrecken dokumentierte Route über Ungarn beschritten haben zwischen Kroatien und Bosnien in der “No Mans Land Zone“ auch auf Geheiß von Obama dort trainiert haben. Doch das will keiner mehr so genau wissen, sie alle waren Opfer und haben einen langen Weg auf sich genommen und alles das. Schlimm, schlimm, schlimm. So schlimm.

Inzwischen will kaum einer der Bessermenschen mehr daran erinnert werden was er so geschrieben hat, nur noch ein paar ewiggetrige Linkspolitiker sowie Auftragshuren in Politik, Medien und Wirtschaft treiben die “Islam-Ist-Friede”-Sau oder das Gerede vom “wir können Toleranz vom Islam lernen” durchs Dorf. Der Rest schweigt lieber weil er merkt daß er – wie die Großväter schon – verführt worden ist von einer Politik die nur das Beste von ihnen wollte – ihr Geld.

Aber bei allem Gutmenschentum: Kaum einer hat damals nach dem „cui bono“ gefragt, nach demjenigen, dem das am meisten bringt. Kaum einer hat verstanden, daß die größten Propagandisten des Syrieneinsatzes in den Großunternehmen abhängig waren von Interessensgebern aus dem Mittleren Osten, insbesondere vom Sultanat Katar, das zum Beispiel 17% der Volkswagen-Stammaktien – den größten Posten nach der Familie Porsche/Piech – besitzt, 5,01% von Credit Suisse oder 6,06% von der Barclays Bank. Andere Länder im Nahen Osten sind auch engagiert aber nicht politisch: Kuwait besitzt seit Jahrzehnten 6,08% von Daimler und weitere Beteiligungen aufgrund der Erlöse aus dem Erdöl sind nicht verwunderlich. Daß man zwischendurch über diese Beteiligungen zusieht auch einen politischen Einfluß auszuüben, versteht sich von selbst – insbesondere bei einem politisch so verquickten Unternehmen wie Volkswagen – denn auch das Land Niedersachsen hält bei Volkswagen seine 11%, ja genau Niedersachsen, das Land des Sumpfes um Gerhard Schröder, Margot Käßmann, Christian Wulff und weiterer berühmter Gestalten. Doch zurück zu Katar: Man sollte in die Waagschale des Verständnisses werfen, daß Katar ein politisches Interesse in Syrien hat, denn Syrien wollte sich lieber mit einem iranischen Pipelineprojekt für Gas engagieren als mit einem Projekt mit Qatar. Und wir reden hier über das gleiche Gasfeld, das heißt: Wer die Pipeline hat pumpt das Gasfeld zuerst leer, siehe auch Daniele Gansers Werke zu diesem Thema – er beschreibt deutlich wie Wirtschaftsinteressen Einzelner die Flüchtlingskrise erst verursacht haben. Inzwischen haben auch die anderen Golfanrainerstaaten Katar wegen ihres islamischen Radikalismus angeprangert, darunter sogar Saudi-Arabien, die sich selbst aufgrund des Katar-Wahabismus bedroht sehen. Und nicht zuletzt Donald Trump hat während seinem Besuch in Saudi-Arabien Mitte Mai und seiner Rede vor 50 islamischen Staaten dazu aufgefordert, den radikalen Islamismus zu stoppen.

Wer so einen Schaden verursacht, der hat ihn auch zu bezahlen, in dem Fall Katar und seine Helfer. Doch: Wir haben es also in Deutschland mit einer Gutmenschenklasse zu tun, die sich erpressen läßt: emotional und über ihre kleinen Jöbchen und Pöstchen die sie in Verwaltung, öffentlichem Dienst und Großkonzernen haben – erpressen von einem Land wie Katar das seine Hebelwirkung gut ausreizen kann und gleichzeitig internationalen Terror global finanziert. Die Finanzierung erstreckt sich über den Bau und den Unterhalt von Moscheen und Koranschulen – zusammen mit der Türkei und Saudi-Arabien, über direkte Beteiligung an der Ausrüstung von ISIS/ISIL/Al-Khaeda/Daesh sowie durch PR-Beiträge, Parteispenden und so weiter. Ein fein verflochtenes Netz von Aufsichtsräten und Interessensvertretern sorgt dafür daß diese Maschinerie am Laufen gehalten wird und das Geschäft durchgewunken wird. Doch ist das wirklich ein Geschäft, sowohl für die Unternehmen an denen sich zum Beispiel der Katar beteiligt hat als auch für deren Mitarbeiter? Bis jetzt mitnichten. Nicht nur aufgrund der politischen Verquickung hat das Management von VW wahrscheinlich seine Augen vom Kerngeschäft weggelassen, hat lieber eine Schummelsoftware bei den Diesel-Autos installiert anstatt sauber zu spielen und hat gleichzeitig als Vorstandsmitglied für “Integrität und Recht” eine SPD Politikerin angestellt die damit auch mit dafür sorgen mußte daß Recht “relativ” ist. “VW ist Deutschland”, heißt es so schön und was gut für VW sei sei gut für Deutschland. Doch dummerweise ist dieser Schluß nicht mehr gültig wenn einer der größten Anteilseigner – Katar – inzwischen eine politische Agenda fährt, die nichts aber auch gar nichts mit dem Interesse Deutschlands zu tun hat sondern vor allem der Propagierung des radikalen Islams dient und Deutschland sowohl ideologisch als auch terroristisch über ihre Gesandten – Koranlehrer, Imame und vor allem “Flüchtlinge” – unterwandert, destabilisiert und terrorisiert.

Zeit, daß damit Schluß gemacht wird und den Finanziers des Terrors das Vermögen eingezogen wird. Denn wer die Mittel für den Terror nicht mehr hat kann nicht mehr terrorisieren.  Und dies gilt sowohl dem Staat Katar insgesamt als auch denjenigen, die diesen Terror mit propagiert haben und dafür ihre 30 Silberlinge erhalten haben. Klar, trifft es im Land Katar einige Unschuldige, das ist schlimm aber nunmal Pech – mitgegangen, mitgefangen, mitgehangen. Denn diese Propagandisten haben das ihre mit beigetragen Deutschland und Teile Westeuropas in Geiselhaft zu nehmen. Ansonsten hat wieder einmal „Nix mit Nix zu tun“.

vonGammCom Global Revue – Issue #10: Wanna Cry, Hildegard Knef, WLAN und versteckte Risiken.

vonGammCom Global Revue

May 30 · Issue #10 · View online

Executive Services, Outsourcing, Strategy, People, Politics, Business – vonGammCom Global Institute for Change, http://von-gamm.com

Ehe man es sich versieht sind wir schon mitten im Mai, die Sonne scheint und Solarworld ist pleite. Daß diese Firma eine Luftnummer sein wird, ahnte ich bereits im Jahr 2009 und habe mich entsprechend darauf eingestellt. Ich hatte dann vor einigen Jahren aufgrund meiner Tätigkeit als Outsourcing-Direktor einen kurzen Einblick in diese Branche und erlebte dort bis auf ein paar wenige gute Technologien genügend Menschen die meinten, daß sie auf Wasser laufen können. Und klar: mit viel heißer Luft, gefördert durch Subventionsgelder denken sogar Schweine daß sie fliegen können. Das erinnert mich an meinen Kollegen David, der Anfang der heißen 2000er in seinem Büro ein Mobile mit fliegenden Schweinen hatte. Diese waren an einer Art Ventilatorrotor angebracht und sobald man ein Knöpfchen drückte, ging die Sause los! David war damals Verkaufsdirektor in einem IT Konzern für einen größeren englischen Telekommunikationskunden – jedes Mal wenn er diesen besucht hatte, betätigte er diesen Schweineflugventilator – das hat ihn beruhigt.
Apropos Großbritannien: British Airways hat es arg erwischt. Ein Blitzschlag, beide globalen Datacenters offline und Flüge gingen von Samstag bis Montag nicht mehr. Das Gepäck sortiert sich jetzt so langsam wieder, Stand Dienstag, also vier Tage darauf Und bei BA sind sie eigentlich keine Anfänger, es kann einen auch einfacher hart treffen. Unten lesen Sie einen Beitrag aus it-Channels der die Hintergründe beleuchtet.
Sie erinnern sich an unseren Artikel vor ein paar Wochen “Blut für Öl am Hindukusch”, bei dem wir das Thema Seidenstraße aufgegriffen haben. Inzwischen schreibt sogar der Fokus darüber, jedoch ohne das Thema Öl zu erwähnen, wie komisch auch, wohingegen der Deutsche Arbeitgeberverband unseren Artikel dankend übernommen hat. Prompt gab es Reaktionen, denn “speaking the unspeakable” ist in Deutschland immer noch so eine Sache. Wir haben den Artikel nun ins Englische übersetzt – mal sehen wo er bald landet.
Manche Risiken werden überbewertet und schüren Angst, andere sind absolut gesehen unterbewertet. “Die Versicherer” haben eine recht mutige Online-Werbekampagne gestartet und sie ist sogar informativ, daher bringen wir diese in diesem Newsletter als gutes Beispiel von recht solider Information, vertrauenswürdiger als manches was einem sonst so über den Bildschirm flattert.
Das Thema Cybersicherheit ist mit dem “WannaCry” Trojaner sehr offensichtlich auf die Bildschirme gerückt. Wer Backups hat ist klar im Vorteil. Dennoch: es zeigt, wie ein außer Kontrolle geratener Geheimdienst Schlupflöcher für sich behält, diese dann von Dritten ausgenutzt werden und am Schluß Hunderttausende Rechner lahmgelegt werden – dies verbunden mit einem Betriebssystem, das aus Sicherheitsgründen nie und nirgendwo installiert hätte werden sollen. Derweil hat Microsoft Windows 10S vorgestellt: nur was aus dem Appstore kommt, das kann installiert werden, natürlich kostenpflichtig. So kann man auch die Freude am Programmieren killenWLANs können übrigens – ähnlich wie Radargeräte – Räume überwachen und der Mikrofontreiber von HP Notebooks überwacht sogar die Tastatur und zeichnet brav alle Keystrokes auf. Toll, zusammen mit Smartmetern für Heizung und Warmwasser sowie dem Rauchmelder und Sie haben die Überwachung perfekt. Ich höre gerade schon wieder irgend so einen Heiko säuseln: “Wer nichts zu verbergen hat, der…” Klappe!
Kürzlich mußte ich einem Kandidaten einen CV zurückweisen. Guter Mann, aber der CV war einfach nicht so wie er sein sollte, to say it mildly – der CV sah aus wie die Reklametafel von einem Fußballverein. Doch danach ging er in sich und hat ihn mir – nach Konsultation eines Business Partners namens GetInterviewsCV – in Hochglanz zurückgeschickt. Ein Unterschied wie zwischen Kreisliga und Champions League – auch im Verdienst.
 
Falls Sie einmal in China bei Ihrem ersten Business Meeting sein sollten, legen Sie sich kein Pandafell um, das wird nicht so goutiert. Dieses und weiteres zeigt eine Foto-Strecke im Manager Magazin zum Thema Business-Fettnäpfchen – und ein sehr guter Beitrag aus der Harvard Business Review beschreibt, daß es sich oftmals lohnt, Geschäfte abzulehnen: Das Wort Nein ist sehr wertvoll, denn: Es kommt etwas Besseres, man muß nicht jedem Mist nachhecheln.
Wer die Microsite zum Thema Verdummung kennt, der weiß, was ich von Moderner Kunst halte. Daß aber die CIA die moderne Kunst als Desinformationskampagne benutzt hat, das sollte Ihnen gewahr sein, insbesondere dann, wenn Sie mal wieder eine teuer gekritzelte Schreibtischunterlage für einen fünfstelligen Betrag beim Galeristensehen. Apropos Verdummung: Sozialwissenschaften sind und bleiben Schwafelwissenschaften. So schafften es nun zwei Forscher unter Pseudonym “Peter Boyle” und “Jamie Lindsay” in das peer-reviewte Journal “Congent Social Sciences” mit einem 3000 Worte-Artikel zu kommen, das sich mit dem Penis des Mannes als sozialem Konstruktbeschäftigte und sogar eine Verbindung zwischen Penis und Klimawandel hergestellt hat. Die beiden Autoren haben sich große Mühe gegeben, das ganze Postmodernisten-Geschwafel nachzuahmen, und dabei – sogar mit Kontroll-Lesen – sichergestellt, daß sich in ihren Paper keine einzige sinnvolle Aussage steht und man garantiert nicht herausfinden kann, worum es in dem Paper eigentlich geht. Doch ernsthaft: Die meisten “Social Sciences” Abschlüsse sind gerade mal gut genug um damit bei Burger King die Bestellung aufzunehmen.Unglücklicherweise durchsetzen gerade diese Absolventen inzwischen den öffentlichen Dienst mit geballter Inkompetenz und leisten damit der Umverteilung von “Fleißig” nach “Parasitär” weiteren Vorschub. Die beste Lösung wäre dann wohl: Stecker ziehen bei den Hochschulen.Bedauerlich ist bloß, daß sogar die TU München inzwischen Gender Studies in das Bachelor Wahlpflichtprogramm in Ingenieurstudiengänge wie Elektrotechnik und Informationstechnik unterbringen mußte – dennwer da als Universität nicht spurt und keine grundguten Genderprofessorinnen beschäftigt, bekommt es mit dem Ministerium zu tun. Das tut weh. Bitte wenden Sie sich bei Beschwerden an unseren Frauenbeauftragten, siehe Impressum.
Dies führt uns unweigerlich zur Abteilung “Grandes Dames”: Bitte hören Sie das Lied von Hildegard Knef nicht bei schlechtem Wetter oder wenn Sie einen schlechten Tag hatten – wir garantieren für nichts. Ich hatte es mal bei Regen an einem müden Dienstagabend in Stuttgart-Möhringen im Auto am Laufen – so muß sich die Vorstufe zur Hölle anfühlen, dachte ich mir. Doch die Hildegard ist eine der ganz Großen – und das ganz ohne Feminismus und Frauenbeauftragten. Das zeigt auch der Film “Nachts auf den Straßen” mit ihr und Hans Albers. Gönnen Sie sich diesen Film abends auf Ihrem YouTube Screen, im TV wird es sonst kaum etwas Besseres geben. Vorher können Sie sich ja noch Alyssa Acré anschauen, die junge Dame geizt nicht mit weiblichen Reizen und das ist gut so!

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