Das erste Mal, als mich die Gutmenschen vergewaltigt haben

 

1992 war das erste Mal, wo die Gutmenschen die Leute auf die Straße getrieben haben. Es war die Lichterkette in München am 6. Dezember 1992. Vierhunderttausend Menschen wurden damals auf die Straße getrieben, durch sozialen Druck, beständigem Mediengetrommel durch Bayerischen Rundfunk, Süddeutscher Zeitung und anderen – das Internet war damals noch eine grüne Schrift auf schwarzem Grund und hieß “Telnet”.
 
Die Organisatoren der “Lichterkette” – Pseudointellektuelle wie Giovanni di Lorenzo und weitere, sie haben damals aus einer tragischen und unguten Sache – den Krawallen in Hoyerswerda – ein Riesen-Theater gemacht, um dann mit Identitätspolitik den Leuten einen Schuldkomplex einzuflößen. Auch ich sah mich – damals mit 22 – genötigt, irgendeine blöde Kerze in der Nymphenburgerstraße zu halten – ich stand in etwa bei der Maillingerstraße rum, stadteinwärts links. Ich hielt das eine halbe Stunde aus und fühlte mich danach irgendwie dreckig, benutzt. Ich fuhr nach Hause, mußte mich duschen. Sehr lange. Und danach suchte ich den Schrank nach einem guten Whisky ab, aber mit 22 hatte ich da noch nicht die Vorräte wie heute, so war ein Bier ein Trost und ich schlief ein.
 
Neben mir, bei dieser Lichterkette um mich herum waren jede Menge grunzende Moralisten die sich eine gehörige Portion Gratismut eingeschenkt haben und sich seitdem auf der richtigen Seite der Geschichte wähnen. Und natürlich wollte ihr spießbürgerliches Weltbild des Gutmenschentums nicht zerstört werden, denn das hätte sie auch ihre Beschmutzung spüren lassen: Also wurde fortan Ursachenforschung verpönt, das war nicht mehr gefragt – nein, wer nach Ursachen fragte, wie zum Beispiel: Jugendkriminalität durch unintegrierte Ausländer, die ich selbst persönlich am eigenen Leib mehrfach erlebt habe, Drogenhandel in den Händen von Albanern und Türken, dann war man ein Nazi. Was war die Folge? Die Kriminalität stieg, die Schweigespirale wurde größer und größer.
 
Insofern ein Dank an die Gutmenschen wie Giovanni di Lorenzo, Senta Berger und andere: ihr seid an der Vergiftung dieses Klimas grundschuld. Geht. Und schweigt. Es ist genug. Wir vergessen das nicht.

Griechenland gerettet? Schwachsinn.

 

Hier mal ein paar Zahlen, die verdeutlichen, worum es mit Griechenland geht. Deutschlkand hat ca. 600 Panzer, Griechenland über 1600. Die Zahl der griechischen Kriegsschiffe liegt auch weit über Zahl bei der Bundesmarine. Um an EU-Fördergelder zu kommen, werden statt vorhandenen 20 Schafen einfach 60 angegeben. Wer kann das nachprüfen? Nach der ersten GR-Pleite haben sich die Anleger sofort auf neue GR-Staatsanleihen gestürzt, klar, bei 5 % – lächerlich wenig für dieses Risiko – kommt die Gier durch. Viele Deutsche halten den wertlosen Papierdreck in ihren Depots und so natürlich direkt oder indirekt nahezu alle Banken, Pensionskassen, Lebensversicherungen, BAVs, die Alterungs-Rückstellungswerke der Privaten Krankenversicherung (220 Milliarden Euro Rückstellungseinlage momentan!) und so weiter. Meine These: Geht Griechenland hopps, geht die Allianz hopps. Und die Axa, und die Generali, und die Swiss Life. Dann können die Alt68er und Babyboomer ihre Rente und Betriebliche Altersversorgung an die Wand tapezieren.

Mein Rat: Wer wissen will, wie Griechenland tickt, sollte nicht nur ins griechische Restaurant gehen, sondern sich den Film Alexis Sorbas anschauen, Anthony Quinn in seiner besten Rolle: Ein ausländischer Investor für eine Seilbahn zum Holztransport wird ausgenommen wie eine Weihnachtsgans. Die griechische Küche ist sehr lecker, aber wie viele Olivenrollen soll denn Griechenland liefern um seine Schulden zu bezahlen? Seit die Griechen in der EU sind, lachen sich die Leute dort über den Rest von Europa kaputt.

Meine Infos habe ich nicht aus der Bildzeitung. Und nun finde jeder selber den Fehler…

vonGammCom Global Revue – Issue #22 – Wirecard, Wetter, Militär, Zensur, Google, Bigger Data und Playmates

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vonGammCom Global Revue

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August 16 · Issue #22 · View online

Executive Services, Outsourcing, Strategy, People, Politics, Business – vonGammCom Global Institute for Change, http://von-gamm.com

Es ist Sommer. Die letzten Tage hatten wir gerne mal 31-34 Grad in München und dank meines Ventilators bekam ich zarte Frischluft auf die Haut und die Abwärme zog schneller weg. Mein Twitter-Bekannter Jörg Kachelmann erklärt diesen Konvektionseffekt ja lang und breit auf seinem Twitter-Kanal, auch weil die Medienberichterstattung inzwischen auf das Hirnvolumen einer Amöbe ausgerichtet ist und den Unterschied zwischen Hitze und Dürre nicht kennen will und diesen entsprechend dauernd verwechselt. Zum Verwechseln sind auch sonst viele Dinge, zum Beispiel Freiheit mit “Free Stuff”.
Ein kleiner Hinweis: Wir leben in der Zeit nach GDPR / DSGVO, d.h. wenn Sie die vonGammCom Global Revue in Ihrer E-Mail-Inbox vermissen dann liegt es an drei Möglichkeiten: 1. Wir hatten gerade anderes zu tun und 2. Sie wurden wegen Inaktivität aus dem Verteiler ausgetragen weil Sie nie auf irgendetwas geklickt haben oder 3. Sie haben sich selbst ausgetragen bzw. sich nicht re-zertifiziert.
Wenn Sie immer noch drin sind und ausgetragen werden wollen, scrollen Sie bitte ganz nach unten und klicken auf den “Austragen/Unsubscribe”-Link. Danke. Dann sind Sie wirklich von weiteren E-Mails befreit.
Hier eine Zusammenstellung der Themen die berichtenswert sind: Die Firma Wirecard ist inzwischen wertvoller als die Deutsche Bank. Das gibt zu denken. Die Bundeswehr wird wichtiger, denn das Budget soll ja verdoppelt werden, sagt The Donald. Daß dazu natürlich einiges dazugehört steht auf einem anderen Stück Papier. Und daß wahrscheinlich die meisten neuen “Investitionen” in “Cyber” gehen, weil es für das andere weder Personal noch Maschinen gibt davon kann man mal ausgehen. “Cyber” kann man auch mit “schwarzes Loch” übersetzen. Big Data und Wetter haben viel gemeinsam. Und damit wird Geld gemacht. Schauen Sie mal nach wem inzwischen der Weather Channel gehört. Und schauen SIe gleichzeitig mal wo die meldenden Wetterstationen stehen, wo sie früher standen und ja: ob es sie überhaupt gibt. Ein typisches Big-Data-Problem, das durch Pseudoverwissenschaftlichung verschleiert wird
Frisch bleiben heißt es daher! Und zum Frühstück gönne ich mir momentan gerne einen Gurkensalat nach einem Rezept das ich kürzlich in Israel in Erfahrung gebracht habe. Salat ist gesund und hält frisch, daher habe ich das Rezept beigefügt.
Natürlich fehlt in der Sommerhitze das Thema Grandes Dames nicht. Scrollen Sie durch. You will be very very impressed, I hope.

Ein Ventilator ist hilfreich.
Business, IT und Politik
Wirecard ist wertvoller als die Deutsche Bank – Wirtschaft – Süddeutsche.de

Swissness for Germany - vonGammCom GlobalSwissness for Germany – vonGammCom Global

Der grosse Abbruch im Swiss Banking – Inside Paradeplatz

Wollust, Neid und Co. gefährden Projekte: Die sieben Todsünden in der IT-Welt – cio.de

Bundeswehr – Das Schweigen der Generäle

Das Hindukusch-Fiasko

Blut für Öl am Hindukusch - vonGammCom GlobalBlut für Öl am Hindukusch – vonGammCom Global

Bigger Data
Deals - vonGammCom GlobalDeals – vonGammCom Global

Erwärmung in Deutsch­land und in den USA- nur bei den Mess­stationen in den Wärme­inseln

Jörg Kachelmann: „Ich nehme jeden Unwettertoten persönlich“

Starke Kopplung durch Spin-Trio – computerworld.ch

Cybertrue Security
Cybertrue Capital PartnersCybertrue Capital Partners

Breaking! Programs Like Adobe Voco Can Fake Trump N-Word Tape

Google tracks your movements, like it or not: AP Report

Leading voting machine company admits it lied, reveals that its voting machines ship backdoored, with pre-installed remote access software

BND darf Daten anlasslos abzapfen: Betreiber von Internet-Knoten verliert Klage gegen Geheimdienst

Bankräuber bedienten sich an europäischen Geldautomaten

The NSA’s Hidden Spy Hubs in Eight U.S. Cities

Executive Resources
Dilbert 1.01 The Name

People - vonGammCom GlobalPeople – vonGammCom Global

Change mich am Arsch: Umstrukturierungen im Unternehmen

Berkeley & Free Speech: Why This Liberal Gave up on the College | National Review

Steuern sind Raub
Die Mittelschicht stirbt. Und sie hat es verdient. Vom Häuschen am Stadtrand und finanzieller Intelligenz.

Kultur
Erlösung oder Freiheit (Teil I)

Der Siemens-Chef über „zunehmenden Nationalismus und Rassismus“: Alles Käse(r) – Ramin Peymani – eigentümlich frei

Kulturmarxismus und seine Folgen
Warum Nationalsozialismus Sozialismus war und warum Sozialismus totalitär ist

Infowars Website Traffic Explodes After Silicon Valley Blacklists Alex Jones EmpireInfowars Website Traffic Explodes After Silicon Valley Blacklists Alex Jones Empire

Essen & Trinken
Frühsommerlicher Gurkensalat

Grandes Dames
Carla Bley and Steve Swallow – Lawns

Alyssa Arce Playmate 2018 | Cover model | New playboy video HD – YouTube

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vonGammCom Global Revue – Issue #21 – Datenschutz, Bezos, Stromausfall, Kunstpreis Ahlen mit Rainer Langhans

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May 18 · Issue #21 · View online

Executive Services, Outsourcing, Strategy, People, Politics, Business – vonGammCom Global Institute for Change, http://von-gamm.com

Die Einführung der Datenschutzgrundverordnung GDPR / DSVGO zum 25. Mai 2018 versorgt Sie mit vielen E-Mails die sie um Verbleib im Verteiler betteln – wie erbärmlich und noch dazu: unnötig, wenn man das ganze mal vernünftig im Gesetz nachliest. Wir machen das nicht. Sie haben die Möglichkeit, sich hier und jetzt abzumelden (unten) oder jederzeit hernach. Ansonsten bleibt alles so wie es ist.
Ich wünsche Ihnen viel Lesespaß; ein Video folgt bei Gelegenheit, ich habe momentan recht viel zu tun, daher diesmal wenig Kommentar.
Gönnen Sie sich die Artikel zu Business und IT, Cybertrue Security, Bigger Data und natürlich wie üblich das Playmate.
Ich wünsche Ihnen ein schönes Pfingstfest!

Business, IT und Politik
Stromausfall in Schleswig-Holstein: Der große Blackout in Lübeck

Jeff Bezos – Der große Disrupter

Swissness for Germany - vonGammCom Global ConsultingSwissness for Germany – vonGammCom Global Consulting

Krieg um Kanäle: Fortgang der Konflikte in anderer Form

Blut für Öl am Hindukusch - vonGammCom Global ConsultingBlut für Öl am Hindukusch – vonGammCom Global Consulting

Wenn die EU ihren Bankenplan durchsetzt, haben Sie 20 Jahre umsonst gespart

Bigger Data
‘Blockchain’ is meaningless

Cybertrue Security
Cybertrue Capital PartnersCybertrue Capital Partners

Facial recognition technology can now text jaywalkers a fine

Mattis: Defense Department To Undergo First Audit in 70 Years

“Want To Freak Yourself Out?” Here Is All The Personal Data That Facebook/Google Collect

Der Tor-Browser: Unzensiert im Darknet surfen

Sommarugas Totalüberwachung

Executive Resources
7 Ways To Make It Easier For Recruiters To Skim Your Resume

Are you in a BS Job?

Trugbild gesuchter Ingenieur

Steuern sind Raub
STEUERN: Bestechung lohnt sich

Kultur
Der Hundertjährige der aus dem Fenster stieg und verschwand – Jonas Jonasson

Warum Intellektuelle den Kapitalismus verachten

Riesen-Energiemaschine von Ägypten? Rätseln um Pyramiden geht weiter

Take It Outside: The Best Spots for Having Sex in Public

Kulturmarxismus und seine Folgen
Kunstpreis für vergoldetes Schamhaar von Rainer Langhans

Wenn das Volk nicht mehr anschaut, was es soll

Essen & Trinken
Wiener Schnitzel mit Salat: Werner Misak, 1963

Grandes Dames
Daliah Lavi – Oh wann kommst Du 1970

Paroles, Paroles – Dalida & Alain Delon

The World’s Most Famous Groupie on Rock & Roll after #MeToo

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vonGammCom Global Revue – Issue #20 – FANG und Tesla vor dem Crash, IT Projekte weniger komplex, Bring your Tablet to School

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March 21 · Issue #20 · View online

Executive Services, Outsourcing, Strategy, People, Politics, Business – vonGammCom Global Institute for Change, http://von-gamm.com

Die FANG-Blase beginnt zu platzen. FANG? Ja, Facebook, Amazon, Netflix und Google. Facebook ist gestern um 7% eingebrochen, heißt es, weil eine Firma 5 Millionen öffentliche Profile abgegriffen haben soll. Das ist nichts. Gehen Sie mal zu irgendeinem Persönlichkeitstests von de.nametests.com – dort werden Sie abgefischt ohne Ende und dürfen auch immer gleich ihre Freundelisten mit preisgeben. Die Zahl der Profile die dieser Werbevermarkter inzwischen gesammelt hat geht wahrscheinlich in die Hunderte Millionen.  Insofern nichts Neues. Interessant ist eher, wenn man die ganzen Daten miteinander verknüpft und daraus dann einen Social Score abbildet, alles zusammen: Datingportale, Kontoinformation, Schuldenregister, Verkehrssünden, die falsche oder richtige Meinung, das brave Mitlaufen zur richtigen Demonstration die die Koalition der Aufrichtigen aufgsetzt hat… China ist dort Vorreiter. Das hört sich erstmal ganz toll an: Bonuspunkte wenn man das Richtige tut, doch wer bestimmt was das Richtige ist? Denken Sie sich da mal ein paar Szenarios aus.
Tesla, Tesla, Tesla. Ja, klar, Elon Musk schießt eine Rakete in den Weltraum und alle jubeln. Das ist auch nicht viel anders als wenn jetzt Sie einen Kracher zu Silvester steigen lassen würden, es ist bloß etwas mehr in Szene gesetzt. Der Securities and Exchange Commission, der SEC, geht Elon Musk gelinde gesagt langsam auf die Nerven. Denn so ist die Perzeption inzwischen: Musk erzählt Märchen und prellt die Anleger und Kunden um ihr Sauerverdientes. Inzwischen ist Tesla an der Börse mehr wert als General Motors und die Substanz ist recht bescheiden. Meiner Ansicht nach wird dieser “Wert” dahinschmelzen und dann zieht das die ganze Tech-Branche mit runter. Hinter den Kulissen geschehen übrigens bei der SEC bereits einige Vorarbeiten und das hat auch nichts damit zu tun ob Elon Musk nun konservativ, liberal oder sonstwas ist, er liefert nicht. Und das ödet an. Er sollte sich eher auf Ideen beschränken als auf die Exekution derer und das wirklich anderen überlassen, vielleicht Daimler. Denn wo Elon wiederum recht hat ist bei vielen Ideen: So argumentierte er, daß künstliche Intelligenz inzwischen durchaus ernstzunehmen ist und damit gefährlich. Ein Beispiel ist bei der Interpretation von Handelsverträgen. Gut geschriebene Verträge sind eigentlich logische Konstrukte, die sauber Eventualitäten im Vertragswesen abdecken, “was ist wenn…?”. Und das läßt sich sehr gut mit künstlicher Intelligenz entschlüsseln und rekodifizieren.

Vor zwei Wochen fand ich dieses sehr spannende Video von meiner Alma Mater, der TU München: Hier wird sich die Frage gestellt, wie tragfähig denn alte Brücken seien. In der Zwischenzeit ist in Florida eine frische Brücke “einfach so” zusammengestürzt. Sehr wahrscheinlich deshalb weil keiner vernünftig kontrolliert hat ob die Durchführung sachgerecht war. Und da wird inzwischen häufig geschlampt. Und nein, nicht nur in den USA, sondern überall, siehe Berliner Flughafen. Handwerker hingegen dürfen sich für Kleinaufträge bei Behörden durch seitenlange Ausschreibungen quälen, wir haben ein Beispiel beigelegt – außer: es geht um “große Aufgaben”. Da wird dann geklotzt, nicht gekleckert.

Kommen wir auf IT Projekte zurück, da ist es noch schlimmer: Würden Bauprojekte so durchgeführt werden wie immer noch IT Projekte wären unsere Städte Geisterstädte und Ruinen, zwischen bröckelnden einstürzenden Neubauten hat es dann Altbauten, die immer wieder erweitert werden und auf schwachem Fundament mit Türmchen und Brücken verziert werden. Die Gartner Grup – und nicht nur die – meint: es ist nicht die Governance, die schwach ist sondern die Stringenz in der Durchführung und die viel zu starke Komplexität. Kann ich unterstreichen, vor allem weil dauernd während des Baus “nachgebessert” wird und Sonderwünsche entstehen, die dann im laufenden Bau des IT Projekts, der Software, verwirklicht werden müssen.
In der Schweiz droht Ungemach im Bankenbereich: Die Raiffeisenbank ist leider wohl doch nicht so stabil wie ihr früherer Chef Pierin Vincenz das immer glauben machen wollte. Nun ist er in Untersuchungshaft, wegen Verdunkelungsgefahr. Ein tiefer Fall, aber wer sich das Ganze über längere Zeit angeschaut hat, hat sich schon die Frage stellen müssen wie Raiffeisen in St. Gallen zu Glaspalästen und Private-Banking-Multimillionensoftwareprojekten gekommen ist in einem Geschäft wo sich vergleichsweise wenig verdienen läßt: Immobilienkrediten. Nun, wir werden es erleben, und so auch die zwei Millionen Genossen der Schweizer Raiffeisen, die mithaften dürfen.
Klingelt’s? Wahrscheinlich zu spät, wenn Sie so einen hübschen alten Radiowecker haben oder eine Backofenuhr. Die geht nach weil die Netzfrequenz zu niedrig ist, ein Anzeichen für Unterversorgung im europäischen Elektrizitätsnetz. Es soll an einer Elektrizitätsgesellschaft im Kosovo liegen, die mehrere Gigawattstunden zu viel Strom aus dem Netz gezogen hat und dieses nun wieder zurückpumpen muss. Hoffen wir mal, daß es nur daran liegt, oder ist das der Anfang vom Ende einer stabilen Energieversorgung? Ich kenne Unternehmer, die inzwischen verstärkt über Notstromaggregate nachdenken, denn sie können sich nicht mehr auf saubere Versorgung verlassen “als wie auch schon”.

Haben Sie auch so einen Chinakracher als Telefon? Wenn ja, dann mag es sein, daß Sie nicht nur Crapware aufgespielt bekommen haben sondern sogar Malware, das ihre Daten abschnorchelt. Bei mehr als 40 Telefonen diverser chinesischer Marken ist solch Software installiert und belauscht Sie fröhlich. Aber nicht nur da: Auch diverse Router sind mit Malware infiziert und die spielt dann auf Ihren Windows-Rechner eine .DLL Datei auf und übermittelt dann auch fröhlich ihre Daten, wahrscheinlich an Regierungscomputer. Der Infektionsvektor scheint dort eher aus Afrika zu sein, aber das macht nichts. In Nordkorea soll es ja noch aufgrund der Robustheit des Internet helfen einfach kurz mal den Stecker zu ziehen, oder wie ein Kunde von mir mal sagte: “Ein Reboot tut immer gut.”
Die deutsche Bundesregierung ist ein knappes halbes Jahr nach den Wahlen nun also im Amt und manch einer meinte daß es ohne ihr ja auch ganz gut gegangen sei. Das stellt dann die Frage, wieviel Regierung es überhaupt braucht. Für den “Digitalpakt” in der Bildung jedenfalls braucht es recht wenig Regierung scheint es, denn die Kinder mögen ja bitte ihre Tablet-Computer selbst mitbringen. Fragt sich wer das dann wieder gleich zahlen soll, denn so ein Tablet-Computer kostet mal schnell 300 Euro. Ob das Ganze dann überhaupt ausgereift ist und Schulen eine vernünftige Software für die jeweiligen Tablets haben steht auf einem anderen Blatt. Ich kann mich noch an das Sprachlabor bei mir im Gymnasium erinnern, das irgendwann komplett zerlegt und zerzaust war, die Bandmaschinen waren kaputt und benutzt hat es keiner, es konnte auch kaum jemand benutzen. Aber pro Platz hat das etwa 2000 Mark gekostet, in den 80er Jahren viel Geld. Ein Tablet alleine macht auch noch keinen Frühling, die Einbettung in ein Gesamtkonzept ist nicht da. Aber Hauptsache “Digitalpakt”, hallo – wo gibt es das Zeug was ihr da in Berlin raucht? Am Flughafen? Okay.

Apropos: Gerade war mal wieder der sogenannte “Equal Pay Day”. Der besagt, daß Frauen ja so viel weniger Geld verdienen als Männer. Ich sage: Der Equal Pay Day erinnert Frauen daran wieviel sie verdienen könnten wenn sie nur richtig arbeiten würden, d.h. sich Jobs suchen die eben vernünftig bezahlt sind und nicht nur “ihrer Leidenschaft folgen”, so wie einem oft eingeredet wird. Für Unternehmer wäre es ja eigentlich ein super Geschäft, mehr Frauen einzustellen – sie verdienen ja weniger Geld – um bis zu 20% heißt es – und schwuppdiwupp könnte man den Gewinn deutlich erhöhen. Bei einer typischen Gewinnmarge von 10% – das ist eh schon sehr gut – und einer Lohnkostenquote von 40-50% wäre da eine Gewinnverdoppelung nur durch die Aufnahme von Frauen sofort erreicht! Ich möchte es mal aus der Praxis berichten: Bei Lohnerhöhungsrunden war ich angehalten, den männlichen, aufstrebenden Mitarbeitern zu kommunizieren daß “ja jetzt mal die Frauen dran wären” und damit ließen sich schon die einen oder anderen abspeisen – und die Frauen haben oftmals eher passiv darauf gewartet daß es eine Lohnerhöhung gab. Gab es natürlich nicht, außer für sehr aggressive Damen und dort waren die Saläre oft deutlich über denen der Männer, so meine persönlicher Forensikerkenntnis nach Durchsicht der Salärentwicklungslisten von mehreren Betrieben mit mehr als 2000 Mitarbeitern. Und aus meiner eigenen Praxis muß ich leider bestätigen: Bei Beförderungen hatten wir selbstverständlich darauf zu achten, möglichst die Frauenquote einzuhalten bzw. auf Beförderungen von Frauen zu achten, Qualifikation hin oder her – im Endeffekt war es so, daß Männer deutlich höhere Anforderungen zu erfüllen hatten als Frauen. Manch fleißiger und intelligenter Mensch mag daher inzwischen einen  großen Bogen um Bereiche machen, in denen Identitätspolitik gleich welcher Art gefördert wird, da sich dort die weniger Fleißigen durch Gruppenzugehörigkeit nach oben “beanspruchen” können, mit der Folge daß diese Bereiche inzwischen qualitativ auszehren, um es milde auszudrücken. Der Fall Südafrika mag da als spannendes Beispiel dienen, welches in Business Schools in 20 Jahren vielleicht unvoreingenommen durchgenommen werden kann.

Zuletzt: Wurde hier der Bock zum Gärtner gemacht? Wichtige Meldungen gehen gerne unter, weil die Brisanz übersehen wird. Das Ziel des neuen deutschen Bundesfinanzministers Olaf Scholz, den Plänen des französischen Präsidenten Emmanuel Macron und EU Ratspräsidenten Jean-Claude Juncker nachzukommen, nicht nur mehr deutsches Geld nach Brüssel und im Endeffekt nach Paris zu überweisen, sondern die Vergemeinschaftung der Schulden im Euro-Raum und die Öffnung der Einlagensicherung deutscher Banken für überschuldete Banken in Südeuropa zu öffnen, wird in einer diskreten Personalie zementiert: Dr. Jörg Kukies von Goldman Sachs soll sich künftig in der Regierung um Finanzmärkte und die Europapolitik kümmern. Herr Kukies war bis vor einiger Zeit “Managing Director, Structured Products”, das sind die Dinger, die Warren Buffet als Financial Weapons of Mass Destruction betitelt hat. Schon die Zusammenstellung Finanzmärkte und die Europapolitik sollte die Alarmglocken schrillen lassen, um so lauter, wenn man weiß, daß der EZB Direktor Mario Draghi von Goldman Sachs kommt und Goldman Sachs u.a. den Griechen half, die Bilanz so zu gestalten, dass sie in den Euro aufgenommen werden. Die EZB gibt bis heute die Akten nicht heraus, die diesen Prozess dokumentieren und Auskunft über Herrn Draghis Beteiligung geben. Wir reden hier von einer existentiellen Tatsache, die wieder einmal unterschätzt wird, weil es um “langweilige” Fiskalpolitik geht – hier wird aber über die Zukunft entschieden, auch übrigens über Renten und Krankenversicherung. Über den Sozialstaat. Über die Ausplünderung des Landes? Wer finanziert wen?
Fasten your seat belts.

vonGammCom Global Revue #20, 20. März 2018 - YouTubevonGammCom Global Revue #20, 20. März 2018 – YouTube

Business, IT und Politik
China: Social Credit System – Ein Punktekonto, sie alle zu kontrollieren – SPIEGEL ONLINE

VW sichert sich Batterien für 20 Milliarden Dollar – Handelszeitung

Was The SEC Sending Tesla A Message?

Swissness for Germany - vonGammCom Global ConsultingSwissness for Germany – vonGammCom Global Consulting

Inside-Channels: US-Unternehmen übernimmt Interoute

IT Projects Need Less Complexity, Not More Governance

Das System Vincenz – Republik

Wie Herr Raiffeisen die Wucherer vertrieb | NZZ

Raiffeisen – der grösste Cover-up der Schweiz

Wenn die Backofen-Uhr nachgeht: Das 50-Hertz-Problem

Wecker aus dem Takt, wann klingelt es?

Schweizer Börse wird Tummelplatz für Hipster

Terrorbekämpfung: EU-Parlament will anonyme Prepaid-Karten aushebeln

Bigger Data
Big Deal Services - BDS® - vonGammCom Global ConsultingBig Deal Services – BDS® – vonGammCom Global Consulting

Studie IT-Trends 2018: Trends und Hypes in der IT – was CIOs wirklich bewegt

Stanford, USC, Duke study shows AI reads contracts better than lawyers

Wie tragfähig sind alte Brücken?

Companies behind Florida bridge collapse have history of fines, failures, lawsuits

Digitale Stromzähler messen viel zu hohen Verbrauch – kurier.at

Cybertrue Security
Cybertrue Capital PartnersCybertrue Capital Partners

The World’s Top 10 Most Innovative Companies in Robotics

Bei 40 günstigen Android-Smartphones ist ein Trojaner ab Werk inklusive

Ernstzunehmende Lücken im LTE-Protokoll aufgedeckt, kaum Hoffnung auf Absicherung | heise Security

Potent malware that hid for six years spread through routers

Hackers Remotely Kill a Jeep on the Highway—With Me in It

Executive Resources
Executive Search Services - vonGammCom Global ConsultingExecutive Search Services – vonGammCom Global Consulting

6,000 Dogs ‘Work’ at Amazon, Company Reports | Lifestyle

UBS treibt Frauen-Förderung ins Absurde

Der Equal Pay Day und die 22 Prozent

Steuern sind Raub
Rechtsverwahrlosung

Digitalpakt für Schulen: Schüler sollen Tablets selbst mitbringen

Zimbabwe 2.0: South Africa Votes to Confiscate White Minority’s Land Without Compensation

Bürokratiewahnsinn! | Renfordt Malerfachbetrieb GmbH

Abgasproblem: Kreuzfahrtschiffe

Kultur
Why the World Should Learn to Say ‘Heimat’ – The New York Times

Spiegel-Medienkritik: “Kleber und Slomka gehen vielen auf die Nerven”

Average Venezuelan Lost 24lbs in 2017 as Socialist President Maduro Got Fatter

Deutschland hat Panne

SVP-Initiative: E-Voting soll vors Volk kommen

Der Tag, an dem ich Ostdeutscher wurde

Child Psychologist Jerome Kagan on Overprescibing Drugs to Children

Islamismus: ein Hurrikan der Hässlichkeit

Was bleibt von Deutschland?

Lifestyle und so
Samsung Launches a Site That Can “Erase Your Memory” With Hypnosis

Pablo Escobar-Inspired Adventures Are Trendy, but Are They Ethical?

The Hunger Games (2012 Movie) – Official Theatrical Trailer – Jennifer Lawrence & Liam Hemsworth – YouTube

“Ein Shop für vegane Kindermoden ist absolut überfällig” – deutsche-startups.de

Grandes Dames
9 Things You Need to Know About March 2018 Playmate, Jenny Watwood | Playboy

Why She Calls You Daddy During Sex

Nada – Amore Disperato

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vonGammCom Global Revue – Issue #19: Mindshare, Marketshare und heiße Luft

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February 27 · Issue #19 · View online

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“Die am wenigsten wissen gehorchen am besten.” – Dieser Gedanke kam mir in letzter Zeit häufiger. Und so werden viele Jobs und Studiengänge nach dem “Need to Know”-Prinzip inzwischen geschnippelt. Nur das wissen müssen, was unbedingt erforderlich ist, jedoch keinen Streich mehr. Erstaunlicherweise ist die beste Praxis zum Beispiel im Militär genau andersherum, dies ist im Konzept  der Bundeswehr verankert und ist – fast – immer noch so gehandhabt. Kurz gesagt heißt das daß Soldaten zwei Dienstgrade über ihrem Einsatzgrad ausgebildet werden: Feldwebel können ohne weiteres Hauptleute für eine gewisse Zeit ersetzen, Offiziere durchlaufen Stabsoffizierslehrgänge und Stabsoffiziere können schnell als Generäle nachrücken. Warum? Weil sie ein erweitertes Wissen über die Zusammenhänge erhalten. Das Gegenteil geschieht inzwischen gerade in  Konzernen in Deutschland mit der sogenannten Berufsakademieausbildung, die als Versprechen hat daß man schnell innerhalb von drei Jahren eine berufsbegleitende Ausbildung erhält und dann sofort einsatzfähig ist. Und den Rest lernt man ja dann eh “lebenslang” oder “on the job”. Das mag schon sein, doch das was man dort am meisten gelernt ist zu gehorchen. Und wenn morgen der Chef sagt daß der Himmel grün ist ist er halt grün. Ich habe genug solche erlebt und es ist leicht denen alles zu erzählen, sie glauben es brav und plappern nach ohne nachgedacht zu haben. Kritisch hinterfragen: Fehlanzeige. Klappt natürlich eine Zeitlang gut, bis es kritisch wird.
Themenwechsel: Ich habe vor zwei Jahren dank eines guten Freundes auf einen Apple iMac  gewechselt. Und es ist wirklich sehr angenehm weil das Gerät sehr gut funktioniert und im Vergleich zu meinem Windows 10 Laptop selten “down” ist. Sogar Backups funktionieren recht gut und Viren hat es so gut wie keine. Apple liefert gute Produkte, jedoch: man erkauft es inzwischen mit einem seltsamen Preis. So hat Apple nun angekündigt, seine iCloud Keys von China aus verwalten zu lassen. Ja. Sie haben das richtig gelesen: Die Firma, die dem FBI beim San Bernardino Shooting durch zwei islamistische Attentäter im Dezember 2015 nicht die iCloud Keys herausgegeben hat gibt sie nun der chinesischen Regierung. Denn die gewährt Steuererleichterungen. Paßt zum Hauptlieferanten von Apple Foxconn, der in China 18-Stunden-Schichten bei Sechstagewochen feiert und die Leute in Schlafsäle verfrachtet wo es zwischen den Stockwerken Netze gespannt haben soll die vor Selbstmord schützen, denn der Freitod ist dort eine der wenigen Möglichkeiten rauszukommen. Die iCloud Keys werden übrigens verbunden mit der UserID des (chinesischen) Nutzers und diese wiederum ist mit einem “Social Score” gekoppelt. Das heißt: Wer brav und linientreu ist darf dann auch eine Kreditkarte haben und so. Und wer nicht darf halt nicht mehr einkaufen. Die Idee eines “global social score” ist übrigens schon in der Mache und wird in China pilotiert. Wundern Sie sich also nicht.
Warum hat jemand Erfolg? Marketshare follows Mindshare. So habe ich das von meinem Kumpel Jörg bei einem großen IT-Konzern gelernt. Dummerweise muß man für den Marketshare mehr schaffen als hohle Begriffsnummern wie “E-Business”, “on-Demand” oder “Cognitive”, man muß dann schon auch noch liefern. Den Trick des Heißlufterzählens ohne zu liefern hat man vom Marxismus abgeschaut. Denn die machen das ja schon lange. Hierbei schufen sie ab Mitte der 60er Jahre eine Parallelwelt von Begriffen die sie neben die eigentlichen Termini gesetzt haben: “Ökologie” statt “Ökonomie”, “Gender” statt “Geschlecht”, “Umwelt” statt “Natur”, “Solidarität” statt “Beistand”, “Gesundheitsvorsorge” statt “Krankenhilfe”, “Verteidigungshaushalt” statt “Rüstung”, “Sicherheitskonferenz” statt “Wehrkundetagung”… Doch dieses Kartenhaus fällt auch gerade in sich zusammen, denn heiße Luft entsteht nur dadurch indem ihr Energie anderer Leute zugeführt wird. Und die wenden sich ab.
Sie haben sich vielleicht schon mal gefragt warum ich diesen Bogen von Politik über IT, Cybersecurity, Talentsuche, Kultur und am Schluß Musik und Playmates spanne? Nun, es hat alles miteinander zu tun. Beispiel Musik: Haben Sie eigentlich schon mal etwas vom Millennial Whoop gehört? Bestimmt nicht, aber Sie haben IHN gehört, den Millenial Whoop, tausendfach dröhnt er Ihnen im Radio entgegen, bei Werbungen, überall. Er ist das Erkennungszeichen heutiger Popmusik. Und dieses, kombiniert mit einigen weiteren Themen schafft es daß heutige Musik einfach nur noch gräßlich, austauschbar, widerwärtig und doch süchtigmachtend tönt. Doch diese Austauschbarkeit schafft vor allem eines: sie killt wahre Innovation. Wieder einmal. Es scheint ein Zeichen der Zeit zu sein. Achja, ich habe mir übrigens schwer getan, ein Playmate mit Löckchen zu finden, also so wie Carole King. Ich habe es nach längerer Suche aufgegeben, ich glaube die Damen müssen auch austauschbar sein und Löckchen sind halt zu individuell. Grüße übrigens an Gordo, er hat als Bid Director alle Sonderlocken in den Deals die er mit mir gestrickt hat brav rausgekämmt und erst danach haben wir wieder welche eingepflegt. Fokus ist da auch wichtig.
Die Revue gibt es wie üblich auch als Videocast.

vonGammCom Global Revue 19 - 26. Februar 2018 - YouTubevonGammCom Global Revue 19 – 26. Februar 2018 – YouTube

Business, IT und Politik
Witnessing the Collapse of the Global Elite – The Atlantic

Israel to Export Natural Gas to Egypt in $15 Billion Deal

Joel Gilbert And Alex Jones Discuss Obama’s Murky Past

Breitbandausbau: Bund wird Fördermittel nicht los

Miratech Group - vonGammCom Global ConsultingMiratech Group – vonGammCom Global Consulting

Read the Facts, Forget the BS! – STEVE PIECZENIK TALKS

Der Mac ruft: Was für den Umstieg von Windows auf macOS spricht

Apple moves to store iCloud keys in China, raising human rights fears

U.S. Has 3.5 Million More Registered Voters Than Live Adults — A Red Flag For Electoral Fraud

Chicago Tribune/Illinois News Network, 24 Feb 2018
Bigger Data
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Autonome Autos: Forscher führen Bilderkennung mit manipulierten Schildern in die Irre

vonGammCom Global – Richtig erfolgreich verhandeln! – YouTube

XIV-Pleite: Are You Kidding Me?

Inside-Channels: “Ein Selecta-Automat für die IT”

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ARD-Doku: Einsatz von Microsoft-Produkten in Behörden problematisch

BIS Chief Fears “Systemic Threat” Of Bitcoin, Urges “Pre-emptive Action” From Authorities

Ignore These 7 Key Cybersecurity Tactics at Your Peril – CIO Professional Services, LLC

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Schöne neue Arbeitswelt – Deutscher Arbeitgeberverband

Digital Consultants: Die Tricks der Schaumschläger – manager magazin

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Selbstdarstellung im Job – ein schmaler Grat auf Social Media

German Olympians Drink a Lot of (Nonalcoholic) Beer, and Win a Lot of Gold Medals

Das Geschlechter-Paradox — Steemit

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Es lohnt sich alte Zeitungen aufzubewahren. “The Independent”, Mo. 6. Dez. 1993
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vonGammCom Global Revue – Issue #18: Danielle Křivák, Tether, Marc Faber, BKA Trojaner, TrueCrypt

vonGammCom Global Revue – Issue #18: Danielle Křivák, Tether, Marc Faber, BKA Trojaner, TrueCrypt

vonGammCom Global Revue

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February 12 · Issue #18 · View online

Executive Services, Outsourcing, Strategy, People, Politics, Business – vonGammCom Global Institute for Change, http://von-gamm.com

Es ist Fasching! Hurra und ich schreibe eine neue Revue! Und dazu gleich der erste Knallfrosch: Der Bundestrojaner soll schon voll im Einsatz sein, heißt es. In meinem Video zur Revue erzähle ich mehr dazu, irgendwo dazwischen, so ab Minute 25. Gegenmaßnahme: “Keine Straftaten begehen”. Ja, klar und dann eventuell noch in der richtigen Partei sein, die richtige Hautfarbe haben, einen sauberen Ahnennachweis vorlegen können und bei der letzten Wahl das Kreuz an der richtigen Stelle gemacht haben. Und nicht durch eine zersetzende Kommunikation aufgefallen sein. Dann passiert einem zumindest nichts. Denn das Telefon wird trotzdem überwacht, wenn die falschen Leute an den Reglern der Macht sitzen und die Werkzeuge missbrauchen. Man mache sich mal schlau, was damals mit den Lochkarten passiert ist, die man “nur ausschließlich zur Volkszählung” verwendet hatte. Da wurde Big Data dann so richtig “big”.
Bitcoin ist momentan extrem volatil, und warum das so ist da gibt es verschiedene Theorien: Die Chinesen, Tether, Goldman Sachs, und und und… Ich weiß es nicht. Ich weiß nur: es gibt neben Bitcoin momentan  noch 200 weitere ICOs (Initial Coin Offerings). Dann gibt es so Spezialisten, die die “Blockchain” als Applikationsmodell, auf dem Bitcoin und die ganzen anderen Währungen beruht als tolle Technologie erachten. Ja gut, die Blockchain gibt es jetzt seit etwa zehn Jahren plusminus, wobei die ersten Public/Private-Key Encryption-Themen habe ich schon im Jahr 1994 behandelt, als das Thema bei meiner Diplomarbeit reif war. Effektiv muß man sagen: Bis auf “Cryptocurrency” gibt es bis jetzt KEINE vernünftige Applikation die wirklich entwickelt worden wäre wo man sagen kann: Das isses. Ledgersysteme, also Hauptbücher egal welcher Art, zum Beispiel für Grundbucheinträge oder ähnlichem kann man effektiv sich auch knicken, denn Fragen wie Erbrecht etc. sind natürlich bei “Blockchain” so nicht im Verfahren abgebildet. Ganz echt: man kann es sich knicken. Derweil wird weiter fleißig Bitcoins miniert und der Stromverbrauch liegt pro neuem Bitcoin bei etwa 850 kwH. Das bringt natürlich auch die Rechnung auf, wieviel ein neues Bitcoin maximal kosten sollte: 850 kwH Strom gibt es in vernünftigen Ländern ohne Energiewendenlarifari für etwa 50 Euro, dazu kommt noch die Hardware. Schlagen wir also mal 200 Euro Grenzkosten für ein neues Bitcoin großzügig vor, lassen wir es mit Profit 500 sein. Aber es sind fürwahr bestimmt keine 6000 oder 7000 Euro oder wie vor kurzem 15’000. Und bitte, möge mich ein Minierer in den Zahlen korrigieren, einfach per E-Mail antworten. Doch eines kann ich sagen: Wenn ich sogar abends beim Gassigehen mit dem Hund am Nymphenburger Schloßkanal Gesprächsfetzen zum Thema Bitcoin mitbekomme: dann handelt es sich wirklich langsam um eine Idiotenhausse, die alles Dagewesene übertrifft.
Der gute alte Hugh Hefner hatte leider mehr Kooperationspartner als man sich gemeinhin vorgestellt hat. Dazu in Bälde mehr. Nur so viel: Die Playboy Mansions waren nicht unbeobachtet. Unbeobachtet können und sollten Sie das Playboy Bunny Danielle Křivák genießen und sich danach von Helen Schneider eins auf die Öhrchen geben lassen. Viel Vergnügen!

vonGammCom Global Revue Nr. 18, 8. Februar 2018 vonGammCom Global Revue Nr. 18, 8. Februar 2018

Business, IT und Politik
The Timing and Character of Investment Legislation

Marc Fabers 2018 – YouTube

Bitcoin-Streit in CS: Analyst gegen Thiam

Swissness for Germany - vonGammCom Global ConsultingSwissness for Germany – vonGammCom Global Consulting

“Extrem hoher Stromverbrauch”: Bundesbank warnt vor Bitcoin – n-tv.de

isp-data-pollution/README.md at master · essandess/isp-data-pollution · GitHub

Mozilla Empowers Journalists with the Power of A-Frame

Consulting - vonGammCom Global ConsultingConsulting – vonGammCom Global Consulting

Bigger Data
Don’t Waste Time Optimizing Your SSD, Windows Knows What Its Doing

Deepfakes: Neuronale Netzwerke erschaffen Fake-Porn und Hitler-Parodien

Zweifel an Milliardenreserve: Tether könnte Bitcoin zum Einsturz bringen

Cybertrue Security
Meltdown & Spectre verstehen: Was Unternehmen jetzt wissen müssen

BKA-Trojaner für Smartphones bereits im Einsatz

Protect Your Data in the Cloud with TrueCrypt

Digitale forensische Tools für Regierung und Behörden | Elcomsoft Co.Ltd.

How to Change Facebook Ads Privacy Settings Targeting Your Politics

Fitness tracking app Strava gives away location of secret US army bases

Top Talent finden
Karriereschritt: Was tun, wenn kein Headhunter anruft? – cio.de

Why Facebook Shut Down Its Artificial Intelligence Program That Went Rogue

Rhetorik: Wie man sich gegen unfaire Angriffe wehrt

Steuern sind Raub
Spitzensteuersatz für Normalverdiener

Cybertrue Capital PartnersCybertrue Capital Partners

Kultur
Facebooksperre wegen Link auf Baseler Zeitung: Was Deutsche nicht wissen sollen

Modern-Day Rebel Plans To Grow Up, Get Married, Be Productive Member Of Society

„Anne Will“ und „Tagesschau“: Zwei krasse Fälle gezielter Manipulation

Malcolm X on Fake Liberals going Beast Mode

Mossad chose not to nab Mengele, didn’t hunt down Munich terrorists, book claims

Bentley has created the ultimate SUV for hunters

Millennials are watching James Bond movies and noticing a huge problem

The Earth’s Magnetic Field Is Shifting, Poles May Flip: “This Could Get Bad”

New Study Confirms Liberals Are Far More Intolerant of Other People’s Opinions

Russland unter Putin: Lebensqualität verdreifacht – Auslandsverschuldung um 75 Prozent gesunken

Grandes Dames
Early Ambrotype: 46 Incredible Portrait Photos of English People From the 1850s

This Week in Sex: Who Needs ‘Fifty Shades” When You Have Danielle Křivák?

Helen Schneider & Kick – Rock ‘n’ Roll Gypsy (1982 clip)

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vonGammCom Global Revue – Issue #17 – Skyfall, Outsourcing Relationships, Google Social Justice

vonGammCom Global Revue – Issue #17 – Skyfall, Outsourcing Relationships, Google Social Justice

vonGammCom Global Revue

vonGammCom Global Revue

January 25 · Issue #17 · View online

Executive Services, Outsourcing, Strategy, People, Politics, Business – vonGammCom Global Institute for Change, http://von-gamm.com

Danke für die Kommentare zum Video von Revue Nummer 16. Ich habe zur Nummer 17 nun gleich das Video dazugehängt, wobei ich gleichwohl empfehle: Lesen Sie sich lieber den Text durch, das spart Ihnen eine Menge Zeit und noch dazu haben Sie mehr von Ihrem Leben als wenn Sie mir mir 45 Minuten an den Lippen hängen. Wobei, die eine oder andere Zusatzinformation, die nur “auf der Tonspur” erfolgt, ist schon dabei.
Zum Thema Outsourcing habe ich auf CIO.DE, das ist eine Art “Frau im Spiegel” für IT-Leiter, endlich einen recht vernünftigen Artikel entdeckt. Ganz netter Artikel, der beschreibt was getan werden könnte wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist. Der Hauptpunkt ist aber, daß es vor dem Unterschreiben des Vertrages eine sehr gute und klare Diskussion geben muß wie die Servicelevel gelebt werden. Ich habe oft bei Verhandlungen erlebt, daß nur sehr oberflächlich verhandelt wurde und danach das Wehklagen groß war. Ich zwinge daher inzwischen meine Kunden, den Vertrag mit mir auf Top-Level Punkt für Punkt zu verhandeln, auch wenn es ja so viele andere Dinge zu tun gäbe  – zum Beispiel den neuen Leasingwagen konfigurieren und so. Nur wer seine Verträge durchverhandelt kann sie danach auch leben.
Die Target2-Forderungen der Deutschen Bundesbank gegenüber anderen Zentralbanken explodieren, momentan liegt es per Ende 2017 bei 907 Milliarden Euro, eigentlich sollten das nur kurzfristige Verbindlichkeiten anderer Zentralbanken sein, die auch genauso kurzfristig wieder ausgeglichen werden sollten. Sollten. Leider sind das selbstredend alles verlorene Gelder – nur ein totales Transfersystem der Vereinigten Staaten von EURopa könnte diesen Skandal buchhalterisch eines Tages kaschieren.

In der Sowjetunion durfte man keine alten Zeitungen aufbewahren, das war in der Tat strafbewehrt. Das würden wahrscheinlich manche Medien auch gerne, denn dann könnte man sich nicht daran erinnern was geschrieben wurde. Nun, mit der Einführung von Paywalls wird das wohl auch wieder passieren. In der Zwischenzeit wurde man durch die Fake News Awards an die größten Schnitzer des letzten Jahres erinnert. Sollte man zur Institution machen. Paul Krugmans Fake News zur Nummer 1 zu machen hat übrigens wahre Größe. Paul Krugman insbesondere halte ich für einen Scharlatan. In meiner Zeit als Dozent an einer Privatuni konnte ich meinen MBA-Studenten sein Geschwurbel zu globalen Wettbewerbsvorteilen nur mit kritischen Kommentar nahebringen. Und wer sich wundert: Ja, Krugman ist für Bachelors inzwischen aufgrund des vorgeschriebenen Curriculums Pflichtprogramm – soviel zur Forschungs- und Lehrfreiheit in Zeiten von Bologna. Braucht sich dann aber auch keiner wundern was dann so am Schluß rauskommt.

Die Fake News Awards wurden von Donald J. Trump vergeben, der heute in Davos beim Weltwirtschaftsforum ist. Wie er vorgehen wird beziehungsweise wie er vorgegangen ist, das kann man recht gut mithilfe des Büchleins “The Art of the Deal” nachvollziehen. Dort ist seine Dealmaking-Taktik anhand von Beispielen gut dargestellt. Beim dreitägigen “Government-Shutdown” konnte man das perfekt nachvollziehen, das Ergebnis, wie es rausgehen wird war mir als Investor von nur 5,99 Euro in der Taschenbuchausgabe von Vornherein klar. Mehr dazu im Video.
Kaum hatte ich meine letzte Revue verschickt, da kam das Thema “Organspenden” rein. In Deutschland werden immer weniger Organe gespendet. Die Wartelisten werden länger. Warum ist das von der IT her wichtig? Nun, man könnte ja theoretisch alle Organ”spender” erfassen und dann… Sie wissen schon, per iPhone oder einer anderen iHealth-App. Jedoch das Ganze hat einen Haken: Die “gespendeten” Organe müssen noch leben, d.h. der “Spender” muß lebendig geschlachtet werden. Tot geht nix mehr, da ist dann die Sache vorbei. Um das Ganze ethisch zu verkraften gönnt man sich in der westlichen Welt den Kunstgriff des “Hirntods”, eine hübsche Fiktion um sich sein Gewissen reinzuwaschen. Man nimmt sich halt die Unfallopfer die so an der Klippe zwischen lebend und tot sind. Und wenn der Organspendeausweis gewunden wird, werden sie vielleicht halt nicht mehr zusammengeflickt und der Weg könnte schwuppdiwupp in die Organentnahme führen, denn das ist wichtig und könnte mehr Menschenleben retten, so die Doktrin. Doch dann muß alles sehr schnell gehen, denn Organe müssen frisch verpflanzt werden. In China läuft das deutlich einfacher, dort schnappt man sich halt ein paar unliebsame Gesellen, Beispiel: Falun Gong, kastelt sie ein und dann wenn es eine Leber braucht geht das alles recht geschwind, gerne auch passend nach Termin des Patienten bzw. behandelnden Arztes.
Deutsche Ingenieurskunst hatte einmal Weltruf. Das war, bevor Angela Merkel an die Macht gekommen ist. Seitdem stehen als Beispiele deutscher Ingenieurskunst Dauerbaustellen wie der Berliner Flughafen oder Stuttgart 21, der aufgegebene Transrapid, ICE-Strecken, die sich neben Chinas Schnellbahntrassen als unpünktliche Bummelbahnen ausnehmen, oder eben Wehrtechnik, die nur bedingt bis gar nicht einsatzbereit ist. Jüngstes Beispiel für Uschis Wundertruppe sind die Fregatten 125, die zwar fast doppelt so groß und mehr als doppelt so teuer sind wie ihre Vorgänger, die Fregatten 122, jedoch schwächer bewaffnet und, natürlich, bei der geplanten Indienststellung ganz und gar nicht fertig.
Das Land der Dichter und Denker hat von seiner Freiheit für Worte und Gedanken gelebt. Ein Land, das sein Internet überwachen muß, das Worte, Gedanken und Meinungen unterdrückt, ist nur noch ein Land der Richter und Denkverbote. Allerdings haben noch nie in der Geschichte Denunzianten und Richter einem Land Wohlstand beschert, und noch nie ist ein Land dank seiner Denkverbote aufgeblüht. Netzdurchsetzung, “Hatespeech”, Politische Korrektheit, der Aufstieg der Antifa und Pannensimulationsflughafen BER haben scheinbar nichts miteinander zu tun, sie sie sind jedoch Symptome der gleichen Krankheit: Unterdrückung der Freiheit und des freien Geistes und damit verbunden ein “Leck-Mich”-Gefühl, das die Innovation im Keim erstickt. Denn wer strengt sich schon noch wirklich gerne an, wenn mehr als die Hälfte der Arbeitsleistungen durch Raubsteuern abgezockt werden. Der Rest der Leistung – persönliche Energie pro Zeiteinheit – wird dann mit sinnlosen Meetings, Compliance-Fuzzis, HR-Koryphäen und Gleichstellungsbeauftragten vergeudet, so daß die Blindleistung in der eigentlichen Arbeit irgendwann bei 90% liegt. Und das Ergebnis? Das landet bei Planwirtschaften dann auch noch gerne im Geblubbere des politischen Sumpfes.
Derweil eine gute Nachricht von woanders, die aufmerken und fast schon frohlocken läßt: Nach Jahrzehnten der massiven Korruption und Mißwirtschaft in Brasilien, das immerhin der sechstgrößte Industriestaat der Erde ist wurde wurde der Ex-Präsident Lula da Silva (Die Arbeiterpartei, PT) zu 12 Jahren Haft in zweiter Instanz verurteilt. Das Votum erfolgte mit 3:0 des Revisionsgerichtes gegen ihn wegen Korruption, aktiver Geldwäsche und Amtsmißbrauch. Dies hat eine große Bedeutung für die Demokratie des Landes und sein gesamtes republikanisches Selbstverständnis. Die linke Parteigruppierung der Präsidentin Dilma Rousseff wurde bereits im vorletzten Jahr des Amtes verwiesen. Das Bundesverfassungsgericht und die untergeordneten Gerichte haben den Drohungen der Miliz der PT standgehalten und einen fairen Prozeß durchgeführt. Alle anderen Behauptungen sind “fake news”.
Scrollen Sie nach unten, bis zum Schluß: Denn da kommt der Höhepunkt! Diesmal haben wir die Playmates des Jahres 2018 für Sie verlinkt. Und die sollte man zumindest mal gesehen haben, sage sogar ich.

vonGammCom Global Revue 17 - 24. Jan 2018 - YouTubevonGammCom Global Revue 17 – 24. Jan 2018 – YouTube

Business, IT und Politik
Relationship Alignment im IT Outsourcing: Herausforderungen im IT Outsourcing begegnen – cio.de

What Really Happened with Vista: An Insider’s Retrospective

Wegweisendes Urteil: Richter entmündigen Fondsanleger, denn die wissen selbst nicht, was gut für sie ist – finanzmarktwelt.de

Big Deals - Plan to win. - YouTubeBig Deals – Plan to win. – YouTube

Microsoft: Es wird Zeit für eine Kunden-Revolte

An American in Switzerland: President Trump Goes to Davos

Bigger Data
Intel-Benchmarks zu Meltdown/Spectre: Performance sackt um bis zu 10 Prozent ab, SSD-I/O deutlich mehr | heise online

Meltdown und Spectre: Intel zieht Microcode-Updates für Prozessoren zurück | heise Security

Kommentar zu Meltdown & Spectre: Chaos statt Kundendienst | heise online

Cybertrue Security
IMSI-Catcher, “Stille SMS” und Funkzellenauswertung: Digitale Überwachung auf Allzeit-Hoch | heise online

A New Trick Can Spoof a Speech Recognition AI Every Time – MIT Technology Review

Cybertrue Capital PartnersCybertrue Capital Partners

Breaking911 on Twitter: “Pornhub saw a massive drop in traffic from Hawaii during ballistic missile alert, then saw a large increase 1 minute after the alert was revealed to be false”

Bundespolizei in Saudi-Arabien: Von EADS bezahlt – YouTube

Top Talent finden
19 Insane Tidbits From Damore Suit About Google’s Office Environment

Why Leftists Hate Masculinity

Steuern sind Raub
Bitcoin: Kryptowährung bringt deutschem Fiskus 726 Millionen Euro – SPIEGEL ONLINE

Apple will Milliarden in den USA investieren und Geld zurückholen | Mac & i

Kultur
Pädagogik der Sandweste: Die Hilflosigkeit unfähiger Lehrer | ScienceFiles

How architecture shapes our cities – and our lives | Life and style | The Guardian

Massenmord an Wildschweinen geplant dank Grüner Politik

Historisches Tief bei Organspenden in Deutschland alarmiert Experten

Ausgeschlachtet – Organe auf Bestellung (DOKU 2016 HD) – YouTube

Neu entdecktes Tagebuch: Jeder konnte es wissen | ZEIT ONLINE

Erlenbach: Luxus-Villen werden Ladenhüter – Inside Paradeplatz

«Gluschtig» und «rassig»: Die absurde Sprache der Gastronomie – News Züritipp: Gastro – tagesanzeiger.chtagesanzeiger.ch: Nichts verpassen

Grandes Dames
Der Postillon: 15 alte Männer, die wie attraktive junge Frauen aussehen [Bildergalerie]

James Bond 007 Skyfall by Adele

Playmate of the Year | Playboy

vonGammCom Global Revue 16 - 11.1.2018 - YouTubevonGammCom Global Revue 16 – 11.1.2018 – YouTube

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vonGammCom Global Revue – Issue #16 – Blockchain-Mietkaution, IT, Intelligence und Krieg

vonGammCom Global Revue – Issue #16 – Blockchain-Mietkaution, IT, Intelligence und Krief

vonGammCom Global Revue

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January 10 · Issue #16 · View online

Executive Services, Outsourcing, Strategy, People, Politics, Business – vonGammCom Global Institute for Change, http://von-gamm.com

Neues Jahr, Neue Vorsätze, neue Geschäftszahlen, alles neu. Oder? Nun gut, die meisten Themen die uns letztes Jahr bewegt haben werden uns auch dieses Jahr strategisch, taktisch, operationell und kulturell weiter umtreiben – umso mehr lohnt sich der Überblick. Die SwissPrimeSite will die Mietkautionen, die für sie inzwischen aufgrund Negativzinsen ein Klotz am Bein sind, auf die Blockchain bringen. Kann viel Geld sparen und entspricht in etwa dem einer Mietbürgschaft. Warum nicht?  Solange es sicher ist. Nicht sicher ist die Intel-Prozessorachitektur, hat sich herausgestellt. Der fundamenatale Fehler war schon länger bekannt, und wir haben bereits vor zwei Monaten darüber berichtet. Die Angriffszenarien heißen “Meltdown” und “Spectre”. Getan hat kaum jemand etwas. Das Wehklagen wenn die Daten dann abgeschnorchelt wurden ist aber groß, wenn die Patente beim freundlichen “Marktbegleiter” landen, die Verkaufspipeline so komisch ausschaut, die Mitarbeiterdaten futsch sind, geschweige denn noch schlimmeres. Beim NAS-Hersteller Western Digital sind die Daten auch nicht besonders gut aufgehoben, der Service “MyCloud” läßt über eine Backdoor Dritte auf höchst private Daten zugreifen und auch ändern. Pech.
Inzwischen jodelt das Netzdurchsetzungsgesetz in Deutschland und damit hat der Staat das Strafrecht quasi privatisiert. Es ist so wie wenn der Staat einem Barbesitzer sagen würde: “Du mußt Strafe zahlen wenn Deine Gäste das Falsche sagen und außerdem schnappen wir uns Deine Tochter aus Sippenhaft. Und wenn Du fragst was das Falsche ist? Das sagen wir Dir doch jetzt nicht, erst dann wenn es geschehen ist.” Franz Kafka sagt ein freundliches Servus.
Erstaunlicherweise hatten wir eine ähnliche Diskussion bereits vor sage und schreibe 22 Jahren. Ich – jung, unschuldig, Pressereferent für ein IT-Unternehmen – sprach mich bereits damals gegen Zensur im Internet aus, und heute sehe ich das ganz genauso.
Auf jeden Fall gilt es gerade in 2018 wachsam zu sein, denn die Zensur geht los mit Facebook und Twitter, wird sich dann über diverse Foren von Verlagen erstrecken und die Linie dessen was “gesagt” oder “gedacht” werden darf – man nennt das ja auch das Overton-Fenster – verschiebt sich dann immer weiter und irgendwann ist es wieder voll akzeptabel, daß Bücher aus Bibliotheken verschwinden, sofern sie denn überhaupt publiziert werden. In dem Zusammenhang: Würden Sie sich lieber auf eine ordentliche, unzensierte Suchmaschine verlassen oder wollen Sie wieder zurück zur Welt, wo Ihnen die grundgute Buchhändlerin oder die Bibliothekarin, die nebenbei die Frauengruppe intellektuell auf Linie gebracht hat die besten Bücher vorenthalten hat? Oder wollen wir Big Data noch viel weiter nutzen, Beispiele gibt es in der Geschichte leider genug.
Informationstechnologie hat IMMER neben den Business-Nutzen selbst einen gesellschaftlich-kulturellen Kontext und ich bin absolut davon überzeugt, daß EINZIG und ALLEINE eine offene Gesellschaft, die Diskurs fördert – auch wenn er ab und zu wehtut – Wachstum und Wohlstand schafft. Gerade diejenigen, die es sich in der sozialen Hängematte der Umverteilung gut eingerichtet haben, müssen ihre Komfortzone verlassen, denn sonst gibt es immer mehr die auf der sozialen Hängematte auch ihren Platz haben wollen – und dann reißt sie. Die älteren von uns kennen den Unterschied BRD zu DDR. Und wer Millenial ist, kann dies noch viel krasser – live und in Farbe bzw. Schwarzweiß beobachten: Südkorea, inzwischen pro Kopf eines der reichsten Länder der Welt versus Nordkorea.
IT, Intelligence und Krieg haben sehr viel miteinander zu tun. Denn Krieg ist die Fortsetzung von Wirtschaftsinteressen mit militärischen Mitteln, und um diesen zu begeistern muß die Datenbasis stimmen. Bekanntermaßen war Alan Turing nicht damit beschäftigt, für Tesco den Idealpreis mit seinem Mark II Rechner auszutüfteln sondern die Codes von Enigma, der deutschen Chiffriermaschine zu knacken. Die Konsulate anderer Staaten sind fast immer auch Intelligence Hubs, man trifft sich, man sammelt Daten, man kartographiert – und man wird kartographiert. So hatten die USA die Russen schon lang im Verdacht, vom schönen Konsulat in San Francisco ihre Spionageaktivitäten im Hightech-Bereich durchzuführen und das nahegelegene Silicon Valley abzuschnorcheln. Inzwischen weiß man wie, dazu der Artikel unten von Foreign Policy.
2018 ists, und das Ziel vieler ist es endlich reich werden, leben wie ein Fürst und alles das ohne Mühe. Dabei ist es vergleichsweise einfach, Millionär zu werden, wenn man ein paar Grundregeln befolgt, die haben wir für Sie zusammengestellt. Bloß die befolgt kaum jemand – laangweilig! Mein Freund Guy Spier hat mir ein Buch zugeschickt, die Kunst des Guten Lebens (auf Englisch übersetzt, aber es ist gut übersetzt). Danke, Guy, ich lese es mit Freude und bin froh schon einige Punkte befolgt zu haben. Zum Beispiel schreibt Dobelli, daß es sich lohnt sich an eigene Gelöbnisse oder Prinzipien zu halten denn das hält den Kopf frei für wirklich große Entscheidungen. Dennoch meint Dobelli, es sei besser, ein paar Van Goghs an der Wand hängen zu haben als selbst einer zu sein. Hört hört.
Gute Autos und mehr findet man beim Autohaus Baierbrunn, im Isartal eine gute Adresse für bayerische Fahrzeuge, aber eben wohl nicht nur. Denn laut Handelsregister beim Amtsgericht München Aktenzeichen HRB 171870 vom 22.01.2008 werden darüber hinaus tolle Sachen angeboten die mit BMW, Mini und Rolls-Royce nur weit entfernt etwas zu tun haben: “Entwicklung, Erstellung, Anpassung, Vertrieb und Vermarktung von Technologien im IT und TK Umfeld der GG 10 und TKÜV Richtlinie zur Telekommunikations- und Datenüberwachung sowie von integrierter Management- und Technologieberatung, die sich aus dem Einsatz innovativer Security, Informations- und Telekommunikationstechnologien ergibt, ferner Erbringung von Service- und Reparaturdienstleistungen im Automobilbereich sowie Vertrieb und Verkauf von Automobilen.” Nun denn, vielleicht kann man sich ja dort in Baierbrunn, einem Vorort von München, gleich neben Pullach, ein Auto mit Q-Spezialanfertigungen besorgen. Wer Handelsregisterauszüge lesen kann, ist klar im Vorteil. Danke an Gustl für diesen Lesetipp.
Apropos Autos: Ein Freund von mir hat mich vor einiger Zeit von der Schweiz kommend in München besucht – mit seinem Tesla Model S. Super Sache, chillige 4 ½ Stunden Fahrtzeit am Samstag, denn er mußte einmal in Sargans und dann nochmal in Memmingen Strom nachladen. Und ab Memmingen ist er im Schongang gefahren, damit er nicht gleich wieder in München aufladen mußte. Während des Essens hat er mir stolz per Fernsteuerung auf seinem Smartphone gezeigt, wie er die Lichterchen an- und ausschalten und die Fensterheberchen rauf- und runterbewegen kann. Schön. Ich ging dann bewundernd hin und schaute mir lieber das Spaltmaß an, das sah im Vergleich zu einem guten deutschen Auto aus wie der Grand Canyon. Elon Musk und seinen Unternehmungen, also Tesla, Space-X und so weiter prophezeie ich für dieses Jahr den Absturz. Und zwar nicht weil die Ideen nicht genial wären. So sie sind schlichtweg schlecht durchgeführt: die Produkte sind eigentlich qualitativ lahm, werden halbscharig produziert, der After-Sales-Service taugt nicht und ich warte nur darauf daß die ersten Tesla-User doch gerne eine Ersatzbatterie haben wollen, denn die hält auch nicht lange ihre Ladezyklen aus. Wie Elon Musk können nur linke Medien, NGOs und Regierungen arbeiten: ‚Das explosive Leben des Elon Musk‘ und SpaceX. Einer der größten Resourcen-Vernichter. Explodierte Raketen pflastern seinen Weg – aber – alle haben ‚experimentale Landungen‘ hingelegt. Am vergangenen Sonntagabend wurde Elon Musk’s geheimnisvoller SpaceX Zuma Satellit ins Weltall geschossen. Jetzt wird berichtet, dass er vermutlich verloren ist, da er den Orbit nicht erreicht hat. Das wird wohl so schnell nix mit dem großen Weltraum-Business. Abstürzen wird nicht übrigens nicht nur die Rakete von Space-X, die eigentlich einen Spionagesatelliten ins All hätte bringen sollen, sondern auch die Aktie von Tesla Motors, spätestens wenn die Wahrheit um die Serienproduktion des nächsten Tesla Autos wirklich ruchbar wird. Dann doch lieber zum Autohaus Baierbrunn, Handelsregistervergangenheit hin oder her.
Und weil es dieses Mal so richtig viel um das Thema Human und Signal Intelligence ging ist die Abteilung “Grandes Dames” diesmal komplett darauf eingestellt: Ursula Andress und Shirley Bassey. Sie merken, 2018 wird nicht langweilig werden.

vonGammCom Global Revue 16 - 11.1.2018 - YouTubevonGammCom Global Revue 16 – 11.1.2018 – YouTube

Business, IT und Politik
Global Strategy Services – GSS® – vonGammCom Global Consulting

How to Succeed in Business (According to a 15th Century Trade Merchant)

Der Zweiklassen-Rechtsstaat

Elon Musks neue SpaceX-Rakete zerstört US-Geheim-Satellit

The many failures of Elon Musk, captured in one giant infographic – MarketWatch

Bigger Data
Der Immobilienkonzern Swiss Prime Site will die Mietkaution auf die Blockchain bringen. Damit lässt sich viel Geld sparen.

Big Deal Services – BDS® – vonGammCom Global Consulting

Gravierende Prozessor-Sicherheitslücke: Nicht nur Intel-CPUs betroffen, erste Details und Updates | heise Security

My Cloud: Netzwerkspeicher von Western Digital via Backdoor angreifbar | heise Security

Copyright auf weißes Rauschen | heise online

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Kernel-memory-leaking Intel processor design flaw forces Linux, Windows redesign • The Register

The Secret History of the Russian Consulate in San Francisco – Foreign Policy

Linus Torvalds: Will Intel “Scheiße für immer und ewig verkaufen”?

Top Talent finden
Swissness for Germany – vonGammCom Global Consulting

Wirtschaftsforscher André Spicer – Arbeit muss keinen Spaß machen

23 Smart Ways To Increase Your Confidence, Productivity, and Income

Global Executive Search – GES ® – vonGammCom Global Consulting

Never Quit a Job without First Doing this | Fortune

Steuern sind Raub
34C3: Predictive Policing führt zu Sippenhaft und hebelt die Unschuldsvermutung aus | heise online

Kultur
Wegen Sexismus gefeuerter Entwickler verklagt Google wegen Diskriminierung

Die totalitäre Versuchung | NZZ

Intercultural Transformation Services – ITS® – vonGammCom Global Consulting

Humans can identify sick people by looks alone

Rembrandts „Familienportrait“ – der Teufel und der Künstler – Kult-Tour | Der Stadtblog

Altersvorsorge: So wird man Millionär – Handelszeitung

50 States of McMansion Hell: Tulsa County,… | McMansion Hell

Grandes Dames
Ursula Andress’ Hollywood-Villa ist wieder zu haben – Handelszeitung

Ursula Andress Dr No – Beach Scene

Shirley Bassey – Diamonds Are Forever, 1971

Lean Government Services – LGS® – vonGammCom Global Consulting

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vonGammCom Global Revue – Issue #15 – Weihnachten, Monopoly, Bitcoin, Laopi Troyaner, die SNB, Zehn Gebote und das Januar-Playmate

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December 21 · Issue #15 · View online

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Wer diese Revue aufklappt und liest hat schon eine Sache heute richtig gemacht. Denn Sie befinden sich in guter Gesellschaft mit inzwischen Tausenden von Abonnenten und Sie nehmen sich trotz aller Hektik die Zeit, innezuhalten & zu lesen – kurz vor Weihnachten die letzte Revue dieses Jahr.Diesmal mit ein paar Weihnachtsgeschichten, und natürlich über Cloud, Big Data, Security, Outsourcing und Bitcoins. Und mit einem Geheimtipp wie Sie sich entweder dauerhaft von falschen Freunden entledigen können und gleichzeitig das Spiel Monopoly mit System gewinnen können. Denn es ist ein Spiel, das mit Angebot und Nachfrage arbeitet und – wenn man die Regeln kennt – ungemein viel über das Thema Marktwirtschaft lehrt. Wer bei Monopoly ein paar einfache, simple Regeln beherrscht wird nahezu immer im Vorteil sein, wie die Würfel fallen sind sekundär. Das ist wie im richtigen Leben, beinahe.
Eine schöne Weihnachtsgeschichte ist die des Aargauer Möbelherstellers de Sede. Denjenigen, die de Sede nicht kennen: Sie sind nicht wirklich meine Zielgruppe. Sie können diesen Newsletter daher auch gerne abbestellen, getreu dem Motto: “Wer bei Hermès zuerst an einen Paketdienst denkt, der ist nicht von meiner Welt!” Egal, ich erlaube Ihnen trotzdem weiter zu lesen. Nun, de Sede stand kurz vor dem Exitus und hat erfolgreich das Ruder herumgerissen. Das ist ein schöner Turnaround-Fall, der in die Bücher als gelungen eingehen wird. Für Turnarounds braucht es gute Leute. Es geht leider sehr schnell, daß man aufgrund von unfähigem Management die Reputation und die Aufbauarbeit vieler Jahre aufs Spiel setzt.
Kürzlich war ich bei der Google Cloud Konferenz. In München, im Messegelände. Und wer zu den Kunden gehörte durfte sogar frei parken. Die Konferenz war sehr erhellend. Nur kurz:  mehr dann unten im Artikel: Google hat, so wurde erklärt, eine “Zero-Trust-Policy”. Sie trauen niemandem. Denn deswegen sollte man Google vertrauen. Und entsprechend macht Google am liebsten alles selbst: Eigene Datacenter, eigene Server die selbst designed sind, eigene proprietäre Prozessorchipsätze, eigene Schiffe die ihre eigenen Unterseekabel durch die Weltmeere verlegen. VPNs? Mitnichten. Es ist alles im Browser, denn ab dem kann man ja Google trauen. Was dahinter in den Maschinen passiert, da muß man Google vertrauen.
Vertrauen muß man auch dem Internet insgesamt. Und kürzlich wurden aufgrund einer Interprovider-Steuerung ALLE weltweiten Zugriffe auf Facebook und Google über einen Moskauer Provider gelenkt – wenn auch nur für kurze Zeit. Das könnte jedoch ausgereicht haben, sich ein weltweit umfassendes Meta-Datenlagebild zu verschaffen. Auch nicht schlecht.
Über Bitcoin habe ich schon ein paarmal geschrieben und nein: Ich habe nicht darin spekuliert auch wenn ich mir jetzt vielleicht insgeheim in den Hintern beiße, denn Stand jetzt liegt der Bitcoin-Kurs bei 14’600 Euro. Zwei Artikel zu Bitcoin dürfen daher nicht fehlen, denn das Konzept von Blockchain an sich ist nicht schlecht. Es wird viel Furore gemacht, aber wenn man dann mit Experten redet, die Blockchain-Implementierungen anbieten, dann hört man: viele Heißluftföne machen auch recht ordentlichen Lärm. Denn bis jetzt gibt es – bis auf Krypto”währungen” – noch keinen sauberen “Use Case” der produktiv gegangen ist, von den inzwischen recht teuren Transaktionskosten mal ganz abgesehen – das System hält nicht was es verspricht. Und bitte: wer einen kennt, der möge mir doch gerne kurz eine Mail schreiben und mich aufschlauen. Der Macht und der Dank möge mit Ihnen sein. Ansonsten halte ich das für immer mehr Fake News.
Apropos Fake News: Oft wird ja erzählt, die Armut nähme zu. Ich empfehle mal sich die “Armutsviertel” in Deutschland und in Europa anzusehen und dann im Vergleich die Filme aus den 60er Jahren – Belmondo, Der Kommissar etc. – anzuschauen. Oder man kann wenigstens mal die Armutsstatistiken selbst zu interpretieren. Richtig ist das Gegenteil, doch das wäre ja keine Rechtfertigung für einen sozialistischen Umverteilungsapparat, an dem man dann auch noch gut mitverdienen kann. Und ja, auch die IT Industrie will gerne mithelfen umzuverteilen, denn das ist gut für das Geschäft, ein Geschäft das organisierter Raub ist. Und Während der Kapitalismus viel zur Beseitigung der Armut beigetragen hat, gehen die meisten Hungertoten im 20. Jahrhundert auf sozialistische Experimente zurück: Seit 1920 starben mehr als 70 Millionen Menschen durch Hungersnöte, die von Sozialisten und Kommunisten verursacht worden sind. Die schönste Weihnachtsgeschichte zur Bekämpfung der Armut heißt daher: Viva el Capitalismo!
Von der katholischen Kirche lernen heißt siegen lernen. Denn diesen Konzern gibt es bereits seit knapp 2000 Jahren und die nächste Firma an die ich mich erinnern kann die so lange durchhält ist die Augustinerbrauerei in München – die gibt es erst seit 1328. Sie merken, ich bin kein Theologe. Daß das momentan gewählte Oberhaupt des Konzerns Papst Franziskus das Vaterunser ändern möchte sehe ich aus strategischen Aspekten mit Argwohn, schlußendlich begründet er diesen Schritt damit daß es keinen allmächtigen Gott gäbe sondern es Mächte gäbe die jenseits einer Allmächtigkeit stünden – in dem Fall das Böse, was dann wiederum die Frage schafft wer dann rein grundsätzlich beide diese Mächte – das Gute und das Böse – geschaffen habe. Und das würde ich mir als katholische Kirche – rein marketingmäßig – nicht antun, denn dann kann ja auch jemand eine unabhängige Konkurrenzveranstaltung für die Propagation des “Bösen” aufsetzen, die dann eventuell an Anhängerschaft gewinnt, weil sie die bessere “Value Proposition” hat, zumindest für das schnelle Hier und Jetzt, wohingegen die Kirche eher auf die jenseitige Zukunft vertrösten muß. 1 ganz schlechter Move vong dem Branding her, so würden manche das umschreiben.
Zum Thema der Gebotsänderung: “Führe uns nicht in Versuchung” hat der dieses Jahr verstorbene Schriftsteller, Kolumnist und Beglücker vieler Menschen Hugh Hefner sehr viel bebilderte Fachliteratur herausgegeben. Wo er jetzt sitzt, auf einer Playmate-Wolke oder in einem besonders stark lodernd reinigendem Fegefeuer, das weiß ich nicht. Ich weiß aber daß der Januar nicht nur dank Kayla Jean Garvin sich gar nicht mal so schlecht ausschaut. RIP in Peace, Hugh. Für alle anderen gibt es in der Abteilung Grandes Dames die beiden großen Ladies Dusty Springfield und Whitney Houston im Doppelpack – “Son of a Preacherman” und “I love the Lord”, yeah! Sie sehen, es wird emotional am Schluß.
An dieser Stelle möchte ich all denjenigen danken, die mich und uns hier in diesem Jahr gedanklich, durch Inputs, durch Beratungsmandate, als Kunden, als Mitarbeiter oder Mithelfer begleitet haben. Hinter so einer Revue stehen immer viele Gedanken die gesammelt, aufgewärmt werden, mit Erfahrungen gewürzt, dann gerührt und nicht geschüttelt und entsprechend serviert werden.
Entsprechend wünsche ich Ihnen ein besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Start ins Jahr 2018.

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