vonGammCom Global Revue – Issue #13: Viel Schweiz diesmal, Bitcoin, Frank Jordan, Intelligenz, Allie Leggett

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October 27 · Issue #13 · View online

Executive Services, Outsourcing, Strategy, People, Politics, Business – vonGammCom Global Institute for Change, http://von-gamm.com

Diesmal mit besonders viel Schweiz: Alle reden von Standardisierung, Industrialisierung und so weiter. Doch die Schweizer Bankenszene leistet sich weiterhin eine effektiv unwartbare Software namens “Avaloq”, anstatt sich für ihr Privatbankengeschäft irgendwo auf der Welt ein vernünftiges SEPA-fähigiges Konto- und Wertschriftencenter zu leisten. Nein, das gute Avaloq, das seine besten Zeiten irgendwann um das Jahr 2006 herum hatte, feiert weiterhin seine fröhlichen Urstände in diversesten Privatbanken und verschlingt Millionen und Abermillionen an Beraterhonoraren. Und jeder Privatbanker will seine “eigene”, sein “besondere” Implementierung haben – mit Verlaub: ein einziger Kindergarten. Die Kosten liegend daher bei den Schweizer Privatbanken bei etwa 1,5% vom Vermögen – je nachdem wie man es rechnet, und die müssen natürlich in Zeiten mieser Zinsen irgendwie reinerwirtschaftet werden – zu 100% auf Kosten der Privatbanking-Kunden. Es gäbe Alternativen, aber die will keiner hören, denn das würde am Ego kratzen. Was jedoch die Schweizer Bankenszene hervorhebt ist das neue Zehnernötli. Das schaut toll aus, ist in Quietschegelb gehalten und hat wirklich Symbole echter Schweizer Schaffenskraft drauf. Das Zehnernötli ist so schlimm, daß die Zeitung “Die Welt” (eher “Die Einfalt”) Schaum auf dem Mund beim Schreiben bekommt. Eine optische und haptische Wohltat im Vergleich zu den anonymen Euronoten. Was leider abzusehen war: Tidjane Thiam, CEO von Credit Suisse, hat die Bank ins Elend gestürzt. Fast könnte man meinen, seine Maßnahmen waren Absicht, um diese Bank zu einem Übernahmekandidaten zu machen. Ist ja schon einmal passiert, und ich denke jetzt NICHT an Air Berlin. Und Herr Thiam ist momentan nicht der einzige Bankmanager, der das Vertrauen der Investoren verprellt, auch John Cryan, CEO der Deutschen Bank arbeitet hart daran daß die Investoren sich von der Bank abwenden. Das ärgert.
Der Bessermensch will ja gerne verbieten, zum Beispiel Plastiktüten, denn die würden die Weltmeere verschmutzen. Dummerweise, so das über böse Kapitalismus-Nähe erhabene Helmholtz-Institut, kommen 90% des Plastikmülls aus zehn asiatischen und afrikanischen Flüssen. Die könnte man ja mal filtern und sieben und dort die Entmüllung vorantreiben. Wäre ja was. Ist aber zu banal. Was in diesem Zusammenhang steht ist übrigens die Warnung des BDI vor schleichender Industrialisierung in Deutschland. Ross Perot, der Präsidentschaftskandidat und Gründer von EDS, hat dies in den USA mal “the giant sucking sound” genannt – klar: in Deutschland wird Druck durch unsinnigste Auflagen und prädatorische Raubsteuern auf die Unternehmen gemacht, und schwupp sind die neuen Jobs in Asien und Afrika. Afrika ist übrigens nicht so arm wie einem hier gemeinhin wie es weis gemacht wird, und ich empfehle das Buch: “Armut ist Diebstahl” von Rene Zeyer.
1990 wurde ich von meinem damaligen Auftraggeber Klaus W. gefragt – es war eine kleine “Wunderfirma”: “Sollten wir auf Microsoft setzen?” Und ich: Ja, ich denke das ist eine gute Idee, das wird groß. Dummerweise habe ich damals keine Microsoft Aktien gekauft und mich später ein wenig geärgert, daß ich meinem eigenen Rat nicht gefolgt bin. 10’000 Mark in Microsoft wären jetzt viel wert, der Kurs lag damals bei etwa $0,50, jetzt liegt Microsoft bei $78,99 und hat sogar 2,3% Dividende, ich hätte also meine damals recht sauer verdienten und ersparten 10’000 Mark locker zur Million machen können.
Und normalerweise wird ja nur über das geschrieben was man getan hat und nicht das was man nicht getan hat. Ich schreibe hier: Ich habe nicht in Bitcoin investiert. Weil ich skeptisch bin. Warum bin ich das? Vor drei Monaten ist ein Freund von mir in Bitcoin eingestiegen. Und er war fast jedes Mal “too late too the party” – er hat alles mitgemacht: Hightech 2000, Immos zu 100% geleveraged, Pilotenspiele – und jetzt Bitcoin. Nun nun das: Gerade hatte ich einen Anruf von einem befreundeten Bitcoin-Besitzer der etwa 100 Bitcoins sein Eigen nennt (Stand heute also 500’000 Euro) sowie diverses Münzgeld anderer Cryptowährungen – er fühlt sich reich. Natürlich wollte er mich von Bitcoin überzeugen. Nun scheint es mir also so zu sein als ob ihm langsam aber sicher die kollektive Bitcoin-Besitzer-Psyche sagt: “Wir müssen andere finden, die den Markt stützen und uns die Coins abkaufen, sonst…”. Klar, ich kenne die Vorzüge von Bitcoin – relativ schwer nachvollziehbar wem was gehört, sichere Transaktionen, hohe Akzeptanz, bereits 100 Milliarden Dollar Marktkapitalisierung, ein neues Bitcoin zu minieren kostet auch einiges (etwa 1000 Dollar momentan maximal, wenn man in Rußland oder Paraguay farmt, warum siehe die vorletzte Revue), aber: es wirft keinen Ertrag ab! Und damit ist es in etwa so interessant wie Gold, außer daß man für Gold keinen Decodieralgorithmus braucht, ja nicht einmal einen Computer. Und vielleicht habe ich unrecht und ärgere mich in in ein paar Jahren schwarz.
Sogenannte “Gottesurteile” sollen gar nicht mal so schlecht gewesen sein, schreibt Peter T. Leesson, der Duncan Black Professor für Wirtschaft und Recht an der George Mason University in Virginia. Durch trickreiche psychische Manipulation konnte hier bei der “Feuerprobe” und anderen Tests sehr gut beurteilt werden ob der Täter schuldig ist oder nicht. Ob das in heutigen Zeiten gut gehen würde, steht auf einem anderen Blatt. Rolf Dobelli wiederum meint, daß Selbstbetrug ein sehr übliches Phänomen ist und man gerne im freien Fall abstürzt und sich dabei gut fühlt – bis zum Aufprall. Daher sollte man für sich selbst und sein Unternehmen ein Koordinatensystem haben das einem dabei hilft. Ich empfehle dazu ein abestimmtes Methodenset, das von oben nach unten wirkt und durchgreift.
Ich mußte mich ein paarmal einem Intelligenztest unterziehen – wenn man vom gewöhnlichen Intelligenztest namens “öffentlicher Nahverkehr in München” mal absieht – und es war pure Zeitverschwendung. Human Resources Consultants machen damit recht viel Geld. Verlinkt finden Sie einen Artikel der postuliert daß es mit drei Fragen fast genau so schnell geht und die meisten der Leute an zwei von drei Fragen scheitern. Probieren Sie es selbst. Doch bitte nicht ärgern.
Unser monatliches Playmate erfreut sich weiterhin einer großen Beliebtheit. Ich hatte kürzlich die Frage eines mit mir befreundeten ehemaligen Kollegen – er arbeitet jetzt als “Success Consultant”: “Warum bringst Du da jedesmal ein Playmate?” – “Weil’s meine Leser mögen!” Und sie haben recht! Unsere Analysen zeigen, daß manche den Newsletter nur durchblättern um zum Playmate zu gelangen, aber das ist schon recht. Was ich Ihnen jedoch erspare ist das Playmate des Monats November, “Ines Rau”, sondern springe gleich auf das Dezember-Playmate (no pun intended!), Allie Leggett. Für alle anderen haben wir Diana Ross ausgegraben – mit “My Old Piano”.
Zu guter Letzt: Monika Hausammann, schreibend als Frank Jordan hat mit “Der Fonds” einen neuen spannenden Wirtschaftskrimi herausgebracht, wieder im Lichtschlag Verlag. Er ist so nah an der Wirklichkeit dran, daß man denkt Frank Jordan würde autobiographisch schreiben. Spannend bis zum Schluß!

Business, IT und Politik
Global Strategy Services – GSS® – vonGammCom Global Consulting

Notenstein verpulverte 60 Millionen mit Avaloq

Die deutsche «Welt» hält 10er-Nötli für arrogant – Wirtschaft

BDI warnt vor schleichender De-Industrialisierung

Zehn Flüsse in Afrika und Asien sorgen für 90% des globalen Plastikmülls in den Weltmeeren

Intercultural Transformation Services – ITS® – vonGammCom Global Consulting

How John Cryan CEO of Deutsche Bank is ruining investor confidence

Bigger Data
Fake Followers – Viel Schein in der Influencer-Welt

Kanton Luzern: Mehr Fokus auf strategische Informatik – vonGammCom Global Consulting

Cybertrue Security
Alles über Bitcoin: Lohnt sich der Einstieg noch?

Cybertrue Capital Partners

Crazy Bitcoin geht durch die Decke – Wie lange?

Russland soll dank Kaspersky-Software NSA-Dokumente an sich gebracht haben

Top Talent finden
Tidjane Thiam hat die CS ins Elend geführt

Executive Assessment Services – EAS ® – vonGammCom Global Consulting

The Cognitive Reflection Test is world’s shortest IQ test

Math42-Gründer: “Der Deal ist für uns der Hyper-Knaller”

Vorstellungsgespräch: Psychotricks für Bewerber

Steuern sind Raub
Pensionskassen rasen mit Karacho in Immo-Hammer

Lean Government Services – LGS® – vonGammCom Global Consulting

Kultur
Why the trial by ordeal was actually an effective test of guilt

Wir Selbstbetrüger

Die 7 Todsünden der Unbildung •

Der Fonds: Kein Fall für Carl Brun – Frank Jordan
Buchtipp: Der Fonds: Kein Fall für Carl Brun – Frank Jordan

Grandes Dames
8 Things You Need to Know About December 2017 Playmate, Allie Leggett

Big Deal Services – BDS® – vonGammCom Global Consulting

Diana Ross My Old Piano (High Quality)

vonGammCom Global Revue – Issue #12: Umzug, Ökostrologie, Cloud, Bitcoin, MBA, Carla Bley

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September 20 · Issue #12 · View online

Executive Services, Outsourcing, Strategy, People, Politics, Business – vonGammCom Global Institute for Change, http://von-gamm.com

Wir sind wieder zurück. Ferien zu Ende, Wiesn da. Doch leider nicht mehr ganz so nah: Denn umgezogen sind wir mit unserem Büro von der Theresienhöhe nach Nymphenburg – weil’s da diskreter, schöner und ruhiger ist. Unsere Mandanten wissen das zu schätzen, mit Tram Schloß Nymphenburg und U-Bahn Gern sind wir gut zu erreichen und endlich: Es hat sogar genügend Parkplätze vor der Tür! Und: Auf die Wiesn gehen wir trotzdem!
Schön war die Sommerzeit, doch viele haben nicht geruht. So zum Beispiel die Überwachungspolitiker in der Schweiz. Dort ist es inzwischen aus mit der Privatsphäre, wie man sehr schön anhand des Artikels über den Nationalrat Balthasar Glättli sehen kann. “Wer nichts zu verbergen hat, der…” – Klappe! Nein. Jeder hat ein Naturrecht auf Privatsphäre und insbesondere Innovationen sind ohne diese nicht möglich. Inwieweit Sie sich als Unternehmer persönlich und Ihr Unternehmen sinnvoll schützen können, das können Sie bei mir in einem persönlichen Gespräch eruieren. Bei Gelegenheit werde ich einen 40-Jahres-Vergleich des Überwachungsstaats durchführen, damit man sehen kann wie die Salamitaktik der Psychopathen die Menschen eingeschränkt hat und diese es auch noch für gegeben hinnehmen.
Der Netzwerkdienstleister AT&T, nicht gerade klein an Umsatz und Mitarbeitern, hat nun beschlossen einen Gutteil seiner Datacenters in die Cloud von Oracle auszulagern. Gezahlt wird nach Verbrauch. Gut so. Man muß nicht alles selbst machen.
Facebook hat übrigens seine Nutzerzahlen ein wenig übertrieben. In manchen Ländern gibt Facebook seinen Werbekunden Reichweiten an, die teils 30 Prozent über den offiziellen Bevölkerungszahlen liegen. Dies zeigt ein internationaler Versuch von australischen Journalisten. Macht nix, dann erhöht halt Facebook die Werbepreise. Auch wir als Werbetreibender sind davon betroffen und überlegen uns neue Strategien, weg von Facebook.
Die Cyberwährung Bitcoin hat kürzlich die 4000-Euro-Marke geknackt. In Rußland sollen deswegen die schnellen Graphikkarten rar geworden sein, denn die Software für Bitcoin-Mining braucht zum einen günstige Energie – also gewiß nicht im sozialistischen Deutschland in dem wir gut und gerne leben oder so – und Rechenpower durch Graphikchips oder speziellen ASICS (zum Beispiel Antminer, Rockminer etc.). In Rußland können Sie damit Bitcoins momentan für ca. 500 Dollar pro Coin minieren, so viel kostet es einen Miner, neue Bitcoins rauszubringen. Sind also 4000 Euro zu viel? Kommt drauf an. Sind ganze Häuser für eine Tulpenzwiebel oder noch schlimmer: für irgendein abstraktes Gemälde zu viel? Kommt genauso drauf an. Was passiert in 10 Jahren? Kommt erst recht drauf an.
Wenn Sie ihr Unternehmen und Ihre Wirtschaft ruinieren wollen, dann – so der Artikel unten – holen Sie sich ein paar MBAs. Gut, auch ich habe meinen MBA gemacht, aber zum Glück nicht nur. Es ist eine gute Zusatzausbildung – die Betonung liegt auf “Zusatz”. Ohne eine solide Basis, zum Beispiel als Ingenieur ist es wenig wert, man arbeitet dann im luftleeren Raum und läßt sich dann wenn es darauf ankommt ein X für ein U vormachen.
Haben Sie sich schon einmal gefragt, warum kaum jemand die Vorzüge der Plattenbauten von zwischenzeitlich Karl-Marx-Stadt oder der großartigen Vorstädte von Paris lobt, obwohl das ja “moderne Architektur” ist? Warum freuen sich die Menschen über die Altstädte von Straßburg, Regensburg, Bern, Reims oder Prag? Ja, vielleicht weil es gelungene, gewachsene Architektur ist, die mit Liebe geschaffen wurde. Der Bruch kam mit dem 1. Weltkrieg und ihre persönlichen Traumata haben dann die Architekten Walter Gropius oder Le Corbusier auf die Mitmenschen, die teilweise auch traumatisiert waren, übergestülpt. Warum ist das für Sie wichtig? Weil Sie vielleicht gerade an Umzugsplanungen sitzen und sich für viel Geld von einem Architektenalbtraum blenden lassen.
Traumhaft auf ihre Art sind die “Grandes Dames”: Die Frisur von Carla Bley ist großartig, doch noch großartiger ist ihr Klavierspiel. Wie gut wiederum unser diesmal aufgeführtes Playmate Klavier spielen kann, das wissen wir nicht.
Wir haben angefangen mit dem Thema Swissness und sind kurz vor dem Ende auch wieder dabei: Vor einigen Wochen hat mich die Schweizer Konsulin in München ins Kino eingeladen – “Die göttliche Ordnung” – wohl der beste Schweizer Film der letzten fünf Jahre zum Thema Frauenwahlrecht in den 70er Jahren. Hervorragend gemacht und noch dazu witzig, trotz dieses durchaus beladenen Themas. Sehenswert!
Abschließend ein Gedanke: Was Politiker und Tauben gemeinsam haben: Sind sie unten, fressen sie Dir aus der Hand, sind sie oben, machen sie Dir auf den Kopf. Im Moment sind sie noch unten, sie geben sich interessiert, sie hören zu, versprechen, alle Probleme zu lösen, die man ihnen vorträgt. Daran erkennen wir, daß es vor der Wahl ist. Nach der Wahl – das ist NICHT am 24. September, sondern erst am 15. Oktober, nach den Wahlen in Niedersachsen – legen die Herrschaften los. Vergessen Sie das nicht.

Business, IT und Politik
Economists Are the New Astrologers » Alex Jones’ Infowars: There’s a war on for your mind!

Schweiz 2050: Make Switzerland great again | NZZ

Swissness for Germany – vonGammCom Global Institute for Change

Bigger Data
Cloud-Migration: Chefs von Oracle und AT&T kommentieren Deal der Superlative – cio.de

Bitcoin: Wahn oder Wirklichkeit? | MMnews

Werbeexperten halten Facebooks Nutzerzahlen für stark übertrieben | ZDNet.de

Global Outsourcing Services – GOS – vonGammCom Global Institute for Change

Cybertrue Security
Nachrichtendienstgesetz (NDG) tritt ab September in Kraft. Kritiker wehren sich – watson

Wo war Herr Glättli die letzten sechs Monate? Minute für Minute, Ort für Ort? Swisscom oder Sunrise wissen es, Sie wissen es jetzt – und der Staat kann es jederzeit wissen – watson

Cybertrue Capital Partners

Online-Überwachung größer als angekündigt – “Sicherheitspaket” – Digital – krone.at

Softwareentwickler John McAfee: Es gibt keine Privatsphäre mehr, jeder Router ist kompromittiert

Zwölf Minuten bleiben bis zum Stromausfall

Top Talent finden
Want to Kill Your Economy? Have MBA Programs Churn out Takers Not Makers

12 Anglizismen, die Deutsche völlig falsch benutzen – Business Insider Deutschland

Executive Search Services – vonGammCom Global Institute for Change

Skype integriert Code-Editor für Bewerbungsgespräche

Steuern sind Raub
Regionalismus statt Globalismus: Eine Welt jenseits von Utopie und Regression | NZZ

Die Kunst des Guten Lebens: Wir Antiproduktiven | NZZ

Kultur
The Mental Disorders that Gave Us Modern Architecture

Volksglaube “Bedingungsloses Grundeinkommen”

Worst of Chefkoch

Grandes Dames
Funny Guys Give Women The Best Orgasms

Carla Bley and Steve Swallow – Lawns

September 1978 Playmate Rosanne Katon Plays It Up

DIE GÖTTLICHE ORDNUNG Trailer German Deutsch (2017)

vonGammCom Global Revue – Issue #11: Zug und Bitcoin, 9-Petabyte-SSD, Netzdurchsetzungsgesetz

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July 11 · Issue #11 · View online

Executive Services, Outsourcing, Strategy, People, Politics, Business – vonGammCom Global Institute for Change, http://von-gamm.com

Das wird die letzte Revue vor der Sommerpause, außer es gibt Weltbewegendes. Also lesen Sie wie üblich beschwingt!
Die Stadt Zug ist bis vor kurzem durch drei Dinge bekannt: Zuger Kirschtorte – wohlgemerkt ohne Kirschen aber dafür mit viel Kirschwasser – einen attraktiven Steuersatz insbesondere für Holdinggesellschaften und das entsprechende Publikum wie den Multimilliardär Mark Rich. Doch inzwischen kann man dort auf dem Amt auch mit Bitcoin zahlen – und damit ist Zug natürlich deutlich weiter im Bereich e-Government als manch andere Städte, die das An- und Abmelden immer noch offline erledigen. Ab und an fahre ich in München am berühmten Kreisverwaltungsreferat vorbei und sehe die Schlangen bereits um sieben Uhr morgens, zwei Stunden für einen Paß anstehen ist die Regel, nicht die Ausnahme. Kleiner Tipp vom Fachmann übrigens: Zwei Pässe beantragen, das kostet 60 Euro mehr für den zweiten Paß, man ist dann im VIP Raum 0019 und hat eine Wartezeit von vielleicht mal fünf Minuten im diskreten Wartebereich. Geht auch in anderen deutschen Städten so. Wenn man Vielreiser ist, braucht man zwei Pässe sehr schnell, vor allem bei Reisen nach Israel und in arabische Staaten. Ich habe das Gefühl, das Warten ist gewollt um den Leuten Angst einzuflößen.
Apropos Regierung: «The most terrifying words in the English language are: I’m from the government and I’m here to help.», sagte bereits Ronald Reagan. vonGammCom Global bietet Lean Government Services an, in Deutschland leider noch ein Ladenhüter im Gegensatz zu anderen Ländern wo wir schon mit Referenzen aufwarten können. Aber wer braucht schon “lean” wenn er dann seine Sozilantenkumpels nicht mehr unterbringen kann…?
Daß die Zinsen etwas niedrig sind, das liegt auf der Hand. Henry Kaufman sagte in den siebziger Jahren den überraschenden Zinsanstieg korrekt voraus. Nun warnt die Wall-Street-Legende erneut vor einer historischen Kehrtwende an den Finanzmärkten und der Bond-Markt ist in einer Superblase.
Kundenzufriedenheit ist zwar gut und schön, aber zu zufrieden darf ein Kunde nicht werden – denn dann ist er lethargisch und zickt. Ein echter Stammkunde will sich mit in “sein” Unternehmen einbringen, das ist der IKEA Effekt. Geben Sie dem Kunden ein Fitzelchen Arbeit mit, lassen Sie ihn mitbauen – das erhöht sein Bekenntnis zu Ihnen als Lieferant, oder bauen Sie wenigstens für Ihre Top Kunden ein “Customer Advisory Committee” auf, dort können Kunden ihren Rat geben, wie Sie Ihre Firma weiterentwickeln sollen und was als nächstes an Produktinnovation geschehen soll. Es bewirkt Wunder.
In den Pfingstferien hatte ich Zeit zu lesen, diesmal war es “Steve Pieczenik talks.” – Dr. Steve Pieczenik ist einer der brillantesten Strategen, die das US State Department je hatte. Und für 9,90 können Sie seine Gedanken lesen – es lohnt sich zu verstehen, wie die USA Außenpolitik betreiben und wie Regime Changes funktionieren.
Thema Cybersicherheit: Werbeblocker sind zwar böse und gemein für die Werbewirtschaft, doch sie haben darüber hinaus eine Virenschutzfunktion. Denn inzwischen kaufen böse Menschen einfach Werbefläche und infiltrieren dann gute Webseiten mit ihrer Werbung die dann Schadsoftware oder Schadlinks enthält.
Während sich viele meiner Bekannten in Deutschland über die “Ehe für alle” gefreut haben – als Freiheitsrecht quasi – wurde ihnen die Freiheit unter dem Hintern weggestohlen – in mehrerlei Hinsicht. Zum einen wurde der letzte Rest an Bankgeheimnis abgeschafft, keiner hat es gemerkt, zum anderen wurde das Netzdurchsetzungsgesetz vom Bundestag verabschiedet. Dieses Gesetz wird zwar wohl wenig lange Bestand haben da es – so die Ansicht von 8 von 10 Experten der Enquete-Kommission des Bundestags – verfassungswidrig ist. Doch damit nicht genug: Auch Bargeldtransfers werden erschwert – Ausweispflicht ab 10’000 Euro – und Telefon-SIM-Karten gibt es jetzt auch nur noch gegen Ausweis. Über diese letzten vier Freiheitsberaubungen berichtet jedoch kaum jemand, doch 100% der Bundesbürger betrifft sie, die “Ehe für Alle” hingegen betrifft vielleicht momentan 0,5% der Bevölkerung. Alles läuft nach Plan, gut ausgedacht.
Ein Buch, das sehr gut Langzeitplanungen erklärt ist “Moulüe” von Harro von Senger. Nachdem viele Dinge, die man selbst nur so als Außenstehender inzidentell sieht, ist es manchmal schwer, einen Masterplan zu erkennen. Dieses Buch hilft zumindest solche Masterplänezu erahnen und die typischen Spuren dieser Pläne nachzeichnen zu können.
Steuern werden ja gerne verschleudert und zweckentfremdet. So zum Beispiel für Elon Musk und seine Firma Tesla. Inzwischen zeigt sich, daß die Tesla-Autos zwar schick sind aber die Batterie nicht allzu lange hält und das Stromnetz zusammenbricht wenn nur genügend Tesla-Autos gleichzeitig abends an den Saughahn wollen. Doch damit nicht genug: Eigentlich werden Tesla und ähnliche Konstrukte nur über Subventionen am Leben erhalten – und diese laufen bald aus. Fragt sich nur, was mit Tesla-Autos passiert wenn die Firma nicht mehr ganz so gut läuft.
Gönnen Sie sich etwas bayerische Kultur, zum Beispiel die alte Kultserie “Kir Royal”. Die Folge “Königliche Hoheit” ist übrigens sehr aus dem Leben gegriffen. Wer bei mir anfragt kann gerne weitere Hintergründe erfahren.
Der Schweizer Philosoph Rolf Dobelli meint, daß es wichtig ist ein paar strategische Finanzreserven zu haben, er nennt es vulgär: “Fuck-You-Money”. Denn dadurch ist man bei Geschäfts- oder Lebenskrisen nicht so leicht am Anschlag. Ein guter Freund von mir war lange Zeit Revisor bei einer Bankengruppe. Und der meinte eher, daß es bei 80% der Kunden keine nennenswerten Reserven gäbe, sondern ihr Kontostand gelinde gesagt “fucked up” ist, d.h. immer am Anschlag, inklusive Dispo. Und da bleibt dann keine Möglichkeit mehr zu manövrieren.
Inzwischen haben wir zum Ende manövriert – es ist ja schon Sommer. Die Abteilung “Grandes Dames” bringt diesmal Carole King – eine große Sängerin der 70er Jahre, “Tapestry” heißt ihr Erfolgsalbum und dann natürlich das frische Playmate Elsie Hewitt. Diese junge Dame hat auch Qualitäten.
PS: Lassen Sie mich abschließen mit einem eher persönlichen Gedanken: Hamburg war ein Desaster. Der G20-Gipfel hat vor allem gezeigt daß man sich nicht einig ist – ich denke es ist der Anfang vom Ende der sozialistischen Utopie. Zum Glück. Und in den Straßen tobte der Bürgerkrieg. In der ersten Reihe der Linksfaschisten marschieren die Kinder der 68er, Söhne und Töchter aus wohlhabenden Familien. Ihre teuren Outfits und Sportschuhe können sich Arbeiterkinder nicht leisten. Die stehen auf der anderen Seite der Barrikade, tragen Uniform, halten für 1.500 € monatlich den Kopf hin und müssen sich anschließend noch von Politikern beschimpfen lassen. Das ist so inakzeptabel und jeder der solche Terror-Kinder hat sollte in sich gehen was er die ganzen Jahre falsch getan hat, so eine Brut heranzuzüchten.

Business, IT und Politik
Im tiefen Tal der Kryptowährungen: Ein Besuch in Zug | heise online

Lean Government Services – LGS ® – vonGammCom Global Institute for Change

Customers have to sweat for customer experience

Big Deal Services – BDS® – vonGammCom Global Institute for Change

Wall-Street-Legende: «Das fliegt als erstes in die Luft»

Die “Super-Blase”

STEVE PIECZENIK TALKS: The September of 2012 Through The September of 2014 (English Edition) eBook: Steve Pieczenik: Amazon.de: Kindle-Shop

Dr. Steve Pieczenik Talks – Opus 13

Bigger Data
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SSD-Langzeittest beendet: Exitus bei 9,1 Petabyte | heise online

Facebook-Chef Mark Zuckerberg: Die dunkle Seite des Milliardärs

Cybertrue Security
Cybertrue Capital Partners

Cyberkriminalität – Vom Werbebanner zur Virenschleuder

Cyber-Kommando der Bundeswehr fährt Rechner hoch | heise online

Chaos Monkey · Netflix/SimianArmy Wiki · GitHub

Top Talent finden
Executive Search Services – vonGammCom Global Institute for Change

Moulüe – Supraplanung: Unerkannte Denkhorizonte aus dem Reich der Mitte: Amazon.de: Harro von Senger: Bücher

Steuern sind Raub
Person der Woche: Elon Musk, der größte Blender der Welt? – n-tv.de

Bankgeheimnis komplett gestrichen | Telepolis

Kultur
Die Kunst des guten Lebens: Wir Neider | NZZ

Die Energiefrage: Welche Erkenntnisse der Klimaforschung sind gesichert?

Kir Royal E05 Koenigliche Hoheit – YouTube

25 Vorher/Nachher-Fotos zeigen, was der Krieg aus Syrien gemacht hat

Zum vernünftigen Leben geschubst? »Nudging« als Grundrechtsproblem.

Grandes Dames
Carole King – It’s Too Late – YouTube

Meet Your June Playmate, Elsie Hewitt | Playboy

Deutscher Adel – führungstreu bis in den Tod?

Ohne jetzt zu viel Bashing zu betreiben: Der Adel in Deutschland war schon immer sehr sehr führungstreu bis in den Tod. Dazu kommt ein gewisser Stolz darauf, sich in Naturwissenschaften und Wirtschaftsthemen nicht weitergebildet zu haben, denn das ist ja nur was für Leute von niederem Stand, für “Handwerker” und “Kofmichs”. Lieber Jura studieren und brav auswendig lernen was der Landesherr diktiert, selbst eine Gesetzgebung zu initiieren – Fehlanzeige.

Das letzte Mal, daß der Adel wirklich eine eigene Meinung hatte muß vor dem dreißigjährigen Krieg gewesen sein, danach wurde dies ihm ausgetrieben, Ausnahmen bestätigen die Regel.

Geiselbefreiung

Es ist still geworden aus der Gutmenschen-Ecke.

Vor gut einem Jahr schrieb ich das erste Mal bei einem islamistischen Attentat “Nix hat wieder mal mit Nix” zu tun und bekam gleich politisch korrekte Schelte, “das dürfe man doch nicht” und “das sind rechte Parolen” und “Hetzerei” und so weiter. Diese Schreie sind auffällig still geworden – und ich habe stand gehalten.

Inzwischen ist das zweite Mal Ramadan seit der großen Flüchtlingswelle von September 2015 – wir erinnern uns – Wladimir Putin begann die syrischen ISIS/ISIL/Al-Khaeda-Rebellen zu bombardieren und plötzlich gab es Flüchtlingsfamilien, die wie durch ein Wunder über die berühmte Balkanroute gekommen waren – schon damals fragten sich die Bewohner Istanbuls – die Stadt am Bosporus zwischen Europa und Asien – über welche Brücke denn die Millionen Flüchtlinge gekommen wären, aber dazu ein anderes Mal. Wie gesagt: Das zweite Mal Ramadan – und damit einhergehend eine Terrorwelle ganz nach der Sure des Korans 2:191:

“Und tötet sie, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben; denn die Verführung (zum Unglauben) ist schlimmer als Töten. Und kämpft nicht gegen sie bei der heiligen Moschee, bis sie dort gegen euch kämpfen. Wenn sie aber gegen euch kämpfen, dann tötet sie. Solcherart ist der Lohn der Ungläubigen.”

Die Liste der Ramadan – und nicht nur Ramadan – Tötungen und Gewalttaten ist hier zu lang um sie einzeln aufzuzählen, es reichen Städte wie London, Brüssel, Berlin, Paris, Manchester und so weiter um das Bild zu malen. Und fast immer waren es “Flüchtlinge”, und noch besser: es waren fast immer “Flüchtlinge”, die bereits vorher den jeweiligen Behörden als Gefährder bekannt gewesen sind.

Währenddessen haben sich die mitläuferischen, oft wohlmeinenden und durch Propaganda verblendeten Gutmenschen, Bessermenschen, Bestmenschen sich in Deutschland hinter ihre Bionadekästen verkrochen und essen ihr veganes Tofu. Sie sind auch nicht mehr an den Bahnhöfen mit Teddybären und Willkommensrufen anzutreffen und Bekannte die in der “Flüchtlingshilfe” tätig sind hören sehr wenig von “Ehrenamtlichen”, die sind irgendwie verschwunden. Die Arbeit bleibt bei denjenigen, die sie machen wollten, um damit Geld zu verdienen, die “Bundesregierung hat gut gewirtschaftet” und Haushaltsüberschüsse werden “in die Flüchtlingshilfe investiert“. Das Thema ist nicht mehr “schick”, hat es sich denn herausgestellt, daß es sich kaum um “Flüchtlingsfamilien” gehandelt hat, sondern eher um wehrfähige Männer, die vor ihrer Zeit als “Flüchtlinge” unter anderem von Obama als ISIS/ISIL/Al-Khaeda/Daesh-Terroristen/Losern ausgehoben worden sind – und zwischenzeitlich bevor sie konzertiert die berühmte mit Fotostrecken dokumentierte Route über Ungarn beschritten haben zwischen Kroatien und Bosnien in der “No Mans Land Zone“ auch auf Geheiß von Obama dort trainiert haben. Doch das will keiner mehr so genau wissen, sie alle waren Opfer und haben einen langen Weg auf sich genommen und alles das. Schlimm, schlimm, schlimm. So schlimm.

Inzwischen will kaum einer der Bessermenschen mehr daran erinnert werden was er so geschrieben hat, nur noch ein paar ewiggetrige Linkspolitiker sowie Auftragshuren in Politik, Medien und Wirtschaft treiben die “Islam-Ist-Friede”-Sau oder das Gerede vom “wir können Toleranz vom Islam lernen” durchs Dorf. Der Rest schweigt lieber weil er merkt daß er – wie die Großväter schon – verführt worden ist von einer Politik die nur das Beste von ihnen wollte – ihr Geld.

Aber bei allem Gutmenschentum: Kaum einer hat damals nach dem „cui bono“ gefragt, nach demjenigen, dem das am meisten bringt. Kaum einer hat verstanden, daß die größten Propagandisten des Syrieneinsatzes in den Großunternehmen abhängig waren von Interessensgebern aus dem Mittleren Osten, insbesondere vom Sultanat Katar, das zum Beispiel 17% der Volkswagen-Stammaktien – den größten Posten nach der Familie Porsche/Piech – besitzt, 5,01% von Credit Suisse oder 6,06% von der Barclays Bank. Andere Länder im Nahen Osten sind auch engagiert aber nicht politisch: Kuwait besitzt seit Jahrzehnten 6,08% von Daimler und weitere Beteiligungen aufgrund der Erlöse aus dem Erdöl sind nicht verwunderlich. Daß man zwischendurch über diese Beteiligungen zusieht auch einen politischen Einfluß auszuüben, versteht sich von selbst – insbesondere bei einem politisch so verquickten Unternehmen wie Volkswagen – denn auch das Land Niedersachsen hält bei Volkswagen seine 11%, ja genau Niedersachsen, das Land des Sumpfes um Gerhard Schröder, Margot Käßmann, Christian Wulff und weiterer berühmter Gestalten. Doch zurück zu Katar: Man sollte in die Waagschale des Verständnisses werfen, daß Katar ein politisches Interesse in Syrien hat, denn Syrien wollte sich lieber mit einem iranischen Pipelineprojekt für Gas engagieren als mit einem Projekt mit Qatar. Und wir reden hier über das gleiche Gasfeld, das heißt: Wer die Pipeline hat pumpt das Gasfeld zuerst leer, siehe auch Daniele Gansers Werke zu diesem Thema – er beschreibt deutlich wie Wirtschaftsinteressen Einzelner die Flüchtlingskrise erst verursacht haben. Inzwischen haben auch die anderen Golfanrainerstaaten Katar wegen ihres islamischen Radikalismus angeprangert, darunter sogar Saudi-Arabien, die sich selbst aufgrund des Katar-Wahabismus bedroht sehen. Und nicht zuletzt Donald Trump hat während seinem Besuch in Saudi-Arabien Mitte Mai und seiner Rede vor 50 islamischen Staaten dazu aufgefordert, den radikalen Islamismus zu stoppen.

Wer so einen Schaden verursacht, der hat ihn auch zu bezahlen, in dem Fall Katar und seine Helfer. Doch: Wir haben es also in Deutschland mit einer Gutmenschenklasse zu tun, die sich erpressen läßt: emotional und über ihre kleinen Jöbchen und Pöstchen die sie in Verwaltung, öffentlichem Dienst und Großkonzernen haben – erpressen von einem Land wie Katar das seine Hebelwirkung gut ausreizen kann und gleichzeitig internationalen Terror global finanziert. Die Finanzierung erstreckt sich über den Bau und den Unterhalt von Moscheen und Koranschulen – zusammen mit der Türkei und Saudi-Arabien, über direkte Beteiligung an der Ausrüstung von ISIS/ISIL/Al-Khaeda/Daesh sowie durch PR-Beiträge, Parteispenden und so weiter. Ein fein verflochtenes Netz von Aufsichtsräten und Interessensvertretern sorgt dafür daß diese Maschinerie am Laufen gehalten wird und das Geschäft durchgewunken wird. Doch ist das wirklich ein Geschäft, sowohl für die Unternehmen an denen sich zum Beispiel der Katar beteiligt hat als auch für deren Mitarbeiter? Bis jetzt mitnichten. Nicht nur aufgrund der politischen Verquickung hat das Management von VW wahrscheinlich seine Augen vom Kerngeschäft weggelassen, hat lieber eine Schummelsoftware bei den Diesel-Autos installiert anstatt sauber zu spielen und hat gleichzeitig als Vorstandsmitglied für “Integrität und Recht” eine SPD Politikerin angestellt die damit auch mit dafür sorgen mußte daß Recht “relativ” ist. “VW ist Deutschland”, heißt es so schön und was gut für VW sei sei gut für Deutschland. Doch dummerweise ist dieser Schluß nicht mehr gültig wenn einer der größten Anteilseigner – Katar – inzwischen eine politische Agenda fährt, die nichts aber auch gar nichts mit dem Interesse Deutschlands zu tun hat sondern vor allem der Propagierung des radikalen Islams dient und Deutschland sowohl ideologisch als auch terroristisch über ihre Gesandten – Koranlehrer, Imame und vor allem “Flüchtlinge” – unterwandert, destabilisiert und terrorisiert.

Zeit, daß damit Schluß gemacht wird und den Finanziers des Terrors das Vermögen eingezogen wird. Denn wer die Mittel für den Terror nicht mehr hat kann nicht mehr terrorisieren.  Und dies gilt sowohl dem Staat Katar insgesamt als auch denjenigen, die diesen Terror mit propagiert haben und dafür ihre 30 Silberlinge erhalten haben. Klar, trifft es im Land Katar einige Unschuldige, das ist schlimm aber nunmal Pech – mitgegangen, mitgefangen, mitgehangen. Denn diese Propagandisten haben das ihre mit beigetragen Deutschland und Teile Westeuropas in Geiselhaft zu nehmen. Ansonsten hat wieder einmal „Nix mit Nix zu tun“.

vonGammCom Global Revue – Issue #10: Wanna Cry, Hildegard Knef, WLAN und versteckte Risiken.

vonGammCom Global Revue

May 30 · Issue #10 · View online

Executive Services, Outsourcing, Strategy, People, Politics, Business – vonGammCom Global Institute for Change, http://von-gamm.com

Ehe man es sich versieht sind wir schon mitten im Mai, die Sonne scheint und Solarworld ist pleite. Daß diese Firma eine Luftnummer sein wird, ahnte ich bereits im Jahr 2009 und habe mich entsprechend darauf eingestellt. Ich hatte dann vor einigen Jahren aufgrund meiner Tätigkeit als Outsourcing-Direktor einen kurzen Einblick in diese Branche und erlebte dort bis auf ein paar wenige gute Technologien genügend Menschen die meinten, daß sie auf Wasser laufen können. Und klar: mit viel heißer Luft, gefördert durch Subventionsgelder denken sogar Schweine daß sie fliegen können. Das erinnert mich an meinen Kollegen David, der Anfang der heißen 2000er in seinem Büro ein Mobile mit fliegenden Schweinen hatte. Diese waren an einer Art Ventilatorrotor angebracht und sobald man ein Knöpfchen drückte, ging die Sause los! David war damals Verkaufsdirektor in einem IT Konzern für einen größeren englischen Telekommunikationskunden – jedes Mal wenn er diesen besucht hatte, betätigte er diesen Schweineflugventilator – das hat ihn beruhigt.
Apropos Großbritannien: British Airways hat es arg erwischt. Ein Blitzschlag, beide globalen Datacenters offline und Flüge gingen von Samstag bis Montag nicht mehr. Das Gepäck sortiert sich jetzt so langsam wieder, Stand Dienstag, also vier Tage darauf Und bei BA sind sie eigentlich keine Anfänger, es kann einen auch einfacher hart treffen. Unten lesen Sie einen Beitrag aus it-Channels der die Hintergründe beleuchtet.
Sie erinnern sich an unseren Artikel vor ein paar Wochen “Blut für Öl am Hindukusch”, bei dem wir das Thema Seidenstraße aufgegriffen haben. Inzwischen schreibt sogar der Fokus darüber, jedoch ohne das Thema Öl zu erwähnen, wie komisch auch, wohingegen der Deutsche Arbeitgeberverband unseren Artikel dankend übernommen hat. Prompt gab es Reaktionen, denn “speaking the unspeakable” ist in Deutschland immer noch so eine Sache. Wir haben den Artikel nun ins Englische übersetzt – mal sehen wo er bald landet.
Manche Risiken werden überbewertet und schüren Angst, andere sind absolut gesehen unterbewertet. “Die Versicherer” haben eine recht mutige Online-Werbekampagne gestartet und sie ist sogar informativ, daher bringen wir diese in diesem Newsletter als gutes Beispiel von recht solider Information, vertrauenswürdiger als manches was einem sonst so über den Bildschirm flattert.
Das Thema Cybersicherheit ist mit dem “WannaCry” Trojaner sehr offensichtlich auf die Bildschirme gerückt. Wer Backups hat ist klar im Vorteil. Dennoch: es zeigt, wie ein außer Kontrolle geratener Geheimdienst Schlupflöcher für sich behält, diese dann von Dritten ausgenutzt werden und am Schluß Hunderttausende Rechner lahmgelegt werden – dies verbunden mit einem Betriebssystem, das aus Sicherheitsgründen nie und nirgendwo installiert hätte werden sollen. Derweil hat Microsoft Windows 10S vorgestellt: nur was aus dem Appstore kommt, das kann installiert werden, natürlich kostenpflichtig. So kann man auch die Freude am Programmieren killenWLANs können übrigens – ähnlich wie Radargeräte – Räume überwachen und der Mikrofontreiber von HP Notebooks überwacht sogar die Tastatur und zeichnet brav alle Keystrokes auf. Toll, zusammen mit Smartmetern für Heizung und Warmwasser sowie dem Rauchmelder und Sie haben die Überwachung perfekt. Ich höre gerade schon wieder irgend so einen Heiko säuseln: “Wer nichts zu verbergen hat, der…” Klappe!
Kürzlich mußte ich einem Kandidaten einen CV zurückweisen. Guter Mann, aber der CV war einfach nicht so wie er sein sollte, to say it mildly – der CV sah aus wie die Reklametafel von einem Fußballverein. Doch danach ging er in sich und hat ihn mir – nach Konsultation eines Business Partners namens GetInterviewsCV – in Hochglanz zurückgeschickt. Ein Unterschied wie zwischen Kreisliga und Champions League – auch im Verdienst.
 
Falls Sie einmal in China bei Ihrem ersten Business Meeting sein sollten, legen Sie sich kein Pandafell um, das wird nicht so goutiert. Dieses und weiteres zeigt eine Foto-Strecke im Manager Magazin zum Thema Business-Fettnäpfchen – und ein sehr guter Beitrag aus der Harvard Business Review beschreibt, daß es sich oftmals lohnt, Geschäfte abzulehnen: Das Wort Nein ist sehr wertvoll, denn: Es kommt etwas Besseres, man muß nicht jedem Mist nachhecheln.
Wer die Microsite zum Thema Verdummung kennt, der weiß, was ich von Moderner Kunst halte. Daß aber die CIA die moderne Kunst als Desinformationskampagne benutzt hat, das sollte Ihnen gewahr sein, insbesondere dann, wenn Sie mal wieder eine teuer gekritzelte Schreibtischunterlage für einen fünfstelligen Betrag beim Galeristensehen. Apropos Verdummung: Sozialwissenschaften sind und bleiben Schwafelwissenschaften. So schafften es nun zwei Forscher unter Pseudonym “Peter Boyle” und “Jamie Lindsay” in das peer-reviewte Journal “Congent Social Sciences” mit einem 3000 Worte-Artikel zu kommen, das sich mit dem Penis des Mannes als sozialem Konstruktbeschäftigte und sogar eine Verbindung zwischen Penis und Klimawandel hergestellt hat. Die beiden Autoren haben sich große Mühe gegeben, das ganze Postmodernisten-Geschwafel nachzuahmen, und dabei – sogar mit Kontroll-Lesen – sichergestellt, daß sich in ihren Paper keine einzige sinnvolle Aussage steht und man garantiert nicht herausfinden kann, worum es in dem Paper eigentlich geht. Doch ernsthaft: Die meisten “Social Sciences” Abschlüsse sind gerade mal gut genug um damit bei Burger King die Bestellung aufzunehmen.Unglücklicherweise durchsetzen gerade diese Absolventen inzwischen den öffentlichen Dienst mit geballter Inkompetenz und leisten damit der Umverteilung von “Fleißig” nach “Parasitär” weiteren Vorschub. Die beste Lösung wäre dann wohl: Stecker ziehen bei den Hochschulen.Bedauerlich ist bloß, daß sogar die TU München inzwischen Gender Studies in das Bachelor Wahlpflichtprogramm in Ingenieurstudiengänge wie Elektrotechnik und Informationstechnik unterbringen mußte – dennwer da als Universität nicht spurt und keine grundguten Genderprofessorinnen beschäftigt, bekommt es mit dem Ministerium zu tun. Das tut weh. Bitte wenden Sie sich bei Beschwerden an unseren Frauenbeauftragten, siehe Impressum.
Dies führt uns unweigerlich zur Abteilung “Grandes Dames”: Bitte hören Sie das Lied von Hildegard Knef nicht bei schlechtem Wetter oder wenn Sie einen schlechten Tag hatten – wir garantieren für nichts. Ich hatte es mal bei Regen an einem müden Dienstagabend in Stuttgart-Möhringen im Auto am Laufen – so muß sich die Vorstufe zur Hölle anfühlen, dachte ich mir. Doch die Hildegard ist eine der ganz Großen – und das ganz ohne Feminismus und Frauenbeauftragten. Das zeigt auch der Film “Nachts auf den Straßen” mit ihr und Hans Albers. Gönnen Sie sich diesen Film abends auf Ihrem YouTube Screen, im TV wird es sonst kaum etwas Besseres geben. Vorher können Sie sich ja noch Alyssa Acré anschauen, die junge Dame geizt nicht mit weiblichen Reizen und das ist gut so!

Business, IT und Politik
Inside-Channels: BA-Mega-Crash: “Es gibt vor allem ein spekulatives(!), aber plausibles, Szenario”

Windows 10 S: Nur Apps, aber kein Linux | heise online

Solarworld-Insolvenz: Umsonst gefördert – Energiepolitik – FAZ

Turnaround Change Services – TCS® – vonGammCom Global Institute for Change

10 Business Cliches You Should Eliminate From Your Vocabulary | Fortune.com

Chinas Griff nach der Macht: Wirtschaftliche Dominanz auf “neuen Seidenstraßen” – FOCUS Online

Solange Afghanistan instabil ist, bleibt Europa stabil.

Bigger Data
Big Deal Services – BDS® – vonGammCom Global Institute for Change

Warum Sie vor Limonade mehr Angst haben sollten als vor dem Ertrinken

Inside Uber’s self-driving car mess – Recode

Cybertrue Security
Cybertrue Capital Partners

Let’s get fancy with false flags – Just another infosec blog type of thing

Cyberattacke «Wanna Cry»: Wie Unternehmen handeln können – NZZ Wirtschaft

WikiLeaks Vault 7 Leak Claims CIA Bugs ‘Factory Fresh’ iPhones | Heavy.com

HP-Notebooks: Audio-Treiber belauscht Tastatur | heise Security

Bildgebendes Verfahren: Wenn das WLAN die Wohnung ausspioniert – Spektrum der Wissenschaft

Tracking: Forscher finden Ultraschall-Spyware in 234 Android-Apps | heise online

Top Talent finden
Swissness for Germany – vonGammCom Global Institute for Change

The Strategic Power of Saying No

Free Resume Review from Von-Gamm Global Institute for Change in cooperation with GetInterviews.

Ein 15-Minuten-Morgen-Ritual, das Deinen ganzen Tag verändert

Business-Fettnäpfchen: Das sind die 10 allerschlimmsten – manager magazin – Karriere

Steuern sind Raub
Legitim.ch

The “Taxation Is Theft” Meme Has Officially Gone Mainstream | Zero Hedge

Die Brutalität staatlicher Barmherzigkeit

Kultur
17 Kärtchen für genervte Informatiker – watson

Gravitational wave could be key to finding extra dimension

1,746 American Adults Were Asked To Point Out North Korea On A Map: This Was The Result

‘The Conceptual Penis’: Academic Hoax Exposes Absurdity Of Gender Studies

Harvard: Unvaccinated Children Pose Zero Risk – Your News Wire

Modern art was CIA ‘weapon’

‘Grammar vigilante’ changes incorrect business signs across Bristol under cover of darkness

Der Gender Schwindel – Michael Hörl

Verschleudertes Erbe

Dahl-Curry mit gelben Linsen

Grandes Dames
Hildegard Knef: Im 80. Stockwerk (1970)

Nachts auf den Strassen AKA The Mistress 1952 Eng Hardsub

It’s All About Alyssa Arcè | Playboy

vonGammCom Global Revue – Issue #9 – Katzen als Spione – Macron – Funktionsjackenträger

vonGammCom Global Revue

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April 27 · Issue #9 · View online

Executive Services, Outsourcing, Strategy, People, Politics, Business – vonGammCom Global Institute for Change, http://von-gamm.com

Annette Heinisch, die selbst lange Jahre in Frankreich gelebt hat, nimmt in dem gerade veröffentlichten Beitrag „Dialog unter Gehörlosen“ eine kurze Nachbetrachtung zur Wahl in Frankreich vor. Vor lauter Freude über die vermutliche Niederlage von Frau le Pen wird in Deutschland die dezidierte Analyse dessen unterlassen, was die Wahl Macrons für Frankreich, Deutschland und Europa bedeuten würde. Die Autorin betrachtet die Interessenlage etwas genauer: „Zum Einen verkennen wir, daß Macron zwar proeuropäisch ist, aber die EU konsequent zum Nutzen französischer Interessen umbauen will: Der deutsche Exportüberschuss ist ihm ein Dorn im Auge. Er will er Staatsschulden sozialisieren und Eurobonds einführen, ein echtes EU – Budget mit Hunderten Milliarden einführen und einen eigenen Finanzminister der Eurozone. Nach dem Ausscheiden Großbritanniens wird nun Frankreich die Führungsrolle in der EU übernehmen. Es hat zusammen mit den ebenso notleidenden Ländern der sogenannten “Club Med–Fraktion” die Mehrheit und kann sich schon rein rechnerisch nur auf Kosten Deutschlands sowie der weiteren Geberländer über Wasser halten. Er geht voran, wie sein Motto sagt, aber eben für Frankreich.“
“Bumm” – machte es am Dienstag – die Deutsche Bahn will also ihre IT Infrastruktur in die Amazon Cloud verlagern, sagt der Chef von DB Systel Gerald Hofer, der IT Tochter der Bahn. Jetzt stellt sich die Frage: Wie viele größere Unternehmen als die Deutsche Bahn gibt es in Deutschland noch mit IT Bedarf? Recht wenige. Ein großer Teil der Bahn-IT steht nachts recht träge herum wenn die Kunden keine Tickets wollen und kostet trotzdem Geld – vielleicht weiß Amazon besser etwas damit anzufangen – eventuell in einer anderen Zeitzone. Insofern vielleicht eine gute Idee, Geld zu sparen. Vielleicht. Ich möchte nicht vorschnell urteilen, aber das muß man Fall für Fall spezifisch rechnen.
Die digitale Transformation klappt jedoch ansonsten bei den wenigsten Unternehmen reibungslos. Denn die Beharrungskräfte sind sehr groß. So hatte ich kürzlich ein Gespräch mit dem Miteigentümer eines größeren Handelshauses für Bekleidung. Die Besucherfrequenz in den Läden – alles Citylagen – nimmt pro Jahr um 6% ab, das seit nun etwa 5 Jahren. Man kann sich ausrechnen, daß die wenigeren Besucher wohl nicht so einfach den Umsatz auffangen können, wenn man nicht neue Wege geht. Ich sah mir dann seine Internetseite an und fragte: “Kann man da auch shoppen und das dann im Laden abholen? Oder sich das bringen lassen, nicht jeder hat ja Lust seine Einkäufe mit der S-Bahn nach Hause zu schleppen?” Fehlanzeige. So ein Beispiel von vielen. Gerade im Frontoffice- und Retail-Bereich gibt es viel zu tun, aber auch in den Backoffices. Gleichzeitig gibt das Chancen für Neues – so die Firma Polishangel – ein Spezialist für Luxus-Autopflege – die von On-Line nun zusätzlich Offline gegangen ist und unter anderem in Oslo am Flughafen einen Premium-Store für ihre Autopflegemittel aufgemacht hat.
Während man nun in der digitalen Transformation die Hausaufgaben verpaßt wirft derweil der HR Künstler die altgedienten COBOL-Expertenraus. Wer braucht schon Mainframes? Nun, die Anwendungen sind alt, aber oft der Kern bestimmter Betriebe, und ich möchte nicht die Kundenliste der IBM mit ihren MIPS-Zahlen runterbeten… Nahezu jeder dort hat ein COBOL-Thema, und wenn es das nicht ist, ist es im Zweifelsfall PL/1. Die Folge: Stillstand und Gefahr. Eine große deutsche Bankengruppe zum Beispiel hat ihre Kernbankenanwendung in der Tiefe seit etwa 40 Jahren gleich gelassen – Online-Banking – zuerst mit BTX und dann mit Internet – wurde draufgestöpselt, der Euro drübergeknallt und SEPA drauf – und am Ende kam schnell noch eine App dazu kurz gesagt. Und alles schön noch in Klassik-COBOL. Im Kern ist alles noch gleich. Denn keiner weiß mehr wie das Ding funktioniert.
Das Heim wird immer smarter und viele nutzen diese praktischen Schaltsteckdosen. Die kann man wunderbar über eine App steuern und damit dann seine Lampen von der Ferne ein- und ausdrehen, sogar die Heizkörperventile kann man “smart” steuern. Dumm bloß daß die Biester Sicherheitslücken haben und das WLAN ausschorcheln (können), sagt die c’t. Apropos ausschorcheln: Die CIA hatte mal damit experimentiert, Katzen zu verwanzen, also elektronisch. Die Batterie wurde unter dem Pelz eingebaut, die Ohren hatten Richtmikrofone, der Schwanz wurde als Antenne verwendet. Ideal eigentlich, auch wenn man dafür die Katze aufschnippeln und wieder zunähen mußte. Dummerweise ist der Prototyp suizidal über die Straße gelaufen und wurde von einem Lieferwagen erfasst, nix mit neun Leben.
Die Börse jubelt. Jedoch sollte man auch auf bestimmte Faktoren achten – zum Beispiel wie lange man arbeiten muß um einen Aktienindex zu “kaufen”. Und da sind wir auf einem Niveau der schon crashverdächtig ist, in den USA. In Deutschland sind wir noch etwa 400 Punkte entfernt – das liegt daran, daß der DAX ein Performance-Index ist und kein Kursindex. Wenn Sie den Unterschied nicht kennen und trotzdem Aktien gekauft haben: Dann hätten Sie auch gleich zum Pferderennen gehen können – sorry. Selbst schuld.
Gut, spätestens jetzt werden Sie mich hassen – aber Klugheit soll einsam machen. Das ist eine gute Entschuldigung für diejenigen, die am Mittwochabend zuhause sitzen und eine Lebenskrise bekommen. Aus Erfahrung sage ich: Rotwein hilft! Thema Klugheit: Manchmal schreibt jemand etwas Bahnbrechendes und keiner merkt’s. So geschah es in der Welt der Mathematik. Der Statistikprofessor im Ruhestand Thomas Royen von der FH Bingen fand einen sehr schönen mathematischen Beweis über mehrdimensionale Normalverteilungen – intuitiv zum Beispiel die Normalverteilung zwischen Größe und Gewicht erkennbar – und kaum einer hat es in der mathematischen Fachwelt über Jahre bemerkt. Denn auch dort gibt es so Herdentriebe und Massenblätter, in die man als “Außenstehender”, in dem ebendieser FH-Professor, kaum reinkommt. Wer dann immer noch an die Theorie der effizienten Märkte glaubt, dem ist nicht zu helfen, wo wir schon wieder beim Absatz darüber wären. Aber nix zu wissen ist heute ja der ultimative Luxus.
Apropos Luxus: Ich war mal mit einem Freund in Thailand beim Shoppen – und so kam es dann, daß wir in einen durch eine Doppeltüre versteckten Hinterrraum geführt wurden, wo es viele wunderbare gefälschte Uhren gab – edler Fake soweit das Auge reichte. Die japanischen gefälschten, so erklärte uns der thailändische Luxusuhrenexperte, seien dabei die besten. Und so kaufte sich mein Freund eine ziemlich goldene Bulgari, ich nannte sie liebevoll “Bulgaire”. Dummerweise wurde sofort nach Kauf eine Schraube locker, das Armband fiel ab. Mit viel Charme und Überredungskunst brachte er – zurück in Europa – einen Uhrmacher eines Original-Bulgari-Dealers dazu, die Schraube zu ersetzen. Das kostete mehr als die ganze Uhr. Seine Uhr wurde dadurch ein Stück echter. Im beigefügten Artikel über falsche Uhren lesen wir, daß der Markt für gefälschte Uhren sich anheizt – sogar die werden teurer – und besser. Hoffentlich sind dann die Schrauben nicht locker.
Nicht nur in München-Schwabing läuft gerne der sogenannte “Funktionsjackenträger”, Modell “Spezialdemokrat”, herum: NorthFace Jacke, Wanderschuhe, schmutziger Dreitagebart, ewig pseudojung und das mit 50plus. Meiden sollte man als Gentleman solche Orte, denn die Schlappschwanzigkeit kann man diesen Menschen ansehen, meint der Aurtor des Beitrags in “The European”. Kann man auf die Jugend hoffen? Nur bedingt, denn dummerweise gibt es das Pendant als Millenial-Hipster-Kind, Modell: Memme. Manche behaupten, diese Zustände liegen an der Ideologie des Relativismus der französischen Intellektuellen, dem Trio infernale: Lyotard, Derrida und Foucault. Aber gut Frankreich: Warten wir noch eine gute Woche uns sehen wir dann wie das Volk dort entschieden hat.
Derweil empfehle ich einen guten Fisch nach beiliegendem Kochrezept. Hören Sie das Liedlein von Gigliola Cinquetti an. Wer die kennt ist entweder schon 60plus oder hat exquisiten Geschmack. Und danach schauen Sie sich die Luftmatratzenexpertin Sofia Vergara an, denn die erklärt Ihnen genau wie man sich badet ohne sich dabei naß zu machen – eine wichtige Fertigkeit nicht nur in der Politik.

Business, IT und Politik
“Dialog unter Gehörlosen” – Nachbetrachtung zur Wahl in Frankreich

Deutsche Bahn will ihre IT in die Amazon-Cloud verlagern | heise online

Digitalisierung: Probleme beim Changemanagement – manager magazin

Die programmierte Rückkehr der Cobol-Veteranen « DiePresse.com

Lean Government Services – LGS® – vonGammCom Global Institute for Change

“You Are Here” | Zero Hedge

China Stops Building Wind Turbines Since Energy Was Wasted | The Daily Caller

President Trump: Replace The Dollar With Gold As The Global Currency To Make America Great Again

The Myth of Shocks: Elliott Wave International

What the gold standard is and why government killed it

Bigger Data
The One Idea Apple Should Steal From Samsung | Co.Design

Big Deal Services – BDS® – vonGammCom Global Institute for Change

Smart Home: Versteckte Mikrofone und unsichere Web-Frontends entdeckt | heise online

Cybertrue Security
Geheimakte BND & NSA: Der BND spioniert am größten Internetknoten der Welt | heise online

Cybertrue Capital Partners

Noch vor der Bundestagswahl: Staatstrojaner soll auch gegen Alltagskriminalität eingesetzt werden – netzpolitik.org

Document Friday: Acoustic Kitty

Top Talent finden
Beautiful Quotes: 6 Management Lessons That Everyone Should Know. #2 Is Priceless.

Je klüger, desto einsamer?

Executive Assessment Services – EAS ® – vonGammCom Global Institute for Change

Gesprächsführung im Büro: So kontern Sie Killerphrasen – SPIEGEL ONLINE

Die Intellektuellen-Idioten – NZZ.at

Executive Coaching Services – ECS ® – vonGammCom Global Institute for Change

Steuern sind Raub
Liberales Institut – Staaten 2.0: Sind Sie ein Untertan?

Grundsätzliches: Eigentum und Freiheit – Klaus Peter Krause – eigentümlich frei

Turnaround Change Services – TCS® – vonGammCom Global Institute for Change

Kultur
After You’ve Seen These Maps, Your Image of the World Will Never Be the Same Again!

As prices climb, fake watches get broader and better

Mathematischer Beweis über mehrdimensionale Normalverteilungen gefunden – Spektrum der Wissenschaft

Intercultural Transformation Services – ITS® – vonGammCom Global Institute for Change

Der Funktionsjacken-Papi als Ideal – The European

Invasion der Memmen

We’ve Forgotten How to Dress Like Adults – Racked

How French “Intellectuals” Ruined the West: Postmodernism and Its Impact, Explained – Areo Magazine

Steamed Fish on Kale Recipe – NYT Cooking

Grandes Dames
Gigliola Cinquetti – Sei un Bravo Ragazzo (1964) – YouTube

Watch Pool Float Expert Sofia Vergara Mount an Inflatable Flamingo Without Getting Wet | Playboy

vonGammCom Global Revue – Issue #8 – Blut und Öl, Big Deals, Mehr IT aber in der Cloud

vonGammCom Global Revue

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April 2 · Issue #8 · View online

Executive Services, Outsourcing, Strategy, People, Politics, Business – vonGammCom Global Institute for Change, http://von-gamm.com

Blut und Öl, Big Deals, Mehr IT aber in der Cloud, Verschleierung, kreisförmige Startbahnen, Exportweltmeister, Twitter-Bots, MRI-Software kaputt, Fakenews und Genderpaygap, Zigeunerweisen, Alayna Licardi 

Wer kürzlich die Frankfurter Allgemeine Zeitung aufgeschlagen hat, konnte einen Artikel finden, den gepflegte Revue-Leser bereits eineinhalb Monate zuvor erhalten haben: IBM schafft das Home-Office ab. Aber nicht überall. Nur im Marketing. Freut uns, daß die FAZ doch irgendwann über ihre Kanäle so etwas herausgefunden hat. Es wird Ihnen in der Zukunft noch öfter so ergehen, daß Sie hier Dinge lesen, die in “normalen” Zeitungen erst in Monaten, manchmal erst in Jahren genannt werden. So zum Beispiel “Blut für Öl am Hindukusch”. Zusammen mit Prof. Dr. Florian Mildenberger habe ich mir überlegt warum es denn die Bundeswehr so dringend genau da braucht – und habe mir einfach mal den Globus angeschaut, Sie wissen schon: links, rechts, oben, unten und das Gebirge und das Meer; lesen Sie selbst.
Digitalisierung ist wichtig und man sieht hier daß Deutschland weiterhin im Neuland-Bereich unterwegs ist. Frank Thelen sieht hier noch düster. Ich bin etwas optimistischer, aber man muß halt was tun. “Nöd lafere, liefere”, sagt man in der Schweiz. Less talk, more action. Apropos IT Investitionen: Wir haben uns umgehört und es scheint so als ob die IT Investitionen wieder etwas zunehmen werden, jedoch gibt es immer mehr eine Verschiebung in Cloud-Investitionen, Big Data und Nutzwert. Das ist an sich gut, auch wenn meine Bekannten, die von der Erneuerung ihrer Altkundenbestände sehr gut gelebt haben, sich immer mehr anstrengen müssen. Meine Informanten in den größeren Hard- und Softwareherstellern, bestätigen mir dies einhellig: Und die meisten versuchen auf ein annuitätenbasiertes Geschäft umzusteigen, d.h. monatsweise. Hat alles seine Vor- und Nachteile, ich mahne hier ein wenig zu Vorsicht bei Kunden. Das sollten wir besser individuell besprechen.
Deutschland ist ExportweltmeisterHurra! Dummerweise läßt der Rest von Europa bei der deutschen Wirtschaft anschreiben und so sind die Target-2 Salden der Deutschen Bundesbank inzwischen über 800 Milliarden Euro. Warum das weniger gut ist, darüber schreibe ich in meinem Beitrag.
Manchmal rechnet ein Computersystem einfach so vor sich hin und bringt dann Muster die sinnstiftend erscheinen, zum Beispiel in der medizinischen bildgebenden Technik. Dummerweise passierte das bei den MRI Scans – viele der Muster waren so als wenn man ein Muster in einer Rauhfasertapete erkennen hätte wollen – doch der Computer hat gerechnet und gerechnet – und viele haben darauf ihre Diagnosen oder ihre wissenschaftlichen Arbeiten basiert.
Thema Cybertrue Security: Wir haben bereits in der letzten Ausgabe der Revue von Wikileaks Vault-7 berichtet, das war schon damals schlimm: Doch der Abgrund wird immer tiefer.. Inzwischen zeigt sich, daß nicht nur iPhones bereits ab Fabrik mit Spionagefirmware versehen werden – und die kann ganz einfach aktiviert werden. Darüber hinaus dient das Projekt Marble der Verschleierung des Ursprungs: Was also als russische oder chinesische Hacker erscheinen, können also durchaus die Freunde aus den USA sein.
Ein weiterer Whistleblower hat 600 Millionen Seiten Abhördokumente aus den Diensten herausgeschleust – insgesamt 47 Hard Disks voll. Die Records zeigen: Selbstverständlich wurde der 45. Präsident der USA, Donald J. Trump abgehört – schon lange. Anfangs von FBI & Co bestritten, hat sich inzwischen herausgestellt daß er mit seinem Tweet recht gehabt hat – und es kommt noch viel schlimmer: The Donald wurde bereits seit mindestens 2008 belauscht, dauerhaft, und mit ihm viele andere.
Mehr als 48 Millionen Twitter-Nutzer sind automatisierte Bots, die retweeten und Meinungen per Algorithmus generieren – und das teilweise sehr effektiv. Thema “Fake News” – das hat eine längere Geschichte – die Angelegenheit ist mindestens 60 Jahre alt. Eine Fakenews-Geschichte ist übrigens der sogenannte “Gender Pay Gap”, also daß Frauen schlechter bezahlt werden würden als Männer. In Deutschland zumindest kann man das nicht so nachvollziehen – und in der IT Industrie kenne ich eher das genaue Gegenteil. Frauen werden bei Gehaltserhöhungsrunden aus Angst vor Diskriminierung häufig bevorzugt weil man nichts falsch machen möchte. Bevor eine halbwegs kompetente Dame woanders hin wechselt, behandelt man sie lieber besser, es sind ja eh so wenige. Mehrmals mußte ich mich in quälenden Management-Sitzungen damit beschäftigen, beförderungswürdige Frauen zu identifizieren, koste es was es wolle! Da wurden dann alle Augen zugedrückt, Hauptsache die Vorgaben aus der Zentrale wurden erfüllt, denn sonst hätte es einen auf den Deckel gegeben. Aber liebe Social Justice Warriors, Sie können aufatmen: Es gibt Industrien, wo der Gender Pay Gap nachgewiesen ist, jedoch anders herum. Vielleicht kommen Sie am Ende des Lesens der Revue darauf welche Industrie ich meine…
PS: Sie merken es gibt keine Patentrezepte – gleichwohl wenigstens gute Kochrezepte: zum Beispiel das zu den “Chicken Tenders”. Ist nicht nur für Kinder sehr lecker – probieren Sie das mal nachzumachen!

Business, IT und Politik
Blut für Öl am Hindukusch – vonGammCom Global Institute for Change

Big Deal Services – BDS ® – vonGammCom Global Institute for Change

Worldwide Chokepoints

Think again: Will circular runways ever take off? – BBC News

Wie wird man Exportweltmeister?

„Trump olé. Jetzt sollte auch die Schweiz ihre Monster-Regulierung kippen” – Videos – Inside Paradeplatz

Bigger Data
Deutschland und Schweiz: IT Einkäufe nehmen leicht zu, Fokus auf Effizienz sowie Initiativen wie Industrie 4.0, Big Data und Fintech – vonGammCom Global Institute for Change

Digitalisierung: Darum sieht Investor Frank Thelen schwarz für Deutschland – Business Insider Deutschland

Preisschild: Media Markt nennt 7.998-Euro-Literpreis für Druckertinte – Golem.de

Scandal: MRI Brain-imaging Completely Unreliable

Cybertrue Security
NSA Documents Prove Surveillance of Donald Trump & His Family »

WikiLeaks – Vault 7: Projects

WikiLeaks Vault 7 Leak Claims CIA Bugs ‘Factory Fresh’ iPhones | Heavy.com

Wikileaks – Vault 7

Mehr als 48 Millionen Twitter-Nutzer sind Bots — RT Deutsch

Top Talent finden
The 3 Simple Rules of Managing Top Talent

Swissness for Germany – vonGammCom Global Institute for Change

CEO Creates “Snowflake Test” To Weed Out Trigglypuff Job Applicants – MILO NEWS

Ten Years Gender Pay Gap-Mistake – Ein Irrtum wird zehn Jahre alt | Telepolis

5 Ways to Keep Employees Inspired and in Love With Their Jobs

CS-Thiam könnte Salär-Rekord brechen – Inside Paradeplatz

Steuern sind Raub
Lean Government Services – LGS ® – vonGammCom Global Institute for Change

UBS schröpft Kunden bis zum bitteren Ende – Inside Paradeplatz

Die Deutsche Bank bezieht klar Stellung gegen Martin Schulz und sein “Arbeitslosengeld Q” – hat sie recht? – finanzmarktwelt.de

Kultur
Nine Things You’re Doing Wrong in a Cocktail Bar – Bloomberg

Die Rückkehr der Bürgerlichkeit

Sarasate Zigeunerweisen with Roy Gablinger & the Symphony Orchestra of Palm Beach

How Franz Liszt Has Revolutionized Piano and Classical Music – My Favorite Classical Music by Vitaliy Katsenelson

Immer nur dagegen: Vorschreiben und Verbieten

»Die meisten Politiker lesen den Koran nicht« – Metropolico

The CIA’s 60-Year History of Fake News: How the Deep State Corrupted Many American Writers – Scheer Intelligence -Truthdig

Baked Chicken Tenders Recipe

Grandes Dames
Ivanka Trump is Getting Her Own Office in the White House and People are Pissed | Playboy

Donna Summer – On The Radio 1983 (Live) – YouTube

Lale Andersen “Unter der roten Laterne von St. Pauli” 1942 – YouTube

Get It On With Alayna Licardi | Playboy

vonGammCom Global Revue – Issue #7 – Vault 7, Reichtum, LiMux, Big Data, Verhandeln

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March 9 · Issue #7 · View online

Executive Services, Outsourcing, Strategy, People, Politics, Business – vonGammCom Global Institute for Change, http://von-gamm.com

Wikileaks hat sein Vault-7 genanntes Archiv herausgebracht und die Inhalte sind Dynamit: So hat die CIA so ziemlich alles verwanzt was verwanzbar ist und hat auch nicht vor Autos halt gemacht – um diese allfällig fernsteuern zu können. Als Operationsbasis dient dafür unter anderem Frankfurt. Aus Cybersecurity Sicht ist das mehr als bedenklich. Cybertrue Capital Partners, die Cybersecurity-Unternehmung der vonGammCom Global Gruppe wird hier ein Augenmerk drauf werfen.
Doch nun zum eigentlichen Thema: Die digitale Transformation wird oft sehr stiefmütterlich behandelt. Kürzlich fragte mich ein größeres Unternehmen nach einem “Digital Director”, aber bitte nicht sechsstellig und ja schön subaltern soll es auch sein. Ich schlug vor, daß sie sich lieber einen erfahrenen PC Supporter anstellen sollten, denn auf so einen Job will keiner, der das Thema “Digitale Transformation” wirklich beherrscht. Hier sind gute Leute rar – und die wenigen guten kennen wir. Der Harvard Business Manager hat dennoch einige gute Ideen zusammengestellt, die ich voll und ganz unterstütze.
Der Altmeister des “Grow” Napoleon Hill zeigt, daß es 17 Faktoren gibt um persönlich etwas außergewöhnliches zu erreichen. Und das Tolle ist: Es ist überhaupt gar nicht so schwierig, man muß es lediglich wirklich wollen.
Aus Standortaspekten wird Schweden brenzlig. Ich würde dort kein Unternehmen mehr neu hinplatzieren, es könnte in Flammen aufgehen oder zumindest sehr hohe Zusatzaufwände für Sicherheitsbemühungen kalkulieren. Daß manche gut laufende Projekte im öffentlichen Bereich aufgrund politischen Willens abgeschossen werden, ist bekannt. Schade ist es wenn es ein Vorzeigeprojekt wie das Münchner LiMux ist. Ausgeschlossen wird selbstverständlich, daß es sich um einen “Deal” aufgrund einer Neuansiedlung eines größeren Software-Unternehmens gehandelt hat, dem schließe ich mich hier einfachweise mal an.
Und damit kommen wir zu Bill Gates: Er meint, daß Roboter Steuern zahlen sollten, beziehungsweise deren Besitzer. Nun sind Roboter auch nur Computer mit etwas Mechanik dazu. Sollte man dann nicht genauso die produktiven Office-Pakete saftig besteuern, oder sind Steuern nicht letztendlich das offenkundigste – nämlich RAUB?
Der französische Sonnenkönig Ludwig der XIV konnte seinen Louvre nicht erweitern, weil die angrenzenden Grundstückseigentümer nicht verkaufen wollten. Und als “absolutistischer Herrscher” konnte er dagegen nichts machen. Daß es früher nicht unbedingt schlechter war – nein sogar teilweise besser – sieht man zum Thema “How Dark Were The Dark Ages?” von Dennis Prager. Doch das Gefühl perpetuellen Fortschritts ist sehr wichtig, um sich an eine Zukunftsvision zu klammern, also wird die Vergangenheit schlecht geschrieben.
Kürzlich lernte ich Heinrich Lange kennen – Vizeadmiral a.D.. Herr Lange beschäftigt sich mit dem Thema “Toxic Leadership” – der Artikel ist verlinkt, am 20. April hält Herr Lange in Zürich dazu ein Forum ab.
Armut ist ein Geisteszustand, Reichtum ebenso. “Pleite sein” ist jedoch etwas temporäres, und man kann es durch Nachdenken und Taten ändern. So zeigt sich, daß der Geisteszustand zwischen Armut und Reichtum unterscheidet. T. Harv Eker – ein Guru, der vielen Menschen geholfen hat auf gesunde Weise reich zu werden, gibt Beispiele. Übrigens: 4000 Millionäre haben Deutschland letztes Jahr den Rücken gekehrt. Und wenn man weiß, daß 10% des Einkommensteuersubstrats von circa 10’000 Topverdienern gezahlt wird und 10% der Einkommensteuerzahler 80% des Gesamtsubstrats finanzieren, dann sollte man sich überlegen, ob das so gesund ist oder ob man nicht lieber wieder etwas dafür tun sollte, daß Deutschland zum einen gerne Unternehmer – IT Unternehmer zum Beispiel – aufnimmt und dort auch reich werden läßt. Denn ansonsten müssen die 80% des Steuersubstrats bald doch von den anderen 90% die bis jetzt sehr wenig zahlen aufgebracht werden.
Reichtum hat etwas mit Whisky zu tun, und danach kommt auch der Artikel zu dem Sie sich wirklich einen Drink genehmigen sollten. Denn ansonsten sind die Bilder der 27 Opfer des Feminismus-Kults extrem schwer verdaulich. Wir haben Sie gewarnt. Daß es auch anders geht, zeigt die Sopranistin Barbara Bonney, begleitet am Piano durch Geoffrey Parsons, wenn sie die “Forelle” von Franz Schubert singt. Schön waren die Zeiten der Drehwählscheiben, und ganz klassische Bilder davon hat Sophia Sinclair mit dem neuen Sternchen Ashley Avan geschossen. Da denkt man sich doch einfach: “Ruf doch mal an!”
PS: Unsere Telefonnummer für Business ist übrigens 089-76702210.

Business, IT und Politik
vonGammCom Global – Richtig erfolgreich verhandeln! – YouTube

Wer mit der digitalen Transformation Schritt halten will, muss umdenken! – Harvard Business Manager

Münchner IT-Leiter zu LiMux: “Es gibt keine größeren technischen Probleme” | heise online

Wegen Tippfehler: Amazon-Mitabeiter schaltet Internet teilweise ab

Energiepolitik nach der Bundestagswahl – eine Momentaufnahme

Sweden: From ABBA to Allah – Eine Chronologie des Niedergangs | Jouwatch

Cybertrue Security
CIA malware targets iPhone, Android, smart TVs, Cars.

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Sozialparasiten

Der Kampf der Konservativen gegen die Umverteiler und Parasiten des Systems ist ein harter und ein ungleicher. Und es ist harte Arbeit. Jeden Tag. Das wird einem nicht geschenkt. Denn die Sozilanten tun ja nicht viel mehr außer sich selbst bereichern zu wollen. Nahezu alle Konservative – zumindest diejenigen, die ich kenne – haben noch nebenbei was anderes zu tun, müssen arbeiten und dabei über Steuern diese Brut mit ernähren.

Dagegen der typische Sozilant tut … sehr wenig bis nichts: Er lebt aus den Taschen der anderen und das ist seine Hauptbeschäftigung, dabei hat er dann “Arbeitsplätze” mit so gut wie wenig oder keinem Inhalt oder lebt gleich direkt von den anderen. Damit bleibt ihm viel Zeit, der anderen Hauptbeschäftigung nachzugehen: Die ist es dann dumm daherzureden und von Solidarität zu labern. Daher ist wohl die erste Pflicht des Konservativen, sich von Umverteilungszwängen zu autonomisieren, das heißt zu überlegen für was und für wen man arbeitet und seine Energie verschwendet, wem man dabei das Geld in den Rachen wirft und dieses so weit wie möglich unterbindet. So bleibt dann mehr Zeit übrig, die inneren Werte zu stabilisieren, zu festigen und zu kommunizieren.

 

Bild: Quelle Wikipedia. https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Ixodes_hexagonus_(aka).jpg